LichtBlick steigt in die Batterie-Vermittlung ein

Medienmitteilung
LichtBlick SE

LichtBlick steigt in die Batterie-Vermittlung ein

Ob für Bandproben, Kochen mit Freunden oder einen Fernsehabend – mit einem Solarspeicher können Verbraucher ihren Solarstrom zu jeder Tageszeit nutzen. LichtBlick vermittelt ab sofort Speicher verschiedener Hersteller. So können Interessenten bequem Preise vergleichen.

Ob für Bandproben, Kochen mit Freunden oder einen Fernsehabend – mit einem Solarspeicher können Verbraucher ihren Solarstrom zu jeder Tageszeit nutzen. LichtBlick vermittelt ab sofort Speicher verschiedener Hersteller. So können Interessenten bequem Preise vergleichen.

Hamburg, 14. Februar 2017 – LichtBlick vermittelt ab sofort Batteriespeicher der Unternehmen sonnen und Fronius. Das Energie- und IT-Unternehmen bietet Interessierten alles aus einer Hand an – vom Preisvergleich über die Vermittlung der Solarspeicher inklusive Installation bis hin zur Reststrom-Belieferung mit 100 Prozent Ökostrom aus Deutschland.

Mehr Unabhängigkeit und ein Beitrag für die Energiewende leisten – das sind die beiden wesentlichen Gründe für viele Verbraucher, sich für einen Batteriespeicher zu entscheiden. „Wer eigenen Solarstrom erzeugt, möchte diesen auch möglichst selbst rund um die Uhr nutzen und nicht für ein paar Cent ins Netz speisen“, so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Solarspeicher erhöhen jedoch nicht nur die eigene Unabhängigkeit, sondern senken auch deutlich die Energiekosten – Kunden sparen so einige Hundert Euro im Jahr.“ Bei LichtBlick können Kunden eine sonnenBatterie von sonnen oder eine Fronius Solar Battery auswählen. Die LichtBlick-Partner übernehmen dann die Installation der Batteriespeicher vor Ort.

Die von LichtBlick vermittelten Batteriespeicher sind SchwarmBatterien®. Sie können zukünftig intelligent vernetzt in die Energiemärkte integriert werden. Indem sie überschüssigen Wind- und Solarstrom zwischenspeichern und bei Bedarf wieder ins Netz einspeisen, entlasten die Batteriespeicher die Stromnetze und gewährleisten eine stabile Energieversorgung.

Die jüngste Reform des EEG schafft laut LichtBlick eine erste Voraussetzung für die Marktintegration von Heimspeichern. „Erstmals erkennt der Gesetzgeber den Mischbetrieb von Solarspeichern an – einerseits die Optimierung der Eigenversorgung, andererseits die Stabilisierung des Netzes. Für jede Kilowattstunde, die das Netz stabilisiert, fällt künftig keine EEG-Umlage mehr an“, so Lücking. Allerdings seien weitere Reformen wie kostengünstige Messkonzepte und eine Entlastung bei den Netzentgelten erforderlich, um Heimspeicher wirtschaftlich in die Energiemärkte zu integrieren.

LichtBlick bietet Verbrauchern über den Vermittlungsansatz eine neuartige und kundenorientierte Möglichkeit, mit wenigen Angaben ein maßgeschneidertes Batterieangebot zu erhalten. Kunden, die sich für eine Reststrom-Belieferung von LichtBlick entscheiden, erhalten einen Rabatt auf den Kilowattstunden-Preis. Zukünftig sollen Batteriespeicher weiterer Anbieter, wie die Powerwall 2.0 von Tesla, in das Angebot aufgenommen werden.

Weitere Informationen zur SchwarmBatterie® und deren Vermittlung: www.lichtblick.de/schwarmbatterie

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 63601209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/14/lichtblick-steigt-in-die-batterie-vermittlung-ein

Immobilien-Umfrage: Niedriger Energieverbrauch ist den meisten Mietern und Käufern wichtig

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Immobilien-Umfrage: Niedriger Energieverbrauch ist den meisten Mietern und Käufern wichtig

Hamburg, 09. Februar 2017 – Für 56 Prozent der Deutschen ist eine optimale Wärmedämmung des Hauses oder der Wohnung ein wesentliches Auswahlkriterium bei Kauf oder Anmietung einer Immobilie. Eine energiesparende Heizanlage ist für 48 Prozent besonders wichtig und für 47 Prozent der Deutschen ist eine insgesamt gute Energieeffizienz der Wohnung oder des Hauses ausschlaggebend. Energiethemen haben bei der Wohnungs- und Haussuche damit  im Vergleich zum Vorjahr wieder an Bedeutung gewonnen. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste repräsentative Immobilien-Umfrage von LichtBlick. Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens 2.030 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung online befragt.

