Schlagwort: Persönlichkeitsentwicklung

Heiko Schrang – Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen – Teil 1

Heiko Schrang

Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen

erkennen erwachen verändern.

(Buch, 2013, 250 Seiten, 25 €)

Beschreibung

Die Epoch Times schreibt (15.12.2014): „Der Autor schildert kein Untergangsszenario, sondern zeigt auch die notwendigen Lösungsansätze für den Wandel auf. (.) Beeindruckend an beiden Büchern sind die sehr klare Ordnung und die geradezu geniale Auswahl von Zitaten. In den zahlreichen spannenden und erschütternden Geschichten der jüngeren Vergangenheit, die den meisten Menschen nur halb bewusst in Erinnerung sind, lässt der Autor die universellen Gesetzmäßigkeiten aufleuchten, die den großen inhaltlichen Gewinn des Buches ausmachen. (.) Die mit größter Sorgfalt ausgewählten Quellen sprechen für die intuitive Kraft eines Autors, der das Weltgeschehen durchschaut hat.“

Wer regiert eigentlich die Welt?

Seit der Finanzkrise 2008 offenbart es sich dem Interessierten immer mehr, dass mächtige Gruppen die Verursacher der Finanzkrise und gleichzeitig deren Profiteure sind. 

Wer sind diese Interessengruppen, die im Hintergrund die Fäden ziehen? Was passiert mit Politikern, die nicht mitspielen wollen? 

Mit diesen und anderen Themen befasst sich dieses Buch:

– Regiert Goldman Sachs die Welt?
– Wer finanzierte die Nazis und den zweiten Weltkrieg? Wer waren die Hauptprofiteure?
– Wie beeinflussen die Bilderberger und der CFR die Geschehnisse der Welt?
– Wer inszenierte die Kriege der letzten 100 Jahre? 
– Warum mussten Herrhausen, Möllemann und Rohwedder wirklich sterben?
– Warum sind etliche Zeugen im Fall Barschel ums Leben gekommen?
– Welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Ermordung von John F. Kennedy?
– Welche Politiker, die sich der neuen Weltordnung entgegen stellten, starben eines mysteriösen Todes?
– Ist „The City of London“ – ein Staat im Staat?

Dieses spannende Buch deckt nicht nur Unglaubliches auf, sondern bietet zudem im zweiten Teil auch Lösungen an, die ihr Leben komplett verändern werden. 

Mit einem Vorwort des bekannten TV-Moderators und Autors Michael Mross.

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(DVD, 2013, Spieldauer: 160 Minuten, 14 €)

Die Jahrhundertlüge Teil 1 – DVD

 
♥  Präsentiert spannende Informationen aus dem Buch in Film-Format

♥  Bespricht Fragen wie „Wird die Welt von Goldman Sachs regiert?“

♥  Der Film klärt über Themen auf, die niemand sonst beantworten möchte

♥  Schrang liefert Lösungsansätze, erörtert den Sinn des Lebens und verbindet politische mit spirituellen Themen

Als das Buch Die Jahrhundertlüge große Aufmerksamkeit erregte und sich besser als geplant verkaufte, begann der Autor Heiko Schrang mit der Produktion eines dazugehörigen Dokumentarfilms.

Der auf DVD erhältliche Film präsentiert die Informationen aus dem Buch in einer ansprechenden, unterhaltsamen Kurzform. Wie auch das Buch ist der Film in drei Abschnitte gegliedert:

Erkennen: Zunächst muss der Zuschauer lernen, Probleme zu sehen.
Erwachen: Der Zuschauer soll die Probleme ernst nehmen.
Verändern: Abschließend beginnt die persönliche Veränderung, um mit den Informationen leben zu können.

Einige Fragen, die der Film behandelt:

• Wird die Welt von Goldman Sachs regiert?

• Wer finanzierte den Zweiten Weltkrieg und wer profitierte davon?

• Von wem wurden die Kriege des letzten Jahrhunderts inszeniert?

• Was war der Grund für den Tod von John F. Kennedy?

• Ist London ein Staat im Staat?

Harmonisch präsentiert wird das Programm von keinem anderen als dem Autor der Lektüre, Heiko Schrang. Mit seiner angenehmen Stimme führt er den Zuschauer auf eine ruhige Art und Weise an das Thema heran; dennoch überliefert er seine Kernaussagen präzise.

Wer mehr zum Thema wissen möchte, der sollte sich das zur DVD passende Buch Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen besorgen – auch der zweite Teil ist empfehlenswert (ebenfalls als DVD erhältlich).

Details:

Format: DVD Disks: 1 FSK: ohne Altersbeschränkung Spieldauer: 160 Minuten

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Natalie Beer – Man Made Epidemic

Natalie Beer, Simon Modery, David Hason

Man Made Epidemic

Die verschwiegene Wahrheit. Originaltitel: Man Made Epidemic. 1. Auflage.

