Young Living – Ätherische Öle

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Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

  • Weltweit führender Anbieter für ätherische Öle
  • Network Marketing

„Unsere − damals noch kleine − Gemeinschaft des Wohlbefindens startete im Jahr 1993, als Gary Young erstmals eigene Kräuter anbaute und destillierte. Gary hatte bereits das ungeheure Potential ätherischer Öle erkannt; aufgrund der schwankenden Qualität der verfügbaren Öle konnte er es jedoch noch nicht vollständig nutzen. Er wusste um die fantastische Wirkkraft reiner ätherischer Öle, stellte aber gleichzeitig fest, dass chemisch veränderte oder verschnittene Öle meist wirkungslos oder sogar schädlich waren.

Mit Young Living änderte sich alles grundlegend. Nachdem Gary zusätzliches Farmland in Utah und Idaho erschlossen hatte, begann er mit dem Anbau von Lavendel, Pfefferminze, Melisse, Muskatellersalbei und vielen weiteren Kräutern. Angespornt von der steigenden Nachfrage nach reinen ätherischen Ölen errichtete Young Living die größte und zu der Zeit modernste Destillerie zur Gewinnung ätherischer Öle in ganz Nordamerika. Gleichzeitig entwickelte das wachsende Unternehmen auch den wegweisenden Young Living-Standard, um die Unversehrtheit und Wirkkraft natürlicher ätherischer Öle zu bewahren.

Heute hat Young Living sich zum weltweiten Marktführer im Bereich ätherischer Öle und für Produkte zur Verbesserung des Wohlbefindens entwickelt. Neben dem Hauptquartier in Lehi, Utah, in den USA, gibt es mittlerweile Büros in Australien, Europa, Kanada, Japan und Singapur sowie Farmen weltweit. Und nach wie vor bleibt Young Living Gary Youngs ursprünglicher Vision treu. Mit unserem unerschütterlichen Bekenntnis zu reinen ätherischen Ölen haben wir Millionen Menschen weltweit dafür begeistert, diese natürlichen Geschenke für Wohlbefinden und Harmonie auch für sich zu nutzen. Immer mehr Menschen finden Erfüllung als Young Living-VertriebspartnerInnen und entdecken damit neue Möglichkeiten für lebenslange Transformation.

Unsere Vision
Die ätherischen Öle von Young Living in jedes Zuhause dieser Welt zu bringen.

Unsere Mission
Wir sehen es als unsere Verantwortung, uns für die Erhaltung ätherischer Öle als lebendige Energie der Natur einzusetzen, indem wir eine Gemeinschaft des Heilens und Entdeckens fördern und Menschen zu einem Leben in Wohlbefinden, Sinn und Erfüllung inspirieren.“

Ein Leben mit Zeremonien

Fotoalbum von unserem Leben mit Zeremonien (bitte auf das Foto klicken):

Hier möchte ich (Melanie) euch einen kleinen allgemeinen Einblick geben in unser Leben mit Zeremonien, in unserem Zuhause in Lokfeld und an anderen Plätzen in der Welt.

Viele Menschen suchen ein wieder mehr (natur-) verbundenes Leben, oder den Sinn des Lebens und die Frage nach einer göttlichen Verbindung oder zu unseren Vorfahren, oft Gemeinschaft und persönliche Entwicklung und Heilung in oder nach schweren Zeiten oder Krankheiten, oder fühlen sich einfach richtig gut in einer Schwitzhütte. Und wünschen sich, allen anderen, den Kindern und zukünftigen Generationen ein Leben in Glück und Gesundheit. So ist es auch bei uns.

Jens Hofmann erzählt auf seiner Website (www.jens-hofmann.de) mehr über sich und seinen Weg mit Zeremonien seit 1988. Er lebt in einer Gemeinschaft mit seinem älteren Bruder, Tobias Heinrichs in Niedersachsen, der adoptiert ist von der Familie Chipps in Süd Dakota, der „Four Directions Peoples Society“. Inzwischen hat sich ein Kreis auch in Ungarn und Schweden gebildet. Neben der Schwitzhütte gibt es noch andere Zeremonien wie der Canupazeremonie, dem Steintanz, der Visionssuche, der Yuwipi, der Lowampi oder der Five Stick. Tipimeetings kommen u.a. durch die Familie von Jens jüngerem Bruder, Michael Running Shield, in Süd Dakota.