„Bei hohen Immobilienpreisen sind eine gute Energiebilanz und damit geringere Energiekosten relevante Kriterien für Mieter und Käufer. Damit bleibt auch die eigene Stromproduktion mit einer Solaranlage auf dem Dach und einem Stromspeicher im Keller interessant. Denn so können Haushalte ihre Energiekosten reduzieren und sich unabhängiger machen“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick.

Bislang halten 16 Prozent der Deutschen die eigene Stromerzeugung und -speicherung bei der Wahl einer Immobilie für besonders wichtig. Doch dass die eigene Stromproduktion gerade auch für Mieter ein großes Potenzial hat, hat jetzt eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Mieterstrommodellen ergeben. Danach könnten bis zu 3,8 Millionen Mietwohnungen mit Sonnenenergie versorgt werden.

Zentrale Entscheidungskriterien für eine Immobilie sind weiterhin ihr Preis und ihre Lage. Für 76 Prozent der Befragten ist der Miet- oder Kaufpreis entscheidend. Er ist damit das wichtigste Kriterium und hat dem der Lage einer Immobilie gegenüber dem Vorjahr den Rang abgelaufen. Die Lage ist 73 Prozent der Deutschen besonders wichtig. Erst dahinter folgen die Zimmeraufteilung (65 Prozent) und die Größe des Hauses oder der Wohnung (64 Prozent).

Hinweis an Journalisten: Die druckfähige Grafik sowie einen Audiobeitrag zur Immobilien-Umfrage zum Download finden Sie auf unserer Medienseite. http://bit.ly/Immobilienumfrage-2017

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Frank Krippner, Referent Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE,
Tel. 040-6360-1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/09/immobilien-umfrage-niedriger-energieverbrauch-ist-den-meisten-mietern-und-käufern-wichtig

Eneco und LichtBlick bündeln Kräfte für schnellere Energiewende in Europa

Gemeinsame Medienmitteilung
LichtBlick SE und Eneco Group

Eneco und LichtBlick bündeln Kräfte für schnellere Energiewende in Europa / Neue Partnerschaft für digitale Innovation strebt führende Rolle im Markt für neue Energien an

Wilfried Gillrath, Co-CEO LichtBlick SE (links im Bild) und Jeroen de Haas, CEO Eneco (rechts im Bild)

Wilfried Gillrath, Co-CEO LichtBlick SE (links im Bild) und Jeroen de Haas, CEO Eneco (rechts im Bild)

Hamburg/Rotterdam, 19. Januar 2017 – Das niederländische Energieunternehmen Eneco beteiligt sich zu 50 Prozent am deutschen Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick. LichtBlick ist Deutschlands Ökostrom-Marktführer und beliefert 650.000 Kunden mit sauberer Energie. Das Unternehmen entwickelt mit SchwarmEnergie® digitale Energie-Dienstleistungen für seine Kunden. Eneco ist Marktführer in der Erzeugung und im Handel nachhaltiger Energie in den Niederlanden und versorgt mehr als zwei Millionen Kunden. Eneco ist zudem in Belgien, Frankreich und Großbritannien aktiv.

Ziel der Partner ist es, ihre Geschäfte in Deutschland, den Niederlanden und anderen europäischen Ländern auszubauen. Gemeinsam wollen Eneco und LichtBlick grüne Energieprodukte und digitale Services anbieten und so auf die sich verändernden Bedürfnisse der Verbraucher reagieren.

Jeroen de Haas, CEO der Eneco Group, erklärt: „Mit der Partnerschaft zwischen Eneco und LichtBlick entsteht eine starke Kraft im europäischen Energiemarkt. Gemeinsam verfügen wir über substantielle Investitionsmittel, Erfahrungen in wichtigen Energiemärkten Europas und eine breite Kundenbasis. Das Fundament für unsere Partnerschaft sind die motivierten und kreativen Mitarbeiter in beiden Unternehmen, die unsere gemeinsame Vision von der neuen Energiewelt teilen.“

Wilfried Gillrath, Co-CEO von LichtBlick, ergänzt: „Eneco und LichtBlick teilen die Überzeugung, dass die vier Megatrends Dekarbonisierung, Dezentralisierung, Digitalisierung und Demokratisierung die globalen Energiemärkte grundlegend verändern. Die Verbraucher werden einflussreicher, die Rolle der Energieunternehmen verändert sich. Gemeinsam unterstützten wir diese Trends und wollen herausragende smarte Energielösungen für Privat- und Geschäftskunden entwickeln.“

