Eigenkapitalfinanzierung durch Investoren

Industrie- und Handelskammer | 24100 Kiel

Einladung:
Eigenkapitalfinanzierung durch Investoren
Alternativen für traditionelle und technologieorientierte Gründer und Unternehmer
Donnerstag, 23. Februar 2012, 15:30 Uhr
Stadthalle Neumünster, Kleinflecken 1, 24534 Neumünster

Sehr geehrte Damen und Herren,
Unternehmensfinanzierungen sind inzwischen aufgrund der Finanzsituation in Europa noch stärker in den Mittelpunkt getreten. Allein vor dem Hintergrund der Basel III Novellierung werden nach Expertenmeinung insbesondere Mittelstandsunternehmen neben der klassischen Bankfinanzierung Ergänzungskapital von Dritten für ihre Gesamtfinanzierung benötigen. Finanzierungen durch Business Angels, Venture Capital und Private-Equity können dahingehend Alternativen darstellen. Hierfür ist es jedoch wichtig, die potentiellen Möglichkeiten und Partner zu kennen bzw. kennen zu lernen.
Unter der Schirmherrschaft des Business Angels Netzwerk Deutschland e. V. laden wir Sie herzlich ein zur Veranstaltung:

„Eigenkapitalfinanzierung durch Investoren“
am 23.02.2012 ab 15:30 Uhr,
in der Stadthalle Neumünster, Kleinflecken 1, 24537 Neumünster.

Nutzen Sie die Chance auf der für Sie kostenfreien Veranstaltung persönliche Gespräche, u. a. in einem Matchingverfahren (speed-dating einmal anders…) mit potentiellen Kapitalinvestoren zu führen.
Den Programmablauf entnehmen Sie bitte der Anlage.
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Mit freundlichen Grüßen
Ihre Initiatoren
Ihr Ansprechpartner: Michael Schmidt, E-Mail: schmidt@kiel.ihk.de, Telefon: (0431) 5194-230, Fax: (0431) 5194-530

Programm:

15:00 Uhr Registrierung der Teilnehmer

15:30 Uhr Eröffnung

Dr. Ute Günther, VS Business Angels Netzwerk Deutschland e.V. (BAND, www.business-angels.de):
-> Auf der Webseite kann man das Formular „One Pager“ mit seiner Geschäftsidee ausfüllen, es wird dann an alle 40 Business Angel Netzwerke verschickt.

Franco Ottavio Mathias, Business Angel Hanse Netzwerk (B.A.H.N., www.bahn-hanse.de):
-> Netzwerk von Privatinvestoren und Knowhow-/Kapitalsuchenden Unternehmern in Hamburg/Quickborn. IHKs werden einbezogen. Sie investieren auch wenn übliche Sicherheiten fehlen. Plattform + Servicegesellschaft („Kümmerer“) + unterstützende Interessensgemeinschaften (Mentorenboard). Motivation ist Geld zu verdienen, Branche ist egal (Technologie weniger), entscheidend ist das Bauchgefühl, bei Grundsatzentscheidungen möchten sie gefragt werden.

Uwe Möser, Vizepräsident der IHK Schleswig-Holstein:
-> Unternehmer behalten gern das Sagen, schöpfen ihre Eigenmittel aus. Aber häufig kommt man nicht weiter, hat keine Bonität mehr, keine Chance bei Banken. Daher werden Alternativen / Business Angels immer wichtiger. Sie haben privates Kapital, Knowhow und den Willen etwas zu tun und können ihre Kontakte einbringen. Es gibt ca. 5.000 Business Angel bundesweit! Man findet sie nicht öffentlich, da es ein vertrauensvolles Geschäft ist.

Impulsvorträge:

„Beteiligungskapital heute – Herausforderungen und Erfahrungen aus der Praxis“
Sebastian Alexander Schütz, Bereichsleiter Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK, www.dihk.de):
-> „Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“ schreckt viele Unternehmer ab, das muß aber nicht immer so sein. Beteiligungskapitalgesellschaften + Business Angel werden noch sehr wenig genutzt. Letztere bringen zusätzlich Knowhow mit. Der Wagniskapitalmarkt Deutschland ist eher schwach entwickelt. Kreditinstitute sind eher zurückhaltend bei Innovationsfinanzierungen. Private-Equity-Investitionen sind eher gering da es um viel Mitbestimmung und Gewinn geht (Business Angel machen das eher nicht).

„Beteiligungskapital – Chance für Unternehmensgründungen und Volkswirtschaft?“
Dr. Philipp Murmann, Mitglied des Deutschen Bundestages (MdB):
-> Unsere Ausgangslage: Positiv sind der Technologiestandort und der Arbeits-/Ausbildungsmarkt. Negativ sind die europäische Staatsschuldenkriese und der Vertrauensverlust in die Finanzmärkte. Es gibt mehr Gründungen als Liquidationen. Gründung ist eine attraktive berufliche Perspektive. Finanzierung und Bürokratie sind höchte Gründungshürden. Es gibt ca. 500.000 neue Stellen pro Jahr durch Gründungen. Handlungsbedarf: Wagniskapitalmarkt soll gestärkt werden und steuerrechtliche Rahmenbedingungen für Business Angels verbessert werden (Bspl. Großbritannien und steuerlicher Verlustausgleich). Fazit: „Nicht die Schwierigkeiten in den Möglichkeiten sehen sondern die Möglichkeiten in den Schwierigkeiten“ (Churchill)!!!

