schnurstracks Kletterparks

schnurstracks-KletterparksVerbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

„Kletterpark und Outdoor-Events für Familien, Schulklassen, Vereine und Firmen!

Spaß – Bewegung – gemeinsam Hindernisse meistern!
Fahrradfahren auf dem Drahtseil? Mit dem Skateboard durch die Baumwipfel gleiten? Aus 13 Metern ins Leere springen? Das alles und noch einiges mehr kann man in dem schnurstracks Kletterpark Sachsenwald erleben.
Durchgehend gesichert klettern Einsteiger wie Profis auf verschiedenen Parcours mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen in 6-14 Metern Höhe. Ein besonderes Highlight ist der Powerfan, eine Freifall-Anlage in 13 Meter Höhe. Von einer Plattform ins Leere zu treten kostet schon mächtig Überwindung.
Gruppen ab zehn Personen erhalten Rabatt; spezielle Familienkarten sind online buchbar. Eine Reservierung über unsere Homepage wird empfohlen.

Klettern und mehr…
Sie wollen Abenteuer, Aktion und ein gemeinsames Outdoorerlebnis?
… dann sind Sie im schnurstracks Kletterpark Hamburg-Sachsenwald richtig. Wir bieten Ihnen mit unserem Outdoorprogramm viele spannende Möglichkeiten für Ihren Betriebsausflug, Ihre Firmenfeier oder einen Tag mit Kunden.
Versuchen Sie sich einmal beim Bogenschießen, erkunden Sie unsere weitläufiges Eventgelände im Sachsenwald bei einer modernen Schnitzeljagd mit GPS-Geräten und lassen Sie den Tag mit einem Barbeque ausklingen. Entdecken Sie unsere Möglichkeiten!

schnurstracks-kletterparks.de

www.schnurstracks-kletterparks.de

schnurstracks-events.de

www.schnurstracks-events.de

Erlebnisbahn Ratzeburg

Erlebnisbahn-RatzeburgVerbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote und Kurzbeschreibung:

„Wir bieten Ihnen ein naturnahes Erlebnisangebot, bei dem die Fortbewegung durch den Naturpark Lauenburgische Seen auf muskelkraftbetriebenen Fahrzeugen im Vordergrund steht. Auf unserer stillgelegten Bahnstrecke können Sie auf Handhebeldraisinen die 13km lange Strecke von Ratzeburg bis Hollenbek entlang „pumpen“. Außerdem gibt es bei uns eine Vielzahl verrückter Fahrräder wie z.B. das 6teambike, bei dem Sie mit 6 Personen um einen runden Tisch herum sitzen und strampeln.
Ein ganz besonderes Erlebnis ist es, über’s Wasser zu radeln und mit unseren Hydrobikes so die schöne Inselstadt Ratzeburg zu umfahren.“

erlebnisbahn-ratzeburg.de

www.erlebnisbahn-ratzeburg.de

Aktueller Bericht zum Reisemarkt

„Ein Reisebüro auf dem Land? Lohnt sich das denn?“ …werde ich immer wieder gern gefragt. Ja, der Markt sieht gut aus, wenn man fähige Partner, spezielle Angebote und ein gutes Marketing hat.

In der aktuellen Ausgabe 20/21 2013 der Fachzeitschrift „TravelTalk“ (www.traveltalk.de) steht eine gute Zusammenfassung der diesjährigen Tagung der Schmetterling-Kooperation (www.schmetterling.de), der mein Reisebüro angehört.