(DVD, 2016,  Laufzeit ca. 84 Minuten, 15 €)

Beschreibung

Die Filmemacherin Natalie Beer begibt sich auf eine Reise um die Welt, um mit führenden Ärzten, Wissenschaftlern und Familien zu sprechen. Sie will die Wahrheit über die Autismus-Epidemie herausfinden, und ob Impfungen dabei eine Rolle spielen oder nicht.

Der Film hinterfragt das allgemeine Missverständnis, Autismus sei einfach nur genetisch bedingt. Darüber hinaus berichtet er von wissenschaftlichen Bedenken bezüglich Umweltfaktoren wie z. B. Medikamenten und Pestiziden, die unsere Kinder dem Risiko physischer und neurologischer Schäden aussetzen.

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Michael Leitner – Wir Impfen Nicht

Daniel Trappitsch

Wir Impfen Nicht. DVD

Neuauflage.

(DVD, 2014, Laufzeit ca. 100 Minuten, 20 €)

Beschreibung

Wir Impfen Nicht!


Ein Dokumentarfilm von Michael Leitner


Die Schweinegrippe brachte es an den Tag: Panikmache vor Viren ist Marketing für die Produkte der weltweit operierenden Pharma-Riesen! Aber war das weltweite Schauspiel um hunderte Millionen bestellter Dosen der „Pandemie-Impfstoffe“ mit ihren dubiosen Wirkverstärkern ein einmaliger Ausrutscher der globalen Gesundheitspolitik? Oder steckt am Ende mehr dahinter?
Impfungen gelten als größter Erfolg der Medizin. Doch sind sie wirklich ein umfassender und sicherer Schutz vor gefährlichen Krankheiten? Immer mehr Indizien und Beweise zeigen: Die Gefährdung durch jene Krankheiten, vor denen Impfungen angeblich schützen sollen, stehen in keinem Verhältnis zu den Nebenwirkungen der Präparate!
Besonders auffallend ist das bei Kindern. In Deutschland wuchs die Anzahl der Impfdosen im 1. Lebensjahr seit 1972 von 1 auf 34! Parallel dazu explodierte die Anzahl chronischer Erkrankungen bei Kindern: Rheuma, Krebs; vor allem aber Allergien, Infektanfälligkeit und Verhaltensauffälligkeiten wie AD(H)S.

Ursache dafür sind die Zusatzstoffe in den Impfungen, vor allem die Aluminium-Verbindungen. Umgerechnet aufs Körpergewicht enthält eine Säuglingsimpfung wie Infanrix Hexa pro kg Körpergewicht das 23-fache an Aluminium wie Twinrix, ein Impfstoff für Erwachsene! So viel Gift braucht es, um aus dem Körper eines Babys, das seine Immunfunktionen erst noch entwickeln muss, mit chemischer Gewalt eine „Impfreaktion“ herauszupressen.

Der Film rollt die größten Skandale mit Impfstoffen auf und erklärt parallel dazu, wo bei Impfungen überall getrickst wird:

Impfstoffe müssen beim Zulassungsverfahren gar nicht beweisen, dass sie vor einer Erkrankung schützen. Nur mit Hilfe von „Verstärkerstoffen“ gelingt es, eine allgemeine Immunreaktion zu provozieren, die als Wirksamkeitsnachweis ausreicht.

Nicht Impfungen haben die großen Seuchen ausgerottet, das beweisen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Seuchen grassieren stets, wenn die Menschen Not leiden; die Einführung von Impfungen hat auf die Häufigkeit von Infektionserkrankungen keinen statistisch erfassbaren Einfluss!

Zulassungsstudien werden so gemacht, dass Nebenwirkungen mit Tricksereien und Betrug kaschiert werden: „Placebos“ entpuppen sich als Aluminiumlösung.

Kommt es bei einem Impfstoff zu katastrophalen Nebenwirkungen mit Todespfern, wird dies der Öffentlichkeit verschwiegen.

Fazit des Films: Wichtig für die Gesundheit ist kein vollgestempelter Impfpass, sondern ein natürliches Aufwachsen mit gutem Wasser und gesundem Essen. Die heutigen „Epidemien“ sind allesamt Zivilisationskrankheiten, bei den meisten spielen Impfungen eine zentrale Rolle. Immer mehr Menschen sagen deshalb: „Wir Impfen Nicht!“.

Das Paul-Ehrlich-Institut in Langen (Deutschland), zuständig für die Zulassung und Überwachung von Impfstoffen, weigerte sich, für diesen Film vor laufender Kamera Interviews zu geben.

Wir Impfen Nicht – die „Guckimpfung“ gegen die inflationäre Impferei. Dokumentation, Spielzeit: 100 Min, PAL, 16:9. Vertrieb: W.I.N. Wetti 41, CH-9470 Buchs, SG

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Frazer Bailey – e-motion

E-Motion – Lass los und du bekommst, was für dich bestimmt ist (Neuauflage mit deutscher Fassung)

Untertitel: Deutsch. FSK ohne Altersbeschränkung.