Eneco hat bereits das Thermostat „Toon“ entwickelt, eine anwenderfreundliche Smart Home Plattform, mit deren Hilfe Kunden Verbrauch und Erzeugung ihrer Energie komfortabel einsehen und steuern können. Der „Toon“ kommt bereits in 320.000 niederländischen Haushalten zum Einsatz. LichtBlick hat mit dem SchwarmDirigent® die führende IT-Plattform für intelligente Energie entwickelt, mit der dezentrale Energieanlagen wie Blockheizkraftwerke, Elektromobile, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen oder Batteriespeicher mit den Energiemärkten vernetzt werden. Die Partner prüfen, ob sie den „Toon“ auch in Deutschland anbieten und SchwarmEnergie® Services in die Smart Home Lösung integrieren.

Beide Partner wollen Dienstleistungen wie die von LichtBlick entwickelte Marktintegration und Optimierung von Blockheizkraftwerken künftig in weiteren Ländern anbieten. Weitere Felder für die gemeinsame Produktentwicklung sehen die Unternehmen in den Bereichen Solar und Speicher, intelligentes Laden von Elektromobilien und in der Entwicklung von Sharing Energy Lösungen, mit denen Prosumer in Zukunft ihre lokal erzeugte grüne Energie mit anderen Prosumern teilen könnten.

Eneco unterstützt zudem das Ziel von LichtBlick, seine Rolle als Ökostrom-Marktführer in Deutschland auszubauen und weiter profitabel zu wachsen – unter anderem durch die Übernahme weiterer Kundenstämme anderer Anbieter.

Management, operatives Geschäft und Marken beider Unternehmen bleiben von der Partnerschaft unberührt. Eneco wird 3 von 6 Sitzen im Verwaltungsrat von LichtBlick übernehmen.

Über die Eneco Group

Eneco ist ein internationales Energiewende-Unternehmen mit Sitz in Rotterdam (Niederlande). Eneco ist mit 6.700 Mitarbeitern in den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland, Frankreich und Belgien aktiv. Neben Energieerzeugung, Einkauf, Handel und Lieferung versorgt Eneco mehr als zwei Millionen Firmen und Haushalte mit Energie. Die Mission von Eneco ist es, „nachhaltige Energie für jeden“ bereit zu stellen – und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Energieversorgung sicher und bezahlbar bleibt. Eneco entwickelt sich zu einem Energiedienstleister, für den Innovation der Schlüssel zum Erfolg ist. In 2015 erzielte die Eneco Group einen Umsatz von fast 4,3 Milliarden Euro.

Über LichtBlick

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Das Vision von LichtBlick ist, dass saubere Energie immer, überall und für jeden da ist. LichtBlick wurde 1998 gegründet. Heute ist LichtBlick Deutschlands größter Anbieter für grüne Energie und beliefert mehr als 650.000 Kunden mit Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick kooperiert mit dem WWF Deutschland, um für die Energiewende zu werben. Das Unternehmen mit Sitz in Hamburg beschäftigt 500 überzeugte Mitarbeiter. In 2015 erzielte LichtBlick einen Umsatz von 670 Millionen Euro. LichtBlick wurde bei der Transaktion von Greentech Capital Advisors beraten. Info: www.lichtblick.de

Hinweis an die Medien

Weitere Informationen zur Partnerschaft sowie ein druckfähiges Pressefoto finden Sie unter: http://bit.ly/Partnerschaft_LichtBlick_Eneco

Diese Meldung wird auch in englischer Sprache veröffentlicht. Im Zweifel gilt die englische Fassung.

Beide Unternehmen veröffentlichen keine weiteren finanziellen Details zur der Vereinbarung. Die Partnerschaft muss noch vom Bundeskartellamt bestätigt werden.

Kontakt

Eneco Group
Toby Ellson, Pressesprecher
T: +31 6 310-447 63
E: toby.ellson@eneco.com

LichtBlick SE
Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
T: +49 170-5651556
E: ralph.kampwirth@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/01/19/eneco-und-lichtblick-bündeln-kräfte-für-schnellere-energiewende-in-europa

Strom-/Gaswechsel 2017

2015-signatur

Liebe Kunden,

vielen Dank für Ihr Interesse an Ökostrom und -gas von LichtBlick.
Wir erstellen Ihnen gern ein Angebot und kümmern uns um Ihren Wechselauftrag.
Sie erreichen uns unter:

  • Tel. 04533 – 73 76 30
  • Fax 04533 – 73 76 31
  • Email: lichtblick (at) travetraum.de
  • Melanie Otto 0172 – 419 19 27

Nachfolgend sehen Sie die aktuellen Preise für Privatkunden.