Wir spezialisieren uns zunehmend auf den ökologischen Tourismus. Mit den Angeboten der Veranstalter, die Mitglied im Verband „forum anders reisen“ (www.forumandersreisen.de) sind, machen wir bisher ausnahmslos sehr gute Erfahrungen. Und die Kunden sind durchweg begeistert, dass es diese alternativen und fairen Reisemöglichkeiten gibt. „Natur- und Kulturerlebnis alla Fairtrade par Excellence“ 🙂

Aber auch der regionale Tourismus wird hier weiterhin gefördert und ausgebaut. Der Infopoint im Kulturzentrum „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ (www.lokfelder-bruecke.de) hält neben Flyern von regionalen Netzwerkmitgliedern auch Fahrradkarten, Kanuprospekte, Restaurant- und Hotelflyer sowie Veranstaltungsinfos bereit. Allem voran unser Veranstaltungskalender für den Kreis Stormarn, das Terminmagazin „q-ltour“ (www.q-ltour.de).

Der Kontakt zu den Kunden kommt bei uns über viele Wege zustande: Im Treffpunkt Lokfelder Brücke, bei Netzwerk-/Arbeitsgruppen-Treffen in der Region, über unsere Internetseite und den Blog oder Facebook und Xing. Hier ist die Facebook-Seite der Agentur Travetraum: www.facebook.com/travetraum.

Und hier nun der Bericht der TravelTalk, aus dem auch sehr schön hervorgeht, wie wichtig der regionale Tourismus ist:

2013-05-13 TravelTalk SR-Tagung

„Tagung: Experten sehen neue Umsatz-Chancen für Reisebüros

Reisebüro-Sterben – was ist das? Negativ-Parolen über den Niedergang des stationären Vertriebs waren auf der diesjährigen Jahrestagung der Kooperation Schmetterling in Dubrovnik nicht angesagt.

Willi Müller, Lenker des mittlerweile mehr als 2700 Partner starken Verbunds, gibt eine ganz andere Losung aus. Die lautet: „Der Vertrieb lebt!“

Einen guten Grund für seine These lieferte Müller natürlich mit: „Die unabhängigen Reisebüros entwickeln sich seit Jahren besser als der Markt.“ Um genau 7,85 Prozent konnten die Schmetterlinge zuletzt ihren Umsatz steigern.

Optimismus auf der Tagung verbreitete aber nicht nur Kooperationschef Müller. Werner Sülberg, weithin anerkannter Marktforscher der DER Touristik, erläuterte, dass die Deutschen, obwohl ihr Konsum insgesamt eher stagniere, für Mobilität und Reisen seit Jahren kontinuierlich mehr Geld ausgeben. Davon hätten die Reisebüros profitiert. Seit 2009 sei deren Umsatz stets gewachsen. Und auch für 2013 geht Sülberg von einem Plus gegenüber dem Vorjahr aus. Gut vier Prozent könnten es werden, sagte der Experte und nannte das seinerseits eine „Renaissance der Reisebüros“.

Und Sülberg sieht noch viel Potential: Er verwies darauf, dass der stationäre Vertrieb sich im Prinzip nur um einen kleinen Teil des deutschen Reisebudgets rangele: um den für Fernreisen und Kreuzfahrten. Dabei würden ein Drittel der Ausgaben in Deutschland-Urlaub, ein Viertel in erdgebundene Europa-Reisen investiert. Noch gehe das Geschäft am Vertrieb vorbei. Müller denkt über technische Lösungen nach.

Auch Vertriebsexperte Ralf Pispers von Dotkomm Rich Media Solutions machte den Reisebüros Mut, sich auf neues Terrain zu bewegen. Sein Thema: das Reisebüro in der digitalen Welt. Er ermunterte die gut 400 Tagungsteilnehmer, auch via Internet Reiseberatung zu leisten. Ein Anfang könne eine Facebook-Seite mit regelmäßigen Einträgen von eigenen Reisen sein. Rita Münck

Nachhaltigkeit: Weiterbildung mit Green-Counter-Schulung

Auch als Reisebüro muss man sich natürlich ständig weiterbilden und unser Schwerpunkt „ökologische Reisen“ ist schon besonders beratungsintensiv. Die fvw-Akademie startet für Reisebüro-Expedienten (Expis) die „Green-Counter-Schulung“, eine spezielle Fortbildung zum Thema Nachhaltigkeit, an der ich natürlich sehr gern teilnehme und davon berichten werde…