(DVD, 2017, Laufzeit ca. 85 Minuten, 21 €)

Beschreibung

„Der Kern jedes Symptoms, von Stress und Krankheiten sind Gefühle und Erinnerungen, traumatische Wahrnehmungen, die in unserem Unterbewusstsein begraben sind.“ (Dr. Darren Weissmann, Film „Emotion“)

Die Filmdokumentation Emotion zeigt eindrucksvoll, wie tief sitzender, emotionaler Ballast zu Krankheiten führen kann und dass durch die Aufarbeitung dieser Emotionen körperliche und seelische Gesundung möglich wird. Zu Wort kommen weltweit renommierte Experten wie die Chiropraktiker Dr. Joe Dispenza und Dr. Bradley Nelson, der neue Einstein Nassim Haramein, der Krebsheiler Rob van Overbruggen Ph.D, die spirituelle Lehrerin Sonia Choquette, der ganzheitliche Mediziner Dr. Darren Weisman und viele andere.

„Es ist wichtig, dass wir verstehen, wie man negative Emotions-Moleküle entfernt und sie durch positive Emotions-Moleküle ersetzt. Das ist die Grundlage für Gesundheit, Leben und Langlebigkeit.“ (Don Tolman, Film „Emotion“)

90 Prozent unserer Krankheiten und Schmerzen entstehen durch emotionale Altlasten, wie durch unverarbeitete Erlebnisse in der Kindheit, durch Probleme am Arbeitsplatz oder eine Scheidung. Diese Emotionen graben sich tief in unser Unterbewusstsein. Sie bilden negative Emotionsmoleküle, setzen sich in unserem Nervensystem fest und blockieren unser gesamtes Leben. Da die unverarbeiteten Emotionen jedoch dauerhaft im Körper gespeichert bleiben, lebt dieser buchstäblich in der Vergangenheit. Er kann dadurch sein Potenzial nicht ausschöpfen und seine Abwehrkräfte sinken. Die Folge sind eine erhöhte Herzfrequenz, ein anfälliges Immunsystem und mentale Schwäche, die wiederum zu Krankheiten wie Krebs, Infarkten, Burnout und Depression führen können. Wenn die verdrängten Emotionen verarbeitet werden, kann wieder Gesundheit und seelisches Wohlbefinden entstehen und bei Vermeidung von neuem seelischen Ballast dauerhaft erhalten bleiben.“

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Rhonda Byrne – The Magic

Rhonda Byrne

The Magic

Originaltitel: The Magic. 50 schwarz-weiße Fotos.

(Buch, 2012, 320 Seiten, 17 €)

Beschreibung

Seit mehr als zweitausend Jahren hat man die Worte eines heiligen Textes missverstanden. Fast alle, die sie gelesen haben, haben sie verdreht und mit einem Geheimnis umgeben. Nur ganz wenige Menschen haben im Lauf der Zeit begriffen, dass diese Worte ein Rätsel sind – ein Rätsel, das von uns gelöst werden will. Wenn Sie einmal seinen Schleier gelüftet haben, wird Ihnen die ganze Welt neu erscheinen. 
In THE MAGIC enthüllt Rhonda Byrne dieses geheime Wissen der ganzen Welt, und es wird auch Ihr Leben verändern! Mehr noch: Auf einer 28-tägigen Reise zeigt sie Ihnen, wie Sie es in Ihrem Alltag anwenden können. Es spielt keine Rolle, wer Sie sind; es spielt keine Rolle, wo Sie leben und was Sie gerade tun: THE MAGIC wird Ihr Leben vollkommen verändern!

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Ein Leben mit Zeremonien

Um direkt zu den Schwitzhütten-Zeremonien im „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ zu gelangen, folgt bitte diesem Link: http://www.lokfelderbruecke.de/schwitzhuetten/

Um in meine Telegram-Gruppe „Zeremonien mit Menie“, meine geschlossene Facebook-Gruppe „Freunde der Lokfelder Brücke“ oder meinen Email-Verteiler aufgenommen zu werden, sprecht mich bitte persönlich an.