Privatkunden Strom (brutto) ab 01.02.2017:

  • LichtBlickStrom Eintarifzähler: Arbeitspreis 27,99 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • KiezStrom Eintarifzähler: Arbeitspreis 26,99 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Doppeltarifzähler: Arbeitspreis HT 28,49 ct. und NT 26,49 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Wärmepumpe Eintarifzähler: Arbeitspreis 19,49 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Wärmepumpe Doppeltarifzähler inkl. Haushaltsstrom: Arbeitspreis HT 22,49 ct. und NT 19,49 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Wärmepumpe Doppeltarifzähler ohne Haushaltsstrom: Arbeitspreis HT 24,49 ct. und NT 19,49 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Nachtspeicherheizung Eintarifzähler: Arbeitspreis 18,76 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Nachtspeicherheizung Doppeltarifzähler inkl. Haushaltsstrom: Arbeitspreis HT 24,49 ct. und NT 18,76 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat
  • LichtBlickStrom Nachtspeicherheizung Doppeltarifzähler ohne Haushaltsstrom: Arbeitspreis HT 22,49 ct. und NT 18,76 ct. / kWh + Grundpreis 8,95 € / Monat

Privatkunden Gas mit 5% Biogas-Anteil (brutto) ab 01.03.2017:

    • LichtBlickGas: Arbeitspreis 6,44 ct. / kWh + Grundpreis 9,90 € / Monat
    • KiezGas: Arbeitspreis 5,55 ct. / kWh + Grundpreis 15,55 € / Monat

Für Geschäftskunden erstellen wir gern ein individuelles Angebot mit Energiepreisgarantie bis max. 31.12.2021. Sprechen Sie uns einfach an 🙂

2016-12-08-signatur

Alpenverein und LichtBlick bieten jetzt Edelweiß-Strom an

Gemeinsame Medienmitteilung
LichtBlick und Deutscher Alpenverein (DAV)

Alpenverein und LichtBlick bieten jetzt Edelweiß-Strom an

Hamburg/München, 15. Dezember 2016 – Der Deutsche Alpenverein (DAV) und das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick kooperieren: Erstmals gibt es mit dem gemeinsamen Produkt Edelweiß-Strom ein Angebot für DAV-Mitglieder, das zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen stammt. „Wir möchten unsere Mitglieder für Ökostrom begeistern und mehr Kohlendioxid einsparen“, sagt DAV-Hauptgeschäftsführer Dr. Olaf Tabor. „Edelweiß-Strom ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Klimaschutz.“

Strom mit Klimaschutz-Zusatznutzen

Edelweiß-Strom stammt vollständig aus erneuerbaren Quellen in Deutschland. Bei seiner Erzeugung entsteht kein Kohlendioxid. „Ein solch konsequenter Ökostrom ist nicht zum Dumping-Preis zu haben, aber zu günstigen und fairen Bedingungen“, so Olaf Westermann, Geschäftsführung Vertrieb und Marketing bei LichtBlick. „Zudem bietet Edelweiß-Strom seinen Kunden einen besonderen Mehrwert: 25 Euro gehen pro Kunde in den DAV-Klimafonds. Daraus werden DAV-Klimaschutzprojekte finanziert wie zum Beispiel Solaranlagen für Kletterhallen.“ Außerdem stellen der DAV und LichtBlick zusammen mit dem Verein „GEO schützt den Regenwald e.V.“ pro Edelweiß-Strom Kunde und Monat einen Quadratmeter Regenwald in Ecuador unter Schutz. Die Kilowattstunde Edelweiß-Strom kostet 26,99 Cent, der Grundpreis beträgt 8,95 Euro. Die Kunden bezahlen monatlich und sind an keine Vertragslaufzeiten gebunden. Edelweiß-Strom ist ein Angebot für DAV-Mitglieder. Darüber hinaus gibt es ein spezielles Geschäftskunden-Angebot für DAV-Sektionen und Kletterhallen. Detaillierte Infos gibt es unter edelweiss-strom.de.

Zwei Partner, die sich gefunden haben

Seit vielen Jahren fühlt sich der DAV dem Klimaschutz verpflichtet. Ein Beispiel für viele seiner Initiativen ist das DAV-Projekt „Klimafreundlicher Bergsport“, das in diesem Monat erfolgreich zu Ende geht. Sehr ähnlich positioniert sich LichtBlick: Seit seiner Gründung 1998 gibt es dort ausschließlich Öko-Strom. Entsprechend hat der TÜV Süd LichtBlick als „Wegbereiter der Energie¬wende“ zertifiziert. Bei LichtBlick sind die Ziele der Energiewende fest in der Unternehmenspolitik verankert. Weitere Auszeichnungen von unabhängigen Experten bestätigen nicht nur den glaubwürdigen Einsatz für die Energiewende, sondern auch den fairen und serviceorientierten Umgang mit den Kunden.