Das Fachmagazin TravelTalk schreibt dazu recht gut:

„Nachhaltigkeit – igitt, was für ein sperriges Wort. Was ist das überhaupt? Und was hat das Reisebüro damit zu tun? Bislang so gut wie nichts, und genau das ist das Problem. Eine aktuelle Umfrage der Initiative Futouris und mehrerer Hochschulen zeigt: Nur sehr wenige Agenturen beschäftigen sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, hinter dem sich Aspekte wie Umweltschutz sowie ökologisches und sozial verträgliches Reisen verbergen. Heißt im Klartext: Wer nachhaltig reist, schadet der Umwelt nicht oder zumindest möglichst wenig und sorgt dafür, dass auch die Bevölkerung im Gastland vom Tourismus profitiert.
Klingt doch ganz gut, also wieso ist das Thema noch nicht im Reisebüro angekommen? „Der klassische Pauschalurlauber fragt das überhaupt nicht nach“, sagt etwa Ralf Hieke, DRV-Vorstand Mittelständische Reisemittler und Inhaber von zwei Reisebüros. Hinzu kommt, dass es bislang kaum nachhaltige Reiseprodukte gibt. Aber: Das Kundeninteresse wächst, fand Futouris heraus.
Höchste Zeit also, dass sich auch Reiseverkäufer mit dem Thema beschäftigen. Dazu hat Futouris mit Unterstützung vom DRV den Green Counter ins Leben gerufen. Die Initiative besteht aus einem fünfstufigen Konzept, um Expis in Sachen Nachhaltigkeit zu schulen.
Los geht´s mit einem Basistraining zum Thema Nachhaltigkeit auf www.fvw-akademie.de, das ab sofort online ist. In Stufe zwei soll es dann spezielle Seminare für Reiseprofis auf Branchenevents geben. Stufe drei dürfte Euch gefallen: Sie beinhaltet nachhaltige Info-Reisen, die erste startet im Februar 2013. In Stufe vier gibt´s dann Nachhaltigkeit zum Anfassen: Eines Tages sollen Expis eine Zeit lang an „grünen“ Projekten mitarbeiten können. Und Stufe fünf ist dann das Sahnehäubchen mit der Weiterbildung zum Nachhaltigkeitsberater. Und, bist du dabei? Iris M. Köpke, TravelTalk vom 26.11.2012

NA KLAR BIN ICH DABEI!!! 😉

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME

Traveträume

Herzlich Willkommen zu unseren Natur- und Kultur- Erlebnistagen „TRAVETRÄUME“ beim Treffpunkt Lokfelder Brücke!

Der neu gegründete Förderverein für dieses „soziokulturelle Zentrum“ organisiert erstmals ein fünftägiges Sommer-Ferien-Programm für Groß und Klein. Nach der Konzeptphase 2011 ist dies der nächste Schritt, um wieder Leben in die ehemalige Gaststätte „Zur Lokfelder Brücke“ zu bringen, gut 100 Jahre nach ihrem letzten Wiederaufbau. Seit 2006 wächst die Idee eines kleinen Cafés und bereits 2009 wurde dazu ein Club gegründet, aus dem nun der eingetragene und gemeinnützige Verein am 06.05.2012 hervorgegangen ist.
Getreu dem Motto „Brücken bauen – Menschen verbinden“ geht es hier um die Förderung von bürgerschaftlichem Engagement & Heimatkunde, Natur- & Umweltschutz, Bildung und Kunst & Kultur.