Hier möchte ich (Menie) einen kleinen Einblick geben in mein Leben (mit Zeremonien), in meinem Zuhause in Lokfeld und an anderen Plätzen in der Welt. Ich ergänze diesen Text nach und nach, das ist ein tieferer Prozess für mich, mich zu zeigen wie ich bin, meine Geschichte zu erzählen, meine Wunden zu heilen, zu meiner Wahrheit zu stehen, wahrhaftig und authentisch zu sein, mutig zu sprechen… Natürlich ist dies „meine Geschichte“ und muss der Blickwinkel nicht dem anderer Menschen entsprechen… 😉 Ahe mitakuye yapi:



Viele Menschen suchen anscheinend ein wieder mehr (natur-/spirit-) verbundenes Leben, den Sinn des Lebens, nach einer „göttlichen“ Verbindung, zu unseren Vorfahren, möchten „aufwachen“, bewusst leben, …. Zudem oft Gemeinschaft finden unter Gleichgesinnten in einer Art „Tribe“ und Raum für persönliche Entwicklung und Heilung erfahren in oder nach meist schweren Zeiten oder Krankheiten und möchten alte Wunden und Traumatas heilen, auch der Ahnenlinie. Oder fühlen sich einfach so unfassbar berührt in einer Schwitzhütte, von den Liedern, Elementen, der Energie, usw., sodass man diese Rituale regelmäßig in sein Leben integriert. Und viele Menschen wünschen sich, allen anderen, den Kindern und zukünftigen Generationen ein Leben in Glück und Gesundheit und möchten dafür etwas aktiv tun, bestmöglich kreieren im Schöpfermodus, gemeinsam eine neue Welt erschaffen, gemeinsam eine bessere Kommunikation pflegen die echte Verbindungen schafft. So ist es zumindest bei mir und nehme ich es auch von anderen wahr.


Hier folgt die Geschichte meiner Ahnen, zu gegebener Zeit…


1977-2006 Mein „früheres Leben“:

Ich war als Kind schon viel in der Natur und fühlte mich immer beschützt und geleitet von „guten Geistern“, nur konnte mir lange niemand etwas dazu erklären. „Gläserrücken“ mit meiner Schwester war spannend und ich liebte Sience Fiction im Fernsehen. Ich war sehr introvertiert in meiner Traumwelt unterwegs und wollte mir meine eigene Welt erschaffen, weil ich die Dramen meiner Eltern (Ehekrieg+Scheidungsdramen ab meinem 6. Lebensjahr, Hass, Wut, Trauer, Verurteilungen, Opferbewusstsein, Lügen, Gesicht bewahren wollen, Ängste, bewusste Verletzungen, …) natürlich nicht sinnvoll und alles andere als schön empfand. Ich hatte viele (Alp-)Träume, drei Phobien (Schmerzen / Verletzungen, Spinnen, Zahnärzte) wurde sehr viel gemobbt und verprügelt (von anderen Kindern z.B. weil ich ausländisch aussehe und eine stärkere Körperbehaarung habe), war viel in Therapien, zog mit 12 von meiner Mutter um zu meinem Vater und mit 17 aus in eine Jugendwohnung, lernte nicht gut in der Schule und Ausbildung außer wenige bestimmte Themen wo ich tief eintauchen konnte, baute lieber Höhlen und Baumhäuser versteckt weit draußen in der Natur wo mich kein Mensch fand, hatte mit 18 eine Abtreibung, hatte Konzentrations- und Merkfähigkeitsschwierigkeiten bis ich meinen Job kündigte. Ich spürte auch oft Energie (Kribbeln) in meinen Händen und als ich das erste Mal Reiki im Freundeskreis mitbekam, war klar, dass ich dazu mehr erfahren möchte. Natur und Tanzen waren meine Leidenschaften, Biologie, Psychologie und Philosophie /Ethik mochte ich am liebsten, in Handwerklichem Gestalten, Sport, Musik und Deutsch war ich sehr gut. In der Familie war ich offenslichtlich das „Bindeglied“ und für mich war immer klar, dass meine Eltern später nicht in ein Altersheim abgeschoben werden, sondern bei mir leben und ich mich bis zu ihrem Tod um sie kümmern werde. Ich flog auch aus Jobs wenn ich mich für Kollegen einsetzte, die ich als ungerecht behandelt empfunden hatte, mit Autoritätspersonen hatte ich eher Schwierigkeiten, außer, sie vertrauten mir und ließen mich helfen. Ich überlegte eine Zeit lang Psychologie zu studieren und mich mit Hypnose zu beschäftigen, Polizistin („Freund und Helfer, Krieger des Lichts“) oder Bauzeichnerin (Häuser bauen) zu werden. Verrückter Weise wurde ich jedoch Reiseverkehrskauffrau.

