„Wir bieten Ihnen Floristik für jeden Anlass und setzen gerne Ihre Wünsche fachkundig um. Durch die Neugestaltung unserer Verkaufsräume haben Sie die Möglichkeit uns bei unserem Handwerk zuzusehen.
Im Frühjahr und Herbst beteiligen wir uns an dem Festival „GARTENZAUBER“ auf dem Gut Bissenbrook in der Nähe von Neumünster. Wir würden uns sehr freuen, auch Sie einmal dort begrüßen zu dürfen.
Als 5-Sterne-Fleurop-Partner können Sie über uns Ihre Blumengrüße bis ans Ende der Welt versenden.
Für Geschäftskunden bieten wir unseren besonderen Business-Service. Wir gestalten Ihre Geschäftsräume floristisch aus, beliefern Sie regelmäßig und/oder nach Absprache und übernehmen auf Wunsch auch die Pflege Ihrer Pflanzen.“
Einladung zur gemeinsamen Teilnahme am BNUR-Seminar in Flintbek, Fahrgemeinschaft und Ermäßigung für aktive Vereinsmitglieder möglich: Abfahrt Treffpunkt Lokfelder Brücke: ca. 08:00 Uhr Ankunft Treffpunkt Lokfelder Brücke: ca. 18:00 Uhr Bei Interesse bitte rechtzeitig, mind. eine Woche vorher, melden 🙂
Einladung zur Seminarreihe „Die Natur im Zyklus der Jahreszeiten“ – 4 Seminare vom 14.3 bis zum 6.12. in Flintbek – auch einzeln buchbar Heute möchte ich Sie auf eine besondere, kulturgeschichtlich interessante Seminarreihe aufmerksam machen. Bereits 2016 hatten wir die „Jahreskreistage“ im Programm – allerdings in 2 Seminartagen zusammengefasst. In diesem Jahr möchten wir – auch auf Wunsch der Teilnehmenden aus 2016 – dem Thema mehr Raum geben und so fassen wir in diesem Jahr die Jahreskreisfeste jeweils einer Jahreszeit zum passenden Termin zusammen. Einladung zur Seminarreihe / zum Seminar in 4 Bausteinen 2017-91 (1-4): Die Natur im Zyklus der Jahreszeiten
Dienstag, 14. März 2017 – Seminar Nr. 2017-91 (1)
Donnerstag, 15. Juni 2017 – Seminar Nr. 2017-91 (2)
Dienstag, 19. September 2017 – Seminar Nr. 2017-91 (3)
Mittwoch, 6. Dezember 2017 – Seminar Nr. 2017-91 (4)
jeweils von 09:00 bis 17:00 Uhr im Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume, Flintbek
In der Hektik unserer Zeit leben wir immer seltener im Einklang mit den natürlichen Rhythmen. Früher dagegen war es alter Brauch Mutter Erde als lebenden Organismus zu ehren und die besonderen Qualitäten der Natur im Jahreskreis zu feiern. In Anlehnung an unsere Vorfahren unternehmen wir eine Reise durch das Jahr und lassen die in Vergessenheit geratenen acht Feste wieder lebendig werden. Neben Mythologie, Brauchtum und Riten widmen wir uns den besonderen Pflanzenkräften und lernen Zeit wieder als Zyklus wahrzunehmen, der im Wechsel der Jahreszeiten sowie im Lauf von Sonne und Mond sichtbar wird. Das uralte Wissen hilft uns dabei wieder mit der jeweiligen Zeitqualität in Kontakt zu kommen und uns mit der Natur und ihren jahreszeitlichen Rhythmen zu verbinden. Teilnahmekreis: Sich einstimmen auf die Kräfte der Natur und den Rhythmus der Jahreszeiten erleben ist ein Schritt hin zu einer bewussten, nachhaltigen Lebensgestaltung. Das Wissen über die dazugehörigen Jahreskreisfeste ist daher eine sinnvolle Ergänzung für die Natur- und Umweltbildung, sowohl in der Kinder- als auch in der Erwachsenenbildung. Die Veranstaltungen sind u.a. für Lehrkräfte, Natur- und Landschaftsführer, Kräuterkundige, ErzieherInnen sowie generell am Jahrekreis interessierte Menschen geeignet.
Den detaillierten Programmablauf finden Sie im Anhang als Einladungsfaltblatt.
Für die gesamte Reihe ist Bildungsfreistellung (Bildungsurlaub) beantragt. Die Veranstaltungstage sind auch einzeln buchbar. Teilnahmegebühr: Je Veranstaltungstermin: 45 € zzgl. Verpflegungskosten
Eine schriftliche Anmeldung ist erforderlich!
Ich freue mich, Sie bei der Veranstaltung begrüßen zu dürfen!
Mit freundlichen Grüßen
Bettina Watermann Bitte mailen Sie diesen Veranstaltungshinweis auch gern an andere Interessierte weiter! Anmeldung schriftlich mit dem beigefügten Formular an:
Bildungszentrum für Natur, Umwelt und ländliche Räume
Hamburger Chaussee 25
24220 Flintbek
Fax 0 43 47 704-790 anmeldung@bnur.landsh.de
Gesundes Lübecker Obst, alte Obstsorten, dem Klima angepasst, ungespritzt und handverlesen. Wir pflanzen und züchten alte Sorten und kartieren wichtige Obststandorte. Unsere Vision: 70 Hektar Obst in und um Lübeck, gemeinsames Ernten mit Alt und Jung: Wir haben Spaß an der Natur!