Die „Traveträume“ stellen somit einen ersten „Appetithappen“ für die Öffentlichkeit dar. Das Konzept entstand allein aufgrund von Nachfrage, man trifft hier regionale Unternehmen, kooperierende Vereine, Nachbarn und Freunde aus dem Traveraum – jeder ist willkommen. Um die Nutzungsgenehmigungen für die Räume wieder zu bekommen, sind Sanierungen notwendig, daher machen wir nun viel Werbung und freuen uns über jede Unterstützung.

Alle Veranstaltungen finden im Zelt (Tipi) oder bei gutem Wetter im Garten statt, bis der Saal für die Öffentlichkeit wieder zugänglich ist. Wer sich selbst noch spontan mit einbringen oder ein Zelt aufschlagen möchte kann gern einfach anrufen oder herkommen. Das tägliche Kinderprogramm steht auch im Reinfelder Ferienpass und es sind noch Plätze frei! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele schöne Stunden!

Das komplette Programm 01. – 05. August 2012 entnehmen Sie bitte der Internetseite www.lokfelder-bruecke.de.

Naturerlebniswochen – Draußen im Grünen

Metropolregion Hamburg startet „Naturerlebniswochen – Draußen im Grünen“.

Tolle Idee und ein wirklich schön gestalteter Naturerlebnisführer. Aber leider sind noch keine konkreten Angebote aus unserer direkten Region enthalten. Umso ein größeres Anliegen ist es uns, das Travetraum-Netzwerk weiter auszubauen und verstärkt zu präsentieren.

Anbieter im erweiterten Traveraum (bis ca. 50 km Entfernung vom Treffpunkt Lokfelder Brücke):

Nr. 4: Museum für Natur und Umwelt Lübeck

Nr. 19: Haus der Wilden Weiden

Nr. 28: Naturschutz-Informationshaus Boberger Niederung

Nr. 32: Biosphärenreservat Schaalsee

Nr. 34: Naturpark Lauenburgische Seen und

Nr. 34: Uhlenkolk Mölln

Nr. 43: Wald-Landschaft Möllner Seen

Nr: 46: Gut Karlshöhe

Nr. 48: Botanischer Sondergarten Wandsbek

Nr. 49: Stadtpark Norderstedt

Nr. 52: Landschaftsabenteuer Ammersbek

Nr. 53: Baumpark Ratzeburg

Nr. 62: Fledermaus-Zentrum Noctalis

Radfahren: www.kreis-stormarn.de, www.metropolregion.hamburg.de/gruppenradtouren, www.sh-tourismus.de, www.sh-fahrrad.de, www.sh-radroutenplaner.de.

Wandern: www.hamburger-wanderverein.de, www.wanderfreundehamburg.de, www.wanderverband-norddeutschland.de, www.wanderbares-schleswig-holstein.de, www.naturpark-lauenburgische-seen.de.

Pressebericht vom 23.05.2012 (Vorschau s.u.):

http://metropolregion.hamburg.de/presse/3422950/2012-05-23-pi-naturerlebniswochen.html

naturerlebniswochen

Messestand beim 2. „Trave-Wohlfühl-Frühling“

Sonntag, 25.03.2012, 10:00-18:00 Uhr, Ort: Marktplatz, 23858 Reinfeld (im Foyer der Matthias-Claudius-Schule)

Einladung zum Trave-Wohlfühl-Frühling,

der 2. Gesundheits- und Wellnessmesse in Reinfeld!

Aussteller aus den Bereichen Gesundheitsvorsorge, Entspannung, Ernährung und Fitness präsentieren sich. Wohlfühl-Programm auf der Bühne und in der Ruhezone. www.trave-wohlfühl-frühling.de
Eintritt zur Messe vor Ort: 2,- €

Besuchen Sie uns an unserem Messestand D5:

Die Agentur für Tourismus & Kultur im Traveraum kümmert sich um ein Netzwerk, ein Reisebüro und einen Treffpunkt.