Dabei wollte ich gar keine „Erfolgsfrau“ werden sondern Ehefrau und Mutter, „die starke Frau hinter einem erfolgreichen Mann“. Es gab eine große Sehnsucht nach „heiler“ (Groß-) Familie, Generationsleben, viel freies Land zum Bauen und Leben, ein Familienhaus mit Altenteil und Seminarhaus daneben, viele Kinder zu bekommen, für immer und ewig in tiefer Liebe und Verbundenheit mit einem Mann zu leben der beruflich erfolgreich ist und ich ihn unterstützen kann, in Ruhe, Frieden und Harmonie, wahrhaftig und bedingungslos und allen zu beweisen, dass es solch eine Liebe noch gibt. Einem Mann dem ich wieder so vertrauen könnte, wie meinem Vater, bis ich ca. 14 Jahre alt war und das Vertrauen zerbrach. Mit dem ich immer über alles reden kann, ohne Angst zu haben, dass er mich verlässt oder nicht mehr liebt. Ein Mann zu dem ich stehe, egal was was passiert im Leben, selbst wenn er verzaubert oder unter Drogen oder nach einem Unfall sich nicht mehr an mich erinnern und mich nicht mehr erkennen könnte, auch wenn es den Anschein hätte, dass er mich nicht mehr liebt (s. Operette „Die Zauberflöte“). Klassisch „durch dick und dünn, in guten wie in schlechten Zeiten.“ Mit 23 Jahren dachte ich den Mann gefunden zu haben und heiratete, wir kauften zusammen den Resthof „Lokfelder Brücke“ als wir 28 Jahre alt waren trotz vieler Widrigkeiten. Es ist für mich einfach immer immens wichtig meinem Herzen und meiner Intuition zu folgen, selbst wenn der Weg mich woanders hinbringt, als erst gedacht. Selbst wenn alle um mich herum sagen, ich sei naiv und mein Weg sei falsch oder ich schaffe das nie, sehe ich ihre Grenzen, nicht meine. Aufgeben oder die Hoffnung verlieren gibt es in meiner Gedankenwelt nicht, ich war auch trotz allem nie lebensmüde, es hat mich alles eher stärker gemacht.


2006 begann mein „neues Leben in Lokfeld“, gezwungen, altes loszulassen:

Gleich nach wenigen Monaten in Lokfeld trennten mein Mann und ich uns im Guten, es war einfach richtig so. Aber eine neue Beziehung klappte nicht wegen vieler Probleme allein mit dem Resthof und alter Traumatas und ich rutschte neben Existenzängsten in eine tiefe 3-4-jährige Depression, weil ich nicht verstand, weshalb jetzt nicht einfach alles gut sein konnte und mich nicht zeigen konnte wie ich war, damit es meinem Partner und meiner Familie gegenüber nicht noch schlimmer wurde.

2008 lernte ich eine Reikimeisterin kennen, sie führte mich in den ersten Reiki-Grad ein und nahm mich mit zu einer Schwitzhütte bei Bremen. Ich fühlte mich dabei unendlich glücklich und richtig tief verbunden, wie ich es zuvor jahrelang in der evangelischen Kirche vergebens suchte. Ich spürte die Energie in meinem Körper und durch die Lakota-Songs, wie nie zuvor, ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren. Sie, ein paar Freunde und ich bauten am 21.03.2009 daraufhin die erste Schwitzhütte in meinen Garten.


2009-2015 Schwitzhütten in Lokfeld und bei Lübeck:

Ein Schwitzhüttenleiter war ca. einmal im Monat hier. Damals noch in der Tradition von einem Lakota-Medizinmann, mit dem er lange verbunden war, den ich aber bisher nicht persönlich kennenlernte. Meistens war eine befreundete Familie dabei und mein damaliger Freund spielte solange mit ihren Kindern. In dieser Tradition konnten wir Frauen in unserer „Moon“ (Menstruationszeit) mit in die Schwitzhütte, wenn wir Salbei dabei hatten. Wir machten vier Runden und holten zu jeder Runde weitere Steine rein. Für mich war es immer einer der schönsten und heilsamsten Tage überhaupt, wie Familie, alle helfen mit, alles ist leicht und harmonisch, die Hütte entsteht, das Holz wird gespalten, das Feuer brennt, das Essen kocht, die Kinder lachen, Weinen und Gefühle sind erlaubt, ich schwelge in der Energie von Liebe und Geborgenheit und Wahrhaftigkeit, Einfachheit und Harmonie, fühle mich sicher und verbunden, unendlich glücklich, möchte das nie mehr missen, am liebsten immer so leben.

Die Gruppe löste sich auf, als die Familie ihren eigenen Platz nahe Lübeck bezog. Ich ging fortan dort regelmäßig weiter in die Schwitzhütte, der Kontakt zum alten Schwitzhüttenleiter schlief ein und meine Schwitzhütte im Garten wuchs auch ein.