Weitere Informationen:

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der LichtBlick-Medienseite zum Download: http://bit.ly/Edelweiß-Strom.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt über 460 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von über 700 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 63601209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/12/15/alpenverein-und-lichtblick-bieten-jetzt-edelweiß-strom-an

Neue ZuhauseStrom-Projekte von LichtBlick

LichtBlick SE
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Neue ZuhauseStrom-Projekte von LichtBlick

Hamburg, 6. Dezember 2016 – Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick realisiert gemeinsam mit enercity contracting vier neue Mieterstrom-Projekte in Hamburg und Dortmund. Beide Unternehmen beteiligen sich im Rahmen von Ausschreibungen für Neubauwohnungen an dem Projekt.

In den neuen Mehrfamilienhäusern setzen die Planer von Anfang an auf Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort. Blockheizkraftwerke in den Häusern erzeugen Wärme und Strom – beides können die Bewohner direkt und preisgünstig beziehen. „Für Baugesellschaften spielt die Eigenversorgung eine immer größere Rolle“, so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Sie muss bereits bei der Planung mitgedacht und konzipiert werden.“ Daher haben LichtBlick und enercity contracting schon in der Ausschreibungsphase der Bauprojekte in Hamburg und Dortmund eng zusammengearbeitet und Konzepte für ZuhauseStrom-Tarife entwickelt.

„Rund 40 Millionen Menschen leben in Deutschland zur Miete oder in Eigentumswohnungen. Mit unseren ZuhauseStrom-Tarifen lassen wir Bewohner von Mehrfamilienhäusern endlich an der Energiewende teilhaben“, so Gero Lücking. „Weil der Strom direkt vor Ort verbraucht wird, entlasten die Projekte auch die Kosten für Förderung und Umlagen.“ Sollte der vor Ort erzeugte Strom für die Versorgung nicht ausreichen, beziehen die Bewohner 100 Prozent Ökostrom von LichtBlick. Bereits nach kurzer Zeit hat sich in den ersten bezugsfertigen Wohnungen in Hamburg mehr als die Hälfte der Bewohner für ZuhauseStrom entschieden.

LichtBlick war der erste Anbieter für Mieterstrom in Deutschland und lässt mit dem ZuhauseStrom-Tarif mehrere Hundert Mieter im Gelben Viertel in Berlin-Hellersdorf von den Vorteilen der Energiewende profitieren.

Weitere Informationen: 

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf unserer Medienseite zum Download: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/12/06/neue-zuhausestrom-projekte-von-lichtblick

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt über 460 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von über 700 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 63601209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/12/06/neue-zuhausestrom-projekte-von-lichtblick

Grüner Strom mit dem grünen Drachen Tabaluga – LichtBlick und Tabaluga Enterprises GmbH kooperieren

LichtBlick SE und Tabaluga Enterprises GmbH
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Grüner Strom mit dem grünen Drachen Tabaluga – LichtBlick und Tabaluga Enterprises GmbH kooperieren

München/Hamburg, 2. Dezember 2016 – Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick startet im Dezember eine neue Kooperation: Gemeinsam mit Tabaluga Enterprises GmbH bringt der Energieanbieter Tabaluga-Strom auf den Markt. Das sind 100 Prozent grüner Ökostrom aus deutschen Wasserkraftwerken mit besonderem Augenmerk auf sozialem Engagement und Umweltbewusstsein.

Tabaluga-Strom-Kunden erhalten ihren Strom in der gewohnten LichtBlick-Qualität, jedoch ist es auch beiden Partnern wichtig, dass die Kunden mit ihrer Entscheidung für Tabaluga-Strom einen entsprechenden Mehrwert erhalten. „Die Kunden entscheiden sich nicht nur für Ökostrom, sondern auch dafür, ein Zeichen für eine kohle- und atomfreie Zukunft zu setzen“, so Olaf Westermann, Geschäftsführung Vertrieb bei LichtBlick. „Darüber hinaus werden pro eingesparte Tonne CO2 zwei Euro an die Peter Maffay Stiftung gespendet.“ Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren, gehen Hand in Hand mit der Idee des kleinen grünen Drachens Tabaluga.