Ich selbst wurde 2008 von Anke Kleesiek zu meiner ersten Schwitzhütte mitgenommen und fühlte mich dabei unendlich glücklich und richtig. Seit 2009 finden Schwitzhütten mit Jens oder anderen (seit 2016 auch mit mir) in meinem Garten statt, mehr zu der Indianischen Schwitzhüttenzeremonie in der Tradition der Familie Chipps steht hier.

Seit Sommer 2015 gehen wir den Weg zusammen und lebt Jens bei mir in Lokfeld. 2016 waren wir im Reservat in Süd Dakota und 2017 fand Jens erster Steintanz in Ungarn statt. Besonders berührt mich die starke Verbundenheit mit der Natur (Feuer, Wasser, Erde, Luft, Steine, Metall, Mond, Sonne, Morgenstern, Abendstern, Jahreszeiten, …) und allen Wesen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Spirits), das einfache, elementare, ursprüngliche und authentische Leben inkl. wundervollen magischen Ritualen und Zeremonien, der Umgang untereinander in einer großen, liebevollen und fürsorglichen Gemeinschaft, vor allem den Kindern und Älteren gegenüber, die Offenheit für alles und die Möglichkeit zur eigenen Heilung und Entwicklung darin. Zwar war ich anfangs skeptisch als Deutsch-Iranerin einen teilweise indianischen Weg zu gehen, hatte arge Probleme mit dem (Fleisch-) Konsumverhalten und den „Mondfrauen-Regeln“, aber inzwischen vermischen sich die Kulturen und Erfahrungen immer mehr und führt es mich zu mir und meinen Wurzeln, und bin ich voller Dankbarkeit und Wertschätzung für alles was ich auf diesem Weg lernen und erfahren kann. Gerade auch der Austausch mit Frauen und Frauen in Zeremonien berührt mich momentan sehr. (Unabhängig von den Zeremonien, aber gern genutzt in diesem Kreis von Menschen, gefallen mir auch Methoden wie „The Work“ oder der „Imago-Dialog“ oder der „Healing-Code“.) Und anscheinend erfülle auch ich eine Aufgabe in dieser Gemeinschaft, ob es durch die Beziehung mit Jens ist oder meine makrobiotisch-ökologisch-vegane Lebenseinstellung gepaart mit iranischem Familiensinn und deutscher Seminarhaus-Leidenschaft 😉

Jeder der mehr über ein Leben mit Zeremonien von uns erfahren möchte ist herzlich eingeladen uns anzusprechen oder zu Zeremonien oder Workshops zu kommen. Termine von uns und auch Freunden stehen im Kalender vom Treffpunkt Lokfelder Brücke. Ich habe ein gemischtes Fotoalbum angelegt, es öffnet sich mit Klick auf das Foto, s. oben 🙂

Makrobiotik – Lehre vom „großen“ (gesunden, langen) Leben

Es wird für mich Zeit, hier etwas über meinen makrobiotischen Weg zu schreiben. Es gibt eine offizielle Definition unter https://de.wikipedia.org/wiki/Makrobiotik sowie diverse Zentren, Seminare, Bücher, Missverständnisse, Vorurteile, etc.

Für mich zählt eigentlich nur meine eigene ganz persönliche Erfahrung.

Als Kind war ich mit der mir bekannten (körperlichen und seelischen) Nahrung recht unzufrieden, ich habe lange (unbewusst) etwas anderes gesucht. In Bezug auf das Essen und die grundsätzliche Lebensphilosophie bin ich im Jugendalter bei der Makrobiotik fündig geworden und lebe dies im Herzen und der Seele 100%, im Alltag mal mehr mal weniger bzw. phasenweise sowie ich es mir selbst möglich mache(n kann).