1. Netzwerk & Regionalmarketing:
Das regionale Netzwerk hat Mitglieder aus Tourismus, Natur und Kultur zwischen Hamburg und Lübeck. Die Kooperationen stärken den ökologischen Tourismus und durch die Verknüpfung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft
entstehen ganz besondere Natur- und Kulturerlebnisse. Wir präsentieren uns im Internet und in Infopoints, im Terminmagazin „q-ltour“ und auf Messen.
www.travetraum.de

2. Regionaltourismus & Reisebüro:
Sie finden den Infopoint direkt an der Trave im „Treffpunkt Lokfelder Brücke“. Hier informieren wir über regionale Tourismus-, Natur- und Kulturangebote
in Kooperation mit unseren Partnern. In unserem Reisebüro vermitteln wir hauptsächlich nachhaltige Angebote von dem Verband „forumandersreisen“.
Auch alle anderen klassischen Reiseangebote bekannter Veranstalter sind über die „Schmetterling-Reisbürokooperation“ bei uns buchbar und tragen nachhaltig zur Finanzierung vom Natur- und Kulturerlebnisraum „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ bei.
www.reisen.travetraum.de

3. Projekt „Treffpunkt Lokfelder Brücke“:
Die ehemalige Gaststätte „Zur Lokfelder Brücke“ wird ein besonderer Natur- und Kulturerlebnisraum an der Trave. Neben Flußcafé und Infopoint arbeiten wir an einer Traveausstellung und organisieren verschiedenste Veranstaltungen mit dem Förderverein.
www.lokfelder-bruecke.de

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Unsere nächsten Termine:
31.03.12 (12 Uhr) Indianische Schwitzhüttenzeremonie
01.04.12 (14 Uhr) Eröffnung Infopoint mit Schnupper-Vortrag „LachYoga“

Urlaubsregion Ostseeküste

Zitate aus dem Artikel „Das große Küstenduell“ in der Fachzeitschrift „TravelTalk“ vom 12.03.2012:

Kaum ein Reiseziel bietet so viele Vorteile für so unterschiedliche Zielgruppen. Es eignet sich gut für Familien, das Klima ist gesund und es liegt in recht kurzer Entfernung. Badeurlaub lässt sich verbinden mit zahlreichen Kultur- und Sportmöglichkeiten. Und das ohne Sprachschwierigkeiten. Doch auch wenn die deutschen Küsten an Nord- und ostsee viel gemeinsam haben, so bieten sie dem Urlauber ganz individuelle Möglichkeiten…

…Die Ostsee eignet sich für Fans der ruhigeren Gangart. Wegen ihres geringeren Salzanteils gilt die Ostsee als Brackwassermeer. Auch ist das Reizklima schonender, weil Salz- und Jodgehalt in der Luft niedriger liegen als an der Nordsee. Außerdem bringen die Förden das Wasser weit ins Land. An der Küste Mecklenburg-Vorpommerns und im Osten von Schleswig-Holstein liegt der Wander- und Radwander-Tourismus im Trend, immer mehr auch mit Elektrofahrrädern. Viele Anbieter bauen jetzt auch die Angebote für die Nebensaison aus, denn sie wollen nicht mehr nur auf die Familien setzen, die mit ihrem Besuch in den zwei Sommermonaten ein Drittel der gesamten jährlichen Übernachtungen ausmachen. „Der Bereich segmentiert sich immer mehr“, sagt Tobias Woitendorf vom Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern. „Außerhalb der Ferien reisen auch Oma und Opa mal mit den Kids.“ Zum ersten Mal bietet TUI dieses Jahr Flug-Pauschalen nach Rostock oder Usedom an. Ab Rostock-Laage verkehren seit einigen Jahren Shuttle-Busse in fünf Urlaubsregionen, die die Gäste bis zum Hotel bringen, auch an die Ostseeküste, nach Fischland-Darß-Zingst und nach Rügen. „Damit ist eine wichtige Reisekette geschlossen“, so Woitendorf…