Aber ich war Netzwerkerin, Brückenbauerin, mein Resthof wurde derweil zu einem soziokulturellen Treffpunkt, Wohnprojekt, Natur- / Kulturzentrum mit vielen schönen Veranstaltungen aber meist angezogener Handbremse, weil es mit dem Gebäude und der Gemeinde baurechtliche Schwierigkeiten gab. Ich erlebte hier so viele „kleine Wunder“, dass ich anfing, von einem „guten Geist der Lokfelder Brücke“ zu sprechen, es gibt sogar inzwischen eine Geschichte dazu. Treffen im Garten im Tipi waren baurechtlich kein Problem und eh zauberhaft. Auch waren in Schwitzhüttenkreisen Alkohol, Gewalt oder Drogen für mich anfangs nicht wahrnehmbar und ich wertschätze jeden Menschen, der sich auf Heilung und Persönlichkeitsentwicklung zumindest einlässt und auf dem Weg „raus aus der Matrix“ ist. Mein Freund und ich waren quasi „Krieger des Lichts“ zumindest schon mal in Bezug auf den Klimaschutz (wir sorgten für gute Energie, indem wir Ökostrom verkauften). Besonders schön war hier auch meine „Mittelalterzeit“, ein Leben back to basic mit vielen schönen natürlichen Materialien und gemeinsamen Lagern. Ich fing eine „Ausbildung“ an („Priesernschaft in der Naturreligion“) aber kam mir bei den Ritualen einfach immer etwas „kitschig“ und „unwissend“ vor und letztlich noch immer in der Matrix nach dem Ausgang suchend, bei Hünengräbern spürte ich jedenfalls nichts.

Eines Tages auf dem Weg zur Zeremonie nach Lübeck machte ich kehrt, ging in meinen Garten und legte die Schwitzhütte wieder frei. Mir wurde mir klar, dass ich es selbst in die Hand nehmen musste, wenn ich die Zeremonien wieder hier erleben möchte (Teaching: „Folge deinem Herzen und nutzen den Verstand, nicht andersherum!“).

2014 lernte ich Schwitzhüttenzeremonien in der Bärenstamm-Tradition kennen, wir bauten eine neue „Bärenstamm-“ Hütte in meinen Garten aber es fühlte sich für mich einfach nicht so stimmig an und ich vermisste die Energie, Art und Weise meines früheren Schwitzhüttenleiters. Ich rief ihn an und bat ihn wieder zu kommen. Wir trafen uns zum Salsa-Tanzen in Hamburg, was sich wahnsinnig überraschend harmonisch anfühlte (wir waren beide jahrelang Tänzer aber wussten es vorher nicht voneinander), dabei entschuldigte er sich bei mir, dass er mich die ganzen Jahre nicht „gesehen“ hätte, was mich erst irritierte aber später Sinn ergeben sollte… Er lud mich wiederholt zum Sonnentanz ein, erst wollte ich wieder nicht. Aber dann machte ich mich auf den Weg und spürte eine Veränderung tief in der Magengegend, eine Vorahnung, dass jetzt etwas sehr sehr Tiefes folgen wird. Beim Sonnentanz bekam ich das Gefühl, dass ich „Zuhause“ in meiner Welt angekommen bin, ich fühlte mich wie Alice im Wunderland. Hier begann eine außergewöhnliche Liebesgeschichte für mich, die mich durch viel Schmerz letztlich in meine Selbstliebe führte.


2015-2022 Die Entwicklung überschlägt sich, Liebe (er-)trägt alles:

2,5 Jahre waren wir zusammen, durch die Beziehung nahm ich an allen Zeremonien (Schwitzhütten, Sonnentänze, Visionssuchen, Yuwipis, Lowampis, Tipimeetings) intensiv teil und wurde ein Mitglied einer Gemeinschaft / spirituellen Familie. Ich erlebte unfassbar viele schöne Momente und Heilung meiner letzten Kindheitswunden aber erlebte auch unfassbar viele schmerzhafte neue Erfahrungen, Trigger, Kommunikationsprobleme, Grenzüberschreitungen, Misstrauen und Ausschluss – wahrscheinlich alles was im Leben passieren kann, wenn man miteinander an wirklich tiefe Themen kommt und das Herz öffnet.

2016 war ich das erste Mal im „Pine Ridge Reservat“ in Süd Dakota. Seit 10.02.2017 gieße ich selbst Schwitzhütten auf (aktuell nicht in der Chips-Tradition sondern traditionsfrei, da wieder mit Mondfrauen). Zum 21.06.2017 fand ein erster Sonnentanz in Ungarn statt, den ich als unser „Kind“ im übertragenen Sinn empfand, „Schwangerschaft und Geburt“ sowie die ersten Lebensjahre als Frau begleitete mit all meiner Liebe und Fürsorge, soweit es möglich war. Auch da wir keine eigenen Kinder bekamen, wurden für mich quasi alle Kinder aus dem Kreis auf einer gewissen Ebene zu „meinen Kindern“, vor allem ein paar bestimmte Menschen. Seitdem war ich, zusätzlich zu Deutschland, jährlich mindestens zur Sommersonnenwende auch in Ungarn und bin seit 2018 selbst Sonnentänzerin. Insgesamt habe ich in dieser Zeit 15 Sonnentänze erlebt, 3x selbst getanzt, 2x war ich auf Visionssuche draußen, ich habe an x Schwitzhütten (ca. 300 mal bin ich „gestorben und neu geboren“), Yuwipis, Tipimeetings und anderen Treffen teilgenommen und meinen Kinderwunsch und die Beziehung zu diesem Mann wieder komplett losgelassen, auch wenn die Liebe zu ihm und „unseren Kindern“ immer stärker und bedingungslos wurde. Ich ging durch meine größten Ängste, wurde mehrfach bewusslos, weinte ohne Ende und flehte die guten Gesiter an mir zu helfen, ging über jegliche meiner Grenzen und ließ alles los was noch übrig war, inkl. dem Leben selbst, getragen von unendlich starker Liebe und geführt von den Spirits. Noch nie zuvor beschäftigte ich mich so intensiv mit Pflanzen, Aromatherapie, Ätherischen Ölen und hochschwingenden Energiefeldern. Ich habe für mich unfassbare Erfahrungen gemacht (inkl. der geistigen Welt und außerkörperlichen Erfahrungen), empfinde mich seit dem in durchgehender Verbindung auch mit bestimmten Spiritis und sobald es an der Zeit ist, werde ich auch davon mehr mit euch teilen.