5-Liter-Bags mit Patentverschluss sind erhältlich für 10,00 € Spende
Unser 1. Jg. Hanse-Apfelsaft! Äpfel v.l.n.r.: „Roter Krieger“, „Ruhm von Lübeck“, „Roter Holsteiner Cox“, „Bittenfelder Sämling“ ( aus Lübeck-Padelügge), Foto: Heinz Egleder
„Die Geburtsstunde unseres Hanse-Obst-Projektes war 2013: Im Frühjahr wurde das letzte Lübecker Obstgut Semirames abgeholzt, gegründet 1792, dessen Wurzeln bis
1661 reichten. Noch 1907 wurde die Anlage vom Deutschen Pomologen-Verein besichtigt. Uns Lübecker Obstliebhaber packten Wut und Trauer nach dieser Abholzaktion; aber wir sagten trotzig: Wir retten unsere Obst-Kultur! Unser Projekt hat vier Hauptziele:
Wir wollen Aufklärungsarbeit für unsere Obst-Kultur leisten.
Wir wollen in und um Lübeck 70 Hektar Obst-Biotope pflanzen.
Wir wollen als Drei-Generationen-Projekt Kindergärten und Schulen erreichen und auch Menschen mit Behinderungen.
Neben dem Naturschutz wollen wir hochwertigen Hanse-Apfelsaft produzieren.
Was haben wir nach zwei Jahren erreicht? Durch die Initiative Lübecker Pomologen in Zusammenarbeit mit der Umwelt- und Naturschutzbehörde, dem Museum für Natur und Umwelt und der Erlebnismosterei Lübeck sind weitere über 100 Bürger involviert. Ein fulminanter Start für Hanse-Apfel, den wir aus rechtlichen Gründen in Hanse-Obst umbenennen. Wir haben einen exklusiven Saft in 0,7-Liter-Flaschen und 5-Liter-Bags erstellt. Wir haben über 20 öffentlichkeitswirksame Vorträge und Workshops gehalten. Wir kennen inzwischen 150 lokale Obst-Standorte und kartieren sie (www.hanse-obst.de). Dabei haben wir unbekannte Sorten aufgestöbert, die wir von dem Lübecker Obstzüchter Peter Bornholdt nachzüchten lassen, darunter den „Ruhm von Lübeck“ und den „Lübecker Marzipanapfel“. Und wir haben in den vergangenen beiden Jahren über 150 neue Hochstämme gepflanzt, meist alte Sorten. Von unserer Vision, 70 Obst-Hektar in und um Lübeck, sind wir noch ein Stück entfernt; aber wir haben die ersten sieben Hektar realisieren können und suchen weitere Flächen.
Einen großen Schub bekam die Hanse-Obst-Initiative durch unsere Teilnahme am Wettbewerb der Lübecker Bürgerakademie „Der Hanse auf der Spur“: Unter 22 Teilnehmern kamen wir 2014 auf den 1. Platz. Lübecker Preisverleihung „Der Hanse auf der Spur“ am 22.01.2014, v.l.n.r. Schulleiter Isecke-Vogelsang, Prof. Hammel-Kiesow, Egleder, Barde, Bürgermeister Saxe, Meike + Findus Barde, vorn: Lina, Anni, Felix + Fiete Barde Foto: G. Egleder
Wir tun etwas für Menschen, vom Kleinkind bis zum Greis; ein Schwerpunkt ist Obst-Pädagogik. Wir tun etwas für frei lebende Tiere, denn Obstwiesen sind wichtige Biotope. Wir tun etwas für Wildpflanzen, die sich bei altem Obstbestand ansiedeln. Wir erhalten das Kulturgut Obst, zumal Lübeck einst Obststadt war. Wir verschönern unsere Landschaft: Die Lübecker Bucht blüht auf. Wir sind Teil der Essbaren Stadt Lübeck. Wir produzieren Köstlichkeiten aus dem Obst, nicht nur Apfelsaft. Wir schaffen gesunde Nahrung ohne Chemie. Wir tun etwas für den Klimaschutz: direkt durch Baumpflanzungen (Luft- und Bodenverbesserung, Schall- und Windschutz), indirekt durch regionale Lebensmittelproduktion (Reduzierung importierten Obstes + Verzicht auf Chemie). Wir haben die Vision von einem Obstblütenmeer im Frühling und Erntefreuden im Herbst. Dabei ernten wir nur einen Teil, die übrigen Früchte sind für frei lebende Tiere.
Inzwischen sind etliche Multiplikatoren, bis zu Umweltminister Dr. Robert Habeck, auf das Hanse-Obst-Projekt aufmerksam geworden. Stiftungen haben uns Gelder für neue Obstwiesen anvertraut. Sogar auf Schulhöfen (z.B. OzD, GKS, Baltic) und in Kindergärten pflanzen wir wieder alte Apfelsorten.
Auf dem Lübecker Hansetag im Mai 2014 war unser Projekt mit fünf Aktionen aktiv, darunter ein eigener Stand im Dom-Innenhof sowie eine Mosterei in der Kinder-Hanse-Stadt mit den Pfadfindern der Royal Rangers Lübeck; sogar Bürgermeister Bernd Saxe besuchte unseren Stand und lobte ihn. Foto: H. Egleder
Nach dem traurigen Ende des Obsthofes Semiramis: Welch ein super Start unserer Hanse-Obstinitiative!“
„Ein prima Klima, mehr soziale Gerechtigkeit und das Tierwohl sind seit über 30 Jahren unsere Herzensbedürfnisse. Wir sehen, heute mehr den je, die Notwendigkeit diesen Themen eine kräftige und selbstbewusste Stimme zu geben.“
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