Kennengelernt habe ich diesen Weg durch Dirk Benedict und sein Buch „Mein Leben als Kamikaze Cowboy“. Danach war ich 2-3x mit ihm persönlich unterwegs, einige Monate zum Kochunterricht im „Fröhlichen Reisball“ Hamburg von Imke Lamberts, ich bin Mitglied im „Ost-West-Zentrum e.V.“ von Klaus Schubring und war zu einigen Seminaren. 2016 folgte der Kontakt zum Yin-Yang-Shop Lübeck von Christian Schenk.

Inspiriert aus „Kamikaze Cowboy“ von Dirk Benedict:

„Die sieben Prinzipien der Ordnung des Universums:

  1. Alle Dinge sind differenzierte Systeme der Einen Unendlichkeit.
  2. Alles verändert sich.
  3. Alle Gegensätze ergänzen sich.
  4. Es gibt nichts Identisches.
  5. Was eine Vorderseite hat, hat auch eine Rückseite.
  6. Je größer die Vorderseite, desto größer die Rückseite.
  7. Was einen Anfang hat, hat auch ein Ende.

Die zwölf Theoreme des vereinigenden Prinzips:

  1. Die Eine Unendlichkeit differenziert sich selbst in Yin und Yang, die die Pole darstellen, die zur Wirkung gelangen, wenn die unendliche Zentrifugalkraft an den geometrischen Punkt der Gabelung kommt.
  2. Yin und Yang ergeben sich fortwährend aus der unendlichen Zentrifugalkraft.
  3. Yin ist zentrifugal, Yang ist zentripetal.
  4. Yin zieht Yang an. Yang zieht Yin an.
  5. Yin stößt Yin ab. Yang stößt Yang ab.
  6. Die Kraft der Anziehung und Abstoßung ist proportional zum Unterschied zwischen den Yin- und Yangkomponenten. Yin und Yang, in verschiedenen Proportionen zusammengesetzt, erzeugen Energie und alle Erscheinungsformen.
  7. Alle Erscheinungsformen sind vergänglich, sie verändern ständig ihre Zusammensetzung der Yin- und Yangkomponenten.
  8. Nichts ist nur Yin oder nur Yang. Alles ist mit Polarität verbunden.
  9. Es gibt nichts Neutrales. Bei jedem Vorkommnis ist entweder Yin oder Yang im Übermaß.
  10. Großes Yin zieht kleines Yin an. Großes Yang zieht kleines Yang an.
  11. Im Extrem produziert Yin Yang, und Yang produziert Yin.
  12. Alle physikalischen Formen und Objekte sind yang im Zentrum und yin an der Oberfläche.“

… Und wenn du das Gefühl hast, du hast es geschafft, versuch den Kamikaze Cowboy Code zu befolgen:
– Kau deinen Reis.
– Trink deinen Tee.
– Trag deine Klamotten.
– Und alles weitere wird sich von selbst ergeben.
Wenn du denkst, das klingt einfach … versuch es zehn Tage. Wenn du Erfolg hast, komme ich ein Jahr lang für dich kochen. Denk aber daran, im Code steht nicht drin: Lies dir ein Buch; schau dirs Fernsehen an; hör dir deine Stereoanlage an; sprich mit deinem Psychiater; usw. Versuch es zehn Tage, während du deine normale tägliche Routine erledigst. Denk dran: Sorgenmachen, argumentieren, rationalisieren ist nicht erlaubt. Nur kauen, trinken und tragen!
Und solltest du – per Zufall – hinter die wirkliche Bedeutung des Kamikaze Cowboy Codes kommen, dann vergiß alles, was ich gesagt habe. Tu was immer du willst. Iß, trink, trag, was immer du willst. Du hast es geschafft. Die Unendlichkeit ist dein, bist du. …“

Ich habe gar nicht viel darüber studiert wie andere, kann keine Nahrungsmittel im Detail erklären und bin kein Fitness-Veganer. Aber das Gefühl, sich wirklich richtig, richtig genährt und satt, klar und ruhig, frei und gesund, bewusst und mitfühlend zu fühlen, werde ich nie vergessen können 🙂 Wenn die Dinge sich harmonisch fügen und der Geschmackssinn sich ändert, der Körper sich anders anfühlt und Zusammenhänge logisch werden zwischen den Energien dieser Welt, die Verbindung mit allem in der wir leben, Chemie und Philosophie nichts getrenntes mehr sind, Körper Geist und Seele eine Einheit bilden, andere Blickwinkel möglich werden und vor allem – Reis und Hirse und Möhren und Zwiebeln und Pastinaken und Bohnen und Blumenkohl und … sooooooooo unendlich lecker schmecken… wette ich, würde niemand von euch noch darüber meckern oder blöd urteilen.

