Kategorie: Kunst

Lebens(t)räume

🌿 Lebens(t)räume

Natur. Kultur. Gemeinschaft.

Ein Ort an der Trave. An der Lokfelder Brücke.
Zum Ankommen. Zum Sein. Zum Weitergehen.

Manche bleiben für einen Tag.
Manche für eine Weile.
Manche kommen immer wieder.


Was hier möglich ist

Du kannst hier für eine Zeit leben.

In der Natur.
In Gemeinschaft.
In deinem eigenen Rhythmus.

Es entsteht, was gerade da ist.

Manche beginnen hier etwas.
Manche kommen zwischendurch.
Manche runden etwas ab.

Ein Treffpunkt.
Ein Ruhepunkt.
Ein Wegeknoten.


🔥 14 Tage Erfahrungszeit

Für alle, die tiefer eintauchen möchten.

Ein Aufenthalt von etwa zwei Wochen
hat sich als gute Zeit erwiesen,
um wirklich anzukommen.

In dieser Zeit:

  • lebst du hier vor Ort
  • gehst deiner eigenen Praxis nach (z. B. Meditation)
  • bist Teil des Alltags und der Gemeinschaft

Möglichkeiten vor Ort:

  • Schwitzhütten-Zeremonien
  • Darmreinigung / Ernährungsumstellung
  • Quantenmeditation (Kurs & Vertiefung)

🌱 Der Raum

  • Natur direkt vor der Tür
  • die Trave – Wasser, Fluss, Bewegung
  • Tiere (Schafe, Ziegen, Katzen und ggf. auch wild lebende Tiere)
  • einfache, echte Lebensräume
  • Rückzug und Begegnung

Alles ist da – ohne viel Erklärung.


🔧 Teil des Lebens hier

Wer hier ist,
wird Teil des Ortes.

Das Leben vor Ort entsteht im Miteinander
und durch das, was jeder einbringt.

Meist sind das etwa
1–2 Stunden am Tag,
in denen du dich nach deinen Möglichkeiten beteiligst.

Das kann ganz unterschiedlich aussehen:

  • im Garten oder mit den Tieren
  • Holz, Haus, kleine Bau- oder Renovierungsarbeiten
  • Kochen oder Ordnung halten
  • organisatorische oder kreative Aufgaben

Viele erleben genau darin
eine besondere Qualität:

in Bewegung sein,
mit den Händen arbeiten,
sichtbar etwas beitragen,
und sich als Teil eines Ganzen erfahren.


🌀 Für wen dieser Ort ist

Für Menschen,

die bereits auf ihrem Weg sind
und spüren, dass es weiter geht.

Die sich Zeit nehmen,
wirklich einzutauchen.

Die Verantwortung für sich tragen
und offen sind für das, was sich zeigt.

Natur, Gemeinschaft und Spiritualität
sind für sie vertraut
und dürfen hier weiter wachsen.


💰 Rahmen

  • Aufenthalt: ca. 20 € / Tag
  • Unterkunft: je nach Form (Zimmer, Zelt, Wagen etc.)
  • Verpflegung, Zeremonien & Kurse: separat

Genaueres klären wir individuell.


📩 Kontakt

Wenn du spürst, dass du kommen möchtest,
schreib mir einfach.

Wir schauen gemeinsam,
wann es passt und wie dein Aufenthalt aussehen kann.

  • WhatsApp
  • Telegram
  • E-Mail

🌊 Zum Schluss

Ein lebendiger Ort.
Im Fluss.

Was hier entsteht,
entsteht im Zusammensein.


Lena Fuchs

Verbindungen im Traveraum:

  • Kunsttherapie, Gesundheitsmanagerin, Heilprakterin für Psychotherapie, Faszientrainerin, Yogalehrerin, psychologische Beraterin, tanz- und bewegungstherapeuthische Praktikerin
  • Freie Kunst, Schwerpunkt Malerei
  • Ethnologie und Kunstgeschichte
  • Fashion Design
  • 25.10.2025 Kunsttherapie beim Herbstcamp Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote und Kurzbeschreibung:

  • Kunsttherapie
  • Ölgemälde und individuelle Unikate

 

Ferenc Getto

Verbindungen im Traveraum:

  • Kunst & Kultur, Kleinkunst, Intermedia Art
  • Zeremonien, Naturerlebnisse
  • Mitglied im Förderverein Lokfelder Brücke e.V.
  • Natur-Kultur-Erlebnis Travetraum

Ansprechpartner & Kontakt:

  • Ferenc (Feri) Getto
  • Tel.: +36 301365826 (Ungarn)
  • ferkogetto@gmail.com

Angebote und Kurzbeschreibung:

  • Intermedia Art
  • Musik, Instrumente, Percussion, Gesang, Beatbox, Loop, Jam Sessions
  • Rap, Poesie, Video, mixed media
  • Art Therapie

Fotoalbum Zeichnungen
Fotoalbum Zeichnungen

Marcus Mende – AvocadoArt

Verbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:





Thomas Helbing

thomashelbing_galerieVerbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

  • Grundlagen der Bildhauerei
  • Akt modellieren, Portrait modellieren, Aktzeichnen
  • Radierung
  • Steinbildhauerei

„Menschenbilder, die immer noch große Vielfalt dieses anscheinend alten Sujets, Inhalt und Form, mit all ihrer Existenzgefährdung und existenzgefährdenden Gegenwart, haben einen weit gefächerten thematischen und formalen Reichtum. Zu Beginn war der Pygmalion-Mythos, die Abbildbarkeit überhaupt, das Erschrecken über den Realitätscharakter, die greifbare physische Präsens, der Auslöser. Mich interessieren immer wieder die Mythen der Antike, Sehgewohnheiten, denen ich mich über Relief und Vollplastik zu nähern versuche, um damit die Realität durch den Schein derselben zu hinter fragen. Orte und/oder auch Inhalte dieser Auseinandersetzung können konstruierte Räume und scheinbar alltägliche Gegenstände wie z.B. Tische sein.“
thhelbing.de
 

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