Die Kooperation von LichtBlick und Tabaluga ist langfristig angelegt. „Unser Ziel ist es, ein Bewusstsein für nachhaltiges, klimafreundliches Handeln zu schaffen – sowohl bei den kleinen als auch bei den großen Tabaluga-Fans“, erklärt Peter Maffay. LichtBlick und Tabaluga Enterprises GmbH können sich daher auch vorstellen, langfristig Bildungsprogramme zu den Themen Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien und Klimaschutz aufzubauen.

Tabaluga-Strom ist seit 1. Dezember 2016 für 27,99 Cent/kWh unter www.tabaluga-strom.de erhältlich. Als besonderes Dankeschön für das Engagement erhalten alle Neukunden, die bis Ende 2016 zu Tabaluga-Strom wechseln, einen von Peter Maffay handsignierten Familienplaner.

Weitere Informationen:

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf unserer Medienseite zum Download: http://bit.ly/Tabaluga-Strom.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt über 460 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von über 700 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

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Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
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E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/12/02/grüner-strom-mit-dem-grünen-drachen-tabaluga-lichtblick-und-tabaluga-enterprises-gmbh-kooperieren

Druck auf Stromkennzeichnung wächst / EU strebt Reform an / Bündnis fordert Ende der Verbrauchertäuschung

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Druck auf Stromkennzeichnung wächst / EU strebt Reform an / Bündnis fordert Ende der Verbrauchertäuschung

Berlin, 1. Dezember 2016 – Der Druck für eine Reform der umstrittenen Stromkennzeichnung in Deutschland nimmt zu. Die EU-Kommission strebt in ihrem am Mittwoch veröffentlichten „Winterpaket“ zur Energiepolitik auch Änderungen bei der Stromkennzeichnung an. Unterdessen setzt sich in Deutschland ein Bündnis aus der Deutschen Umwelthilfe (DUH) und den Ökostromanbietern Greenpeace Energy, NATURSTROM, EWS Schönau und LichtBlick für ein Ende der Verbrauchertäuschung beim Strommix ein.

Die gesetzliche Stromkennzeichnung führt nach Angabe der Bündnispartner dazu, dass viele Energieversorger gegenüber ihren Kunden bis zu 42 Prozent weniger Kohle- und Atomenergie in ihrem Strommix ausweisen, als sie tatsächlich einkaufen. In der Stromkennzeichnung ist ein rein fiktiver Anteil EEG-Strom anzugeben, der von den Versorgern allerdings nicht für ihre Kunden eingekauft wird und so die Kennzeichnung verfälscht. Die Bündnispartner sprechen von einem „kostenlosen Greenwashing“ für Versorger.

„Viele Versorger haben viel mehr Kohle- und Atomenergie in ihrem Strommix als die Kennzeichnung vermuten lässt. Das ist Verbrauchertäuschung“, so Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz bei der DUH.

„Die Initiative der EU-Kommission macht deutlich, dass es ein ‚Weiter-So‘ in Deutschland nicht geben darf. Die Bundesregierung muss den Etikettenschwindel beim Strommix umgehend beenden“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick. Die rechtlichen Folgen des EU-Entwurfs müssten nun genau geprüft werden.

„Die jetzige Stromkennzeichnung bedeutet für Versorger, die ausschließlich Ökostrom anbieten, dass sie nur einen Teil des tatsächlich gelieferten Ökostroms angeben können.  Das ist absurd und muss geändert werden“, kritisiert Marcel Keiffenheim, Leiter Politik und Kommunikation bei Greenpeace Energy.

DUH, Greenpeace Energy, NATURSTROM, EWS Schönau und LichtBlick fordern in einem gemeinsamen Positionspapier eine transparente und verbraucherfreundliche Stromkennzeichnung. Demnach soll künftig im Strommix nur die Energie angegeben werden, die ein Versorger für seine Kunden einkauft. Weiterhin sollen Stromkunden gesondert darüber informiert werden, wie sie durch die Zahlung der EEG-Umlage den Ausbau der erneuerbaren Energie fördern und damit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten.