16:45 Uhr Podiumsdiskussion: „Wie wird der Mittelstand mit alternativen Finanzierungsformen umgehen (müssen)?“

1. Franco Ottavio Mathias, B.A.H.N.
2. Sebastian Alexander Schütz, DIHK
3. Dr. Gerd-Rüdiger Steffen, Geschäftsführer der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Schleswig-Holstein mbH (www.mbg-sh.de):
-> Investieren 25.000,- bis ca. 2 Mio, suchen auch von sich aus Unternehmer, großes Netzwerk, Banken stecken mit dahinter. Ergänzen nur als Komplementär, Partnerschaftlich. Crowdfunding ist ein Bestandteil. Eher stiller Beteiliger/nicht Gesellschafter (reden nicht mit).
4. Matthias Woggon, Geschäftsführer Eyefactive GmbH
5. Jörn Kreienbringck, Terrific Tubes (Baukasten für Designerleuchten und Diplombiologe)
6. Moderation: Carsten Kock (RSH)

Vorteile: Kapital, Knowhow, Netzwerk, wenig/keine Mitsprache. 

Nachteile: Hohe Zinsen, gewinnorientiert (ca. 9-12% Zinsen + ?% vom Gewinn, ist Verhandlungssache)

17:45 Uhr Erfrischungspause

18:00 Uhr Speed-Dating – unternehmerischer Austausch mal anders…

20:00 Uhr Ausklang bei Buffet und Getränken

http://www.ihk-schleswig-holstein.de/servicemarken/presse/pressemitteilungen/pressemeldungen_ihk_schleswig_holstein/februar/1757490/Eigenkapitalfinanzierung_durch_Investoren.html

Green-CoWorking

CoWorking für grüne/öko-soziale Unternehmen im Traveraum: Bei Interesse fragt bitte einfach an, es gibt (noch) keine festen Regeln, unser Projekt ist im Aufbau. Unser eigener kleiner „CoWorking-Space“ befindet im Treffpunkt Lokfelder Brücke an der Trave. Gemeinschafts-Büro, Wohngemeinschaft, Ferienzimmer, Café, Aroma-Lounge, Camps, Garten und weitere Räume bieten viel Platz zum gemeinsamen Arbeiten, wo andere Leben und Urlaub machen. Das Haus wird nach und nach weiter ökologisch saniert und ausgebaut, wir haben einen schönen Platz am Fluss in der Natur mit guter Anbindung, eine fast volle Ausstattung inkl. Glasfaser-WLAN, freies Trinkwasser (gefiltert) und jede Menge bio-fairtrade-Kaffee mit Reis- oder Hafermilch neben Smoothies, makrobiotischem Mittagessen und veganen Keksen, Gäste sind uns nach Absprache immer willkommen 🙂

Allgemeine Definition von CoWorking: „Coworking (auch Co-working, englisch für „zusammen arbeiten“ bzw. koarbeiten oder kollaborativ arbeiten) ist eine Entwicklung im Bereich „neue Arbeitsformen“. Freiberufler, kleinere Startups oder digitale Nomaden arbeiten dabei in meist größeren, verhältnismäßig offenen Räumen und können auf diese Weise voneinander profitieren. Sie können unabhängig voneinander agieren und in unterschiedlichen Firmen und Projekten aktiv sein, oder auch gemeinsam Projekte verwirklichen und Hilfe sowie neue Mitstreiter finden. „Coworking Spaces“ stellen Arbeitsplätze und Infrastruktur (Netzwerk, Drucker, Scanner, Fax, Telefon, Beamer, Besprechungsräume) zeitlich befristet zur Verfügung und ermöglichen die Bildung einer Gemeinschaft („Community“), welche mittels gemeinsamer Veranstaltungen, Workshops und weiterer Aktivitäten gestärkt werden kann. Der Unterschied zur Bürogemeinschaft ist die Mischung verschiedener Berufe und die geringere Verbindlichkeit.“ Quelle: Wikipedia

Uns bekannte CoWorking-Spaces im Traveraum:

Agentur

Natur, Kultur & Tourismus im Traveraum:

  • Netzwerk-Forum „Travetraum“
  • Ökostrom-Vertrieb „LichtBlick“
  • Wohn- & Kulturzentrum „Treffpunkt Lokfelder Brücke“
  • Terminmagazin „q-ltour“
  • Infopoint „fair bleiben.“
  • Öko-Reisebüro „fair reisen.“
  • MLM Ätherische Öle „Young Living“

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Travetraum-Netzwerk

Unser Netzwerk ist 2009 im Treffpunkt Lokfelder Brücke entstanden. Wir stellen den Partnern aus den Bereichen Tourismus, Natur und Kultur zwischen Hamburg und Lübeck verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung sich untereinander zu vernetzen, zusammen zu arbeiten und ihre Produkte und Dienstleistungen darzustellen. Das Ziel ist in einer starken Gemeinschaft noch aktiver am Markt agieren zu können, Kooperationen zu ermöglichen die den ökologischen Tourismus fördern und durch die Verknüpfung mit der Kultur- und Kreativwirtschaft ganz besondere Natur- und Kulturerlebnisse im Traveraum entstehen zu lassen. Die Mitglieder finden Sie auf unserer Internetseite, in Infopoints und CoWorking-Spaces, im Terminmagazin „q-ltour“ und auf Messen.