Sonnentanz Deutschland

Sonnentanz Ungarn


2019 führte mich dieser Weg schon wieder mehr zurück zu „meinen Wurzeln“ bzw. dem Weg, auf dem ich vor meiner „Indianerzeit“ war, ich übe mich in Gesängen und Ritualen unserer europäischen Vorfahren. April 2020 begann meine Quantenarbeit mit Meditationen nach der Formel von Dr. Joe Dispenza, später auch von José Silva bzw. Vishen Lakhiani und anderen, ich meditiere seit dem täglich. Ich bilde mich fort in Hypnosetherapie bei Gabriel Palacios. Um noch mehr zu verstehen was da im Detail auch bei den Zeremonien passiert und wie ich mir und anderen Menschen für den Rest dieses Lebens noch besser helfen kann. 2021 habe ich das erste Mal Schwitzhütten aufgegossen beim „Tribal Gathering Berlin“ und dem „New Healing Festival“.


Besonders berührt mich die starke Verbundenheit mit der Natur (Feuer, Wasser, Erde, Luft, Steine, Mond, Sonne, Morgenstern, Abendstern, Jahreszeiten, …) und allen Wesen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Pilze, Spirits), das einfache, elementare, ursprüngliche und authentische Leben inkl. wundervollen magischen Ritualen und Zeremonien, der harmonische Umgang untereinander in einer großen, liebevollen und fürsorglichen Gemeinschaft / Sippe, vor allem den Kindern und Älteren gegenüber, die Tiefe der Kommunikation und Offenheit für alles und die Möglichkeit zur eigenen Heilung und Entwicklung darin. Raus aus der Opferrolle, rein in die Schöpferkraft! Zwar war ich anfangs skeptisch als Deutsch-Iranerin einen teilweise indianischen Weg zu gehen, hatte arge Probleme mit dem (Fleisch-) Konsumverhalten und den „Mondfrauen-Regeln“, aber inzwischen vermischen sich die Kulturen und Erfahrungen immer mehr und führt es mich zu mir und meinen Wurzeln, bin ich voller Dankbarkeit und Wertschätzung für alles was ich auf diesem Weg lernen, erfahren und mit kreieren kann. Der Austausch mit Frauen in Zeremonien berührt mich sehr und ich setze mich besonders für Mondfrauen ein. Unabhängig von den Zeremonien, aber gern genutzt in diesem Kreis von Menschen, gefallen mir Methoden wie „The Work“ und der „Imago-Dialog“. Anscheinend erfülle ich eine Aufgabe in dieser Gemeinschaft, ob es durch die Beziehung zu Menschen war oder meine makrobiotisch-ökologisch-vegane Lebenseinstellung gepaart mit iranischem Großfamiliensinn und deutscher Seminarhaus-Leidenschaft 😉

Wenn ihr mehr über mein Leben mit Zeremonien erfahren möchtet, sprecht mich gern an oder kommt mit zu Zeremonien oder Workshops. Termine von mir und auch einigen Freunden stehen im Kalender vom Treffpunkt Lokfelder Brücke.

Ahe Mitakuye Oyasin

Harville Hendrix – So viel Liebe wie mein Kind braucht

Harville Hendrix

So viel Liebe wie mein Kind braucht

Der Wegbegleiter für eine erfüllte Beziehung (IMAGO-DIALOG).

(Buch, 2008, 384 Seiten, 20 €)

Beschreibung

Die große Krise der Familien in unserer Zeit wirft hunderte Fragen auf.
So viel Liebe wie mein Kind braucht zeigt einen Weg, wie bewusste Partnerschaft und bewusste Elternschaft lebbar werden.
Es bietet eine Fülle großartiger Einsichten und hilfreicher, lebensnaher Hinweise.

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Harville Hendrix – Liebe annehmen – eine Kunst?