Weitere Informationen:

• Bündnis-Positionspapier zur Stromkennzeichnung http://bit.ly/buendnis-strommix
• Deutschland-Test zum Strommix von 35 großen Versorgern http://bit.ly/strommix-test
• Gutachten & Reformvorschlag Stromkennzeichnung http://bit.ly/stromkennzeichnung

Kontakte: 

• LichtBlick SE, Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
Tel. 040/6360-1208, ralph.kampwirth@lichtblick.de

• DUH, Dr. Peter Ahmels, Leiter Energie und Klimaschutz
Tel. 030/2400867-91, ahmels@duh.de

• Greenpeace Energy eG, Christoph Rasch, Pressesprecher
Tel. 030/28482-210, christoph.rasch@greenpeace-energy.de

• NATURSTROM AG, Dr. Tim Loppe, Leiter Presse/Medien
Tel. 0221/77900-363, loppe@naturstrom.de

• EWS Schönau, Sebastian Sladek, Geschäftsführer
Tel. 07673-885-34, s.sladek@ews-schoenau.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/12/01/druck-auf-stromkennzeichnung-wächst-eu-strebt-reform-an-bündnis-fordert-ende-der-verbrauchertäuschung

Deutschland-Test Strommix: Wie Verbraucher in die Irre geführt werden

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Deutschland-Test Strommix:
Wie Verbraucher in die Irre geführt werden

2016-11-21-versorger-verkaufen-mehr-atom-und-kohlestrom-als-angegeben*** Zum Download: Grafischer Vergleich zu Strommix-Angaben und tatsächlichem Stromeinkauf bei 35 großen Versorgern unter www.lichtblick.de/medien und hier ***

Hamburg, 21. November 2016 – Nicht nur beim Spritverbrauch von Autos, sondern auch bei den Angaben zur Stromherkunft werden Verbraucher zunehmend in die Irre geführt. Dies geht aus einer aktuellen Übersicht 35 großer deutscher Stromanbieter hervor. So weisen die untersuchten Anbieter deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Strommix aus, als sie tatsächlich für Ihre Kunden einkaufen. Die Versorger beschaffen bis zu 42 Prozent mehr Energie aus konventionellen Quellen, als aus den offiziellen Angaben hervorgehen. Dies ergaben Recherchen des Energie- und IT-Unternehmens LichtBlick.

Am heutigen Montag findet im Bundeswirtschaftsministerium eine Anhörung zu den Angaben auf Stromprodukten statt. „Das Wirtschaftsministerium nimmt diese Verbrauchertäuschung bisher billigend in Kauf. Wir brauchen eine rasche Reform der Kennzeichnung, damit der Etikettenschwindel ein Ende findet“, fordert Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick. „Auch für Stromprodukte muss gelten: Es darf nur das draufstehen, was auch drin ist. Nur so können Verbraucher Tarife und Anbieter klar unterscheiden.“

Aus der Übersicht der Anbieter-Stromkennzeichnungen geht hervor, dass der ENBW-Konzern über 42 Prozent mehr Strom aus Atom, Kohle und andere fossilen Quellen für seine Kunden einkauft, als im Unternehmens-Strommix angegeben. Auch bei E.ON (plus 38 Prozent), Innogy (plus 38 Prozent), Vattenfall (plus 37 Prozent), EWE (plus 31 Prozent) fällt der Anteil konventioneller Energie höher aus, als für die Verbraucher ersichtlich.  Ebenso bei den Stadtwerken – zum Beispiel Düsseldorf (plus 40 Prozent), Flensburg (plus 39 Prozent), Erfurt (38 Prozent), DREWAG (plus 35 Prozent), Leipzig (plus 35 Prozent), Mainova (plus 29 Prozent) und München (plus 29 Prozent).

2 der 35 untersuchten Anbieter sind ihrer gesetzlichen Pflicht, ab dem 1. November 2016 ihre Stromkennzeichnung für 2015 vorzulegen, bisher nicht nachgekommen.

Die Anbieter können sich bei der irreführenden Stromkennzeichnung auf die gesetzlichen Vorgaben berufen. Der Gesetzgeber verpflichtet Versorger, einen EEG-Stromanteil von bis zu 46 Prozent auszuweisen – obwohl die Unternehmen den subventionierten EEG-Strom nicht für Ihre Kunden beschaffen. Die Folge: Der Anteil Atom- und Kohlestrom wird in der Kennzeichnung zu niedrig angegeben. Für den Kunden sehen viele Stromtarife umweltfreundlicher aus, als sie tatsächlich sind. In einem kürzlich veröffentlichten Gutachten des Hamburg Instituts heißt es dazu: „Die tatsächliche Beschaffungspolitik eines Stromanbieters wird von der Stromkennzeichnung immer weniger abgebildet.“

Die Gutachter haben deshalb einen Reformvorschlag entwickelt. Im Kern sollen künftig bei der Kennzeichnung nur noch die Energiemengen ausgewiesen werden, die ein Anbieter tatsächlich für seine Kunden produziert oder einkauft.