Foren:

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Ökostrom-Vertrieb: LichtBlick Handelsvertretung

„Heute tun, was morgen zählt:
Wir von LichtBlick denken Energie neu. Seit unserer Firmengründung 1998 entwickeln wir Lösungen, die den Energiemarkt nachhaltig gestalten. Inzwischen vertrauen über 600.000 Kunden auf LichtBlick-Strom, LichtBlick-Gas und unsere ZuhauseKraftwerke. Mit unserer Innovation SchwarmStrom haben wir eine Stromrevolution begonnen: dezentral, intelligent vernetzt und umweltfreundlich. So arbeiten wir bei LichtBlick jeden Tag für die Zukunft der Energie.“

www.lichtblick.de
www.facebook.com/lichtblick.de

lichtblick-promotion

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Kulturzentrum: Treffpunkt Lokfelder Brücke

TLB Logo

Die ehemalige Gaststätte „Zur Lokfelder Brücke“ wird zunehmend wieder ein besonderer Natur- und Kulturerlebnisraum an der Trave. Neben Flußcafé und Infopoint arbeiten wir an der Wiederherstellung bzw. Herrichtung multifunktionaler Räume und organisieren verschiedenste Umwelt-/Kulturveranstaltungen mit dem Förderverein und Freunden.

www.lokfelder-bruecke.de
www.facebook.de/lokfelderbruecke

tlb
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Veranstaltungskalender: Terminmagazin q-ltour

q-ltour

Das Terminmagazin „q-ltour“ enthält Themen aus Kultur, Sport, Gastronomie und Tourismus in Stormarn. Es hat einen hohen Informationsgehalt und bietet ein hochwertiges Umfeld für Leser und Inserenten. Es erscheint monatlich und wird kostenlos an bisher über 100 öffentlichen Stellen im Kreis Stormarn und Umland ausgelegt.

www.q-ltour.de
www.facebook.de/q-ltour

q-ltour_Logo
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Traveraum-Infopoint: fair bleiben.

Der Infopoint befindet sich direkt an der Trave im „Treffpunkt Lokfelder Brücke“. Hier informieren wir über regionale Tourismus-, Natur- und Kulturangebote in Kooperation mit unseren Partnern und freuen uns über jede weitere passende Zusammenarbeit. Sie finden hier folgende Angebote:

  • Karten und Fahrradflickzeug
  • Flyer und Prospekte
  • Veranstaltungskalender
  • Reisekataloge
  • Offener Bücherschrank
  • Shop
  • CoWorking-Space

buero

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Öko-Reisebüro: fair reisen.

reiseperlen2013

Unser Reisebüro konzentriert sich auf die Vermittlung ökologischer Reiseangebote von Veranstaltern des „forum anders reisen“, aus gutem Grund:

„Philosophie
Anders Reisen: Verantwortung übernehmen.
Das forum anders reisen e.V. ist ein Zusammenschluss von etwa 130 Reiseveranstaltern, die sich dem nachhaltigen Tourismus verpflichtet haben. Unser Name steht für Reiseerlebnisse, die sich am Menschen und an der Umwelt orientieren. Wir nutzen Ressourcen vor Ort sorgsam und gezielt, begegnen fremden Kulturen mit Respekt. Gemeinsam stellen wir uns der Verantwortung für wirtschaftliche und soziale Entwicklung hier und in den Reiseländern.“

www.forumandersreisen.de
www.facebook.com/forumandersreisen
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Vertrieb & Network-Marketing mit Ätherischen Ölen von Young Living

Google Maps

IM AUFBAU: In dieser Google-Karte erhalten Sie zunehmend einen Überblick über unser Netzwerk, sortiert nach Farben/Themen. Zum Ein- und Ausblenden klicken Sie bitte auf das Menü-Kästchen oben links in der Karte. Legende:

Rot: Travetraum (Natur-, Kultur- und Tourismus-Akteure im Traveraum)
Gelb: LichtBlick (Ökostrom-Referenzkunden in Schleswig-Holstein)
Grün: Treffpunkt Lokfelder Brücke (Fördermitglieder und Partner unseres Wohn- und Kulturzentrums)
Schwarz: q-ltour (Kultur- und Tourismus-Akteure in Stormarn)
Blau: Holsteins Herz (Partner und Projekte dieser AktivRegion)