Harville Hendrix

Liebe annehmen – eine Kunst?

Der Wegbegleiter für eine erfüllte Beziehung (IMAGO-DIALOG).

(Buch, 2009, 304 Seiten, 20 €)

Beschreibung

Liebe annehmen – eine Kunst?
Fällt es Ihnen schwer, Ihrem Partner mitzuteilen, was Sie wirklich brauchen?Kommt es vor, dass Sie bekommen, was Sie sich wünschen, aber sich aus unerklärlichen Gründen dennoch unzufrieden fühlen?Ist es schwierig für Sie, zärtliche Gesten, liebevolle Geschenke oder Komplimente von Ihrem Partner anzunehmen ohne den unvermeidlichen Satz „Das wäre aber nicht notwendig gewesen?“
Wenn Sie eine dieser drei Fragen mit „Ja“ beantworten, dann wird das Buch Liebe annehmen – eine Kunst? Ihnen die Augen öffnen sowie ganz neue Glückshorizonte zeigen.
Liebe zu schenken ist leichter als Liebe anzunehmen. Bisweilen merken wir gar nicht, wie erfinderisch wir sind, wenn es darum geht Positives abzuwehren. Schon in unserer Kindheit gewöhnen wir uns daran, nicht zu viel vom Leben zu erwarten. Streng zu uns selbst zu sein wird zur Normalität.
Erst wenn wir die unbewussten Mechanismen durchschauen, mit denen wir unsere Erfüllung und unser Glück sabotieren, können wir uns innerlich öffnen und den Weg freimachen für echte Veränderungen in unserer Partnerschaft.
Harville Hendrix, Ph.D., und seine Frau Helen LaKelly Hunt, Ph.D., begründeten die außergewöhnlich erfolgreiche Imago-Paartherapie, einen heilenden Weg für Paare aller Altersstufen und Lebensumstände. In ihrem vierten Buch lassen sie uns teilhaben an ihren zutiefst persönlichen Erfahrungen und Erkenntnissen über das Schenken und insbesondere das Annehmen von wahrer Liebe.

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Harville Hendrix – So viel Liebe wie Du brauchst

Harville Hendrix

So viel Liebe wie Du brauchst

Der Wegbegleiter für eine erfüllte Beziehung (IMAGO-DIALOG).

(Buch, 2009, 279 Seiten, 20 €)

Beschreibung

Die erste Ausgabe von So viel Liebe wie Du brauchst aus dem Jahr 1988 eröffnete bereits hunderttausenden Paaren den Weg zu einer glücklichen, liebevollen und zutiefst erfüllenden Partnerschaft. 
Die 20-Jahr-Jubiläumsausgabe inkludiert nun 20 Jahre an therapeutischer Erfahrung von Harville Hendrix und Helen LaKelly Hunt. Sie enthält ein umfassendes, neues Vorwort, neue Übungen und ein neues Kapitel, das in berührender Weise zeigt, wie wichtig es für uns ist, unsere Partnerschaft von negativen Gedanken und Kritik zu befreien.
Dieses Buch ist wie eine Orientierungskarte, mit deren Hilfe Paare den Weg zu einer leidenschaftlichen Partnerschaft finden können, der manchmal im Dickicht des Alltags verborgen liegt. Die Anleitungen und Übungen dieses Buches haben sich seit Jahrzehnten in der Praxis bewährt. Es wurde bereits in mehr als 50 Sprachen übersetzt.

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Marie Kondo – Magic Cleaning

Marie Kondo

Magic Cleaning 1: Wie richtiges Aufräumen Ihr Leben verändert

(Buch, 2013, 224 Seiten, 10 €)

Beschreibung

Das TIME Magazine zählt Marie Kondo zu den 100 einflussreichsten Menschen auf der Welt!
Vereinfachen Sie Ihr Leben!Kaum jemandem macht es Spaß, aufzuräumen und sich von Dingen zu trennen. Die meisten von uns haben einfach nie gelernt, wirklich Ordnung zu halten. Denn auch beim Aufräumen gibt es den berühmten Jo-Jo-Effekt. Doch mit Marie Kondos bahnbrechender Methode, die auf wenigen simplen Grundsätzen beruht und dabei höchst effektiv ist, wird die Beschäftigung mit dem Gerümpel des Alltags schon mal zu einem Fest. Und die Auswirkungen, die «Magic Cleaning» tatsächlich auf unser Denken und unsere Persönlichkeit hat, sind noch viel erstaunlicher. Der Generalangriff auf das alltägliche Chaos macht uns zu selbstbewussten, zufriedenen, ausgeglichenen Menschen.
Der Nr.-1-Bestseller aus Japan – über eine Million verkaufte Exemplare
«Die Magie des Aufräumens: Marie Kondo befreit nicht nur Ihr Zuhause von unnötigem Ballast, sondern auch Ihre Gedanken.» Thorsten Havener

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