Da Verbraucher mit der Zahlung der EEG-Umlage den Ausbau von Windrädern und Solaranlagen finanzieren, sollen sie künftig auch in verständlicher Weise auf ihren Energiewende-Beitrag hingewiesen werden. „Die EEG-Umlage hat jedoch keinen Einfluss auf den Stromeinkauf der Versorger. Deshalb darf der EEG-Strom künftig nicht mehr in der Stromkennzeichnung der Energieanbieter auftauchen“, betont Lücking.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker  – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigenten die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt knapp 500 Mitarbeiter und erzielte 2015 einen Umsatz von über 700 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel. 040 63601208
E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de, LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/11/21/deutschlandtest-zum-strommix-wie-verbraucher-in-die-irre-geführt-werden

So weit die Akkus tragen: Elektrisch nach Marrakesch / Empfang durch Umweltministerin Hendricks

WWF/LichtBlick
Gemeinsame Medienmitteilung

So weit die Akkus tragen: Elektrisch nach Marrakesch

Abschluss der Energiewende-Tour: Umweltministerin Barbara Hendricks empfängt Tour-Trio bei der Klimakonferenz COP22 in Marrakesch

Marrakesch, 18.11.2016: Nach rund zwei Wochen Fahrt durch Europa und Marokko ist das Elektromotorrad-Team von WWF und LichtBlick am Freitag bei der UN-Klimakonferenz COP22 in Marrakesch angekommen. Empfangen wurden Jörn Ehlers vom WWF Deutschland, Frank Krippner von LichtBlick und Filmemacher Michael Schehl von Umweltministerin Barbara Hendricks. „In den vergangenen zwei Wochen haben wir viel erlebt: Wir durften Menschen treffen, die ihre Zeit und Energie in eine klimafreundliche Zukunft stecken. Jetzt hoffen wir, dass wir mit unserer Tour noch mehr Menschen dazu inspirieren, sich für die Energiewende und den Klimaschutz einzusetzen“, sagt Jörn Ehlers.

„Auf dem Weg haben wir die Möglichkeiten, aber leider auch die Grenzen der Elektromobilität am eigenen Leib erfahren: Die Reichweite auf der Autobahn ist überschaubar, und Ökostrom zum Tanken ist auch oft nur schwer zu bekommen. Aber die Technologie macht Riesenfortschritte. Wichtig ist, dass die Politik die richtigen Weichen für den sauberen Verkehr stellt, denn er ist ein essentieller Baustein für den Klimaschutz“, ergänzt Frank Krippner.

Die Tour über rund 4.000 Kilometer führte Ehlers, Krippner und Schehl von Berlin über die Braunkohleregion Lausitz zunächst in das energieautarke Dorf Feldheim in Brandenburg, das sich mit einem Windpark, Solaranlagen und einem Batteriespeicher unabhängig gemacht hat. Von dort ging es ins französische Fessenheim, wo sich das Tour-Trio mit einem Atomkraftgegner traf, der über die eigene Solaranlage sein Elektromotorrad mit Strom versorgt. Bei Lyon machte das Team Halt bei der wohl schönsten Kläranlage der Welt: Ihr Entwickler versorgt die Nachbarschaft mit Wärme.

In Spanien trafen Ehlers, Krippner und Schehl bei Barcelona Mitglieder der Kollektive „Som Energia“, die erneuerbare Energien als Gemeinschaftsprojekt anbietet und bezieht. Den nächsten Stopp legten sie im Nationalpark „Coto de Doñana“ im Süden des Landes ein, der durch geplante Gaslager gefährdet ist. In Marokko durchquerte das Team das Atlas-Gebirge, um sich das gigantische Solarkraftwerk in Ouarzazate anzusehen – bevor es schließlich bei der Klimakonferenz in Marrakesch ankam. Viele Klimaschützer und Elektromobilitäts-Fans verfolgen die Tour mit Spannung: Die Etappen-Videos wurden auf YouTube bereits mehr als 120.000 Mal angeschaut.

Weitere Informationen: 

An den Stationen der gemeinsamen Elektromotorrad-Tour sowie unterwegs wurde Foto- und Videomaterial produziert, das wir Redaktionen auf Wunsch gerne für die Berichterstattung zur Verfügung stellen. Videos und Berichte von der Tour finden Sie auf www.energiewendebeschleunigen.de – aktuelle Pressefotos unter www.lichtblick.de/medien

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen.

Kontakt:  

Jörn Ehlers, WWF Deutschland, E-Mail: joern.ehlers@wwf.de
Lea Sibbel, WWF Deutschland, +49 151 18854846, E-Mail: lea.sibbel@wwf.de
Frank Krippner, LichtBlick, +49 175 7060511, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de
Ralph Kampwirth, LichtBlick, +49 40 63601208, E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2016/11/18/so-weit-die-akkus-tragen-elektrisch-nach-marrakesch