…Das bietet die Ostseeküste…

…für Familien

Feine Sandstrände, flaches Wasser und geringe Gezeiten machen die Ostseeküste zum idealen Familien-Badeziel. An welchen Urlaubsorten in Schleswig-Holstein es Kinderclubs und Betreuungsangebote gibt, erfahren Interessierte mit einer kostenlosen Smartphone-App (www.app-ostsee.de). Vom 16. bis zum 26. Juli haben kleine Piraten das Sagen: Bei der „Piratenwoche an der Ostsee“ machen zahlreiche Urlaubsorte mit, sie bieten Seeräuber-Touren und Schatzsuchen an. Auf fünf der insgesamt 17 Golfplätze in Mecklenburg-Vorpommern dürfen Kinder bis 16 Jahre kostenlos spielen. Wenn es mal regnet: Im Aquarium Sealife am Timmendorfer Strand bleibt man trocken, aber es gibt viel Wasser und über 2500 Meerestiere, vor allem aus Europa, zu bestaunen. Ein neues Abenteuer-Dschungelland finden Kinder und ihre Eltern im Ferienzentrum Weißenhäuser Strand in der Nähe von Oldenburg in Holstein.

…für Aktive

Vor allem Wanderer und Radfahrer kommen an der Ostseeküste auf ihre Kosten. Obwohl Flachland, setzt Mecklenburg-Vorpommern auf Spaziergänger-Routen, die vor allem an Aussichtspunkten vorbei führen. Voll im Trend liegen Angebote mit Elektrofahrrädern, mit denen auch Menschen aufs Rad steigen können, die die Wege an der Küste sonst nicht schaffen würden. Auf der Strecke Berlin-Kopenhagen wird dazu demnächst der erste E-Radweg Europas eröffnet, an dem man in regelmäßigen Abständen Steckdosen und Hinweisschilder findet. Den Trendsport „Stand-up-Paddling“ lernt man am besten in „Surf City“ in Neustadt-Pelzerhaken, das auch als Ostsee-Top-Spot für Surfer und Kitesurfer gilt. Katamaran-Kurse und Kajaks werden in Brasilien und Kalifornien angeboten – die beiden Reviere mit exotischen Namen liegen in der Nähe des Schönberger Strands.

…für Kulturfreunde

Die Bäderarchitektur der Ostseeküste ist einzigartig und lockt immer wieder interessierte Besucher an. Auch die Europäische Route der Backsteingotik führt durch Mecklenburg-Vorpommern. Die Küsten- und Hansestädte Wismar und Stralsund haben es sogar auf die Liste der Unesco-Weltkulturerbestätten gebracht. Bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, den drittgrößten Festspielen Deutschlands, laufen 124 Konzerte an 83 Spielstätten, auch in Scheunen, auf Schlössern oder unter freiem Himmel. In der ehemaligen Wikingersiedlung Haitabu an der Schlei lässt sich entdecken, wie die Nordmänner Handel trieben. Und wer auch ein Fischbrötchen als Kultur gelten lässt, darf den 12. Mai nicht verpassen: Am „Weltfischbrötchentag“ wird der Snack zum zweiten Mal an vielen Orten an der Küste von Schleswig-Holstein gefeiert.

…für Naturliebhaber

Die meisten Nationalparks in Deutschland liegen in Mecklenburg-Vorpommern. Außerdem ist das Wetter wohlwollend, zumindest die Sonne: Um Darßer Ort, Usedom und Hiddensee herum gibt es den meisten Sonnenschein. Wer etwas über die Entstehung der Arten wissen will, findet im Rostocker Zoo das Darwineum, ein Erlebnismuseum zur Evolutionsgeschichte. Für den ruhigen Blick aufs Meer wurden am Strand von Heiligenhafen gerade neue Ruhezonen errichtet: Von Holzpodesten, die in den Binnensee ragen, blicken die Besucher ungestört in die Ferne.