Ich habe selbst mehrfach erlebt, wie geprägt ich bin durch die Gewohnheiten und Meinungen der Menschen und Lebensphilosophien um mich herum, Geld- und Machtgier der Großkonzerne, politisches Pingpong sowie meine eigenen Gewohnheiten, Süchte, Ängste, Bedürfnisse, Faulheit, Genüsse, Blindheit, die tolle Fähigkeit zu Verdrängen was grad nicht passt und die vielen Argumente warum etwas nicht geht. Aber es geht auch anders und ja, ich liebe es zugegebener Weise auch ein Rebell zu sein und meinen eigenen Weg zu gehen, für das Gute zu kämpfen und meiner Intuition zu folgen. Vieles davon erlebe ich auf einer anderen Ebene gerade auch durch die indianischen Zeremonien, in jedem Fall spielt ein bewusstes Leben in Naturverbundenheit für mich die Hauptrolle.

Was mir z.B. am Herzen liegt, nicht nur in Bezug auf Essen:

  • Regional, saisonal, bio, fair, (möglichst) vegan, Permakultur
  • natürlich und frisch, auf Feuer/Gas kochen, sauberes Trinkwasser
  • Sonne, Mond, Wind, Wasser, Erde, Luft, Holz, Metall, Stein
  • viel kauen und schlafen
  • im Einklang mit Mond- und Sonnenenergie leben
  • Dankbarkeit, Wertschätzung, bedingungslose Liebe, Gerechtigkeit
  • Teilen, zusammen Essen, zusammen zelebrieren
  • Familie, Rituale, Tradition, Harmonie, Fürsorge, Mitfühlen
  • weniger ist mehr, back to basic, gesunde Basis
  • kleiner ökologischer Fußabdruck, Klimaschutz
  • niemandem unnötig Leid zufügen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Spirits)
  • keine Dogmen sondern die natürliche Ordnung des Universums

Vielleicht schreibe ich ein anderes Mal noch mehr dazu, dies kam mir vorhin beim Beten/Ties machen für ein Leben in Glück, Gesundheit und Wachstum für die Kinder, Ungeborenen und zukünftigen Generationen wieder mal besonders stark in den Sinn. Vielleicht hilft es dem einen oder anderen auf seinem/ihrem Weg. Für persönlichen Austausch bin ich offen und dankbar.

Alles Liebe, Melanie

21.06.17 Steintanz Ungarn

Zum Fotoalbum bitte auf das Bild klicken:Vom 21.-25. Juni 2017 fand der erste Steintanz von Jens Hofmann in Ungarn statt. Mit Vor- und Nachbereitung waren bis zu 40 Menschen (davon 15 aus Deutschland) für bis zu 12 Tage dort. Der Platz befindet sich ca. 120 km südlich von Budapest, nahe Bocsa, inmitten einer fast unberührten und wunderschönen Natur. Diese indianische Zeremonie begann zur Sommersonnenwende mit dem Aufstellen des Baumes (Treeday) und es folgten vier Tanztage mit jeweils ca. 6-8 Runden von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang und 4 Runden in der Nacht. Wer mehr wissen oder in den nächsten Jahren dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen mit uns Kontakt aufzunehmen und hier mehr zu lesen:

Four Directions Peoples Society: http://4dsociety.net/z_steintanz.html

Informationen zur Anreise (ggf. gemeinschaftlich) und Unterbringung sowie kombinierbarem Urlaub folgen hier evtl. später, bis dahin gibt es unsere Erfahrungen und Tipps gern persönlich im Gespräch 😉