Strompreise: Netzentgelte höher als EEG-Umlage / „Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Strompreise: Netzentgelte höher als EEG-Umlage / 
„Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“

Hamburg, 16. Oktober 2017 – Die durchschnittlichen Netzentgelte bleiben auch 2018 der größte Kostenblock auf der Stromrechnung der Verbraucher. Sie machen mehr als ein Viertel des Strompreises aus. Während die EEG-Umlage im kommenden Jahr 6,79 Cent pro Kilowattstunde beträgt, fallen für den Stromtransport im Durchschnitt 7,06 Cent an.
In Summe zahlt ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden 2018 im Schnitt 247 Euro für die Netznutzung – gegenüber 238 Euro für die EEG-Umlage.

Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Energie- und IT Unternehmen LichtBlick vorgelegte Analyse der Netzentgelte in den 16 Landeshauptstädten und 20 weiteren großen Netzgebieten. Die Netzbetreiber müssen die Entgelte für das Folgejahr bis zum 15. Oktober veröffentlichen.

Die Entwicklung der Netzentgelte ist regional sehr unterschiedlich. 8 der 36 untersuchten Betreiber heben die Gebühren um durchschnittlich 8 Euro pro Jahr an, während 27 Leitungsbetreiber die Kosten im Schnitt um 26 Euro senken. Ein Betreiber hatte bis zum Stichtag noch keine neuen Entgelte veröffentlicht.

Intransparente Netzfinanzierung 

„Nachdem die Netzfirmen jahrelang kräftig an der Preisschraube gedreht haben, gibt es 2018 für viele Stromkunden eine kurze Atempause. Aber das ist kein Grund zur Entwarnung“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. So kritisiert LichtBlick überhöhte gesetzliche Garantierenditen für Netzbetreiber auf Kosten der Stromverbraucher. „Für Konzerne und Stadtwerke bleiben die Stromleitungen auch 2018 eine staatlich garantierte Lizenz zum Geld drucken“, kritisiert Lücking.

Wie viel Geld insgesamt in die Finanzierung der Stromnetze fließt, gibt die zuständige Bundesnetzagentur nicht bekannt. Experten schätzen die Kosten auf 18 bis 22 Milliarden Euro pro Jahr.

„Deutschlands Verbraucher könnten um Milliardenbeträge entlastet werden, ohne den Netzausbau zu gefährden“, so Lücking. LichtBlick fordert wie der Bundesverband Verbraucherzentralen Transparenz bei der Netzfinanzierung und wirksame Kostenkontrollen durch Aufsichtsbehörden und Gerichte. „Ansonsten bleiben die Netzentgelte der Kostentreiber der Energiewende“, sagt der LichtBlick-Geschäftsführer.

Landeshauptstädte: Kieler zahlen am meisten, Bremer am wenigsten

Im Vergleich der 16 Landeshauptstädte müssen die Verbraucher in Kiel im kommenden Jahr mit Netzkosten von 259 Euro pro Jahr am tiefsten in die Tasche greifen, gefolgt von Hamburg und Saarbrücken mit 244 Euro. Berlin liegt mit 205 Euro im unteren Mittelfeld. Am wenigsten zahlen die Bremer mit 162 Euro. Die höchsten Entlastungen gibt es in Potsdam, wo die Netzkosten um fast 53 Euro auf 219 Euro sinken. Den stärksten Anstieg müssen die Düsseldorfer mit einem Plus von 9 Euro auf 190 Euro verkraften.

Weitere Netzregionen: Gebühren im Nordosten am höchsten

Die größte Belastung mit Netzkosten trifft Stromkunden im Nordosten der Republik. Im Westteil Mecklenburg-Vorpommerns fallen beim Netzbetreiber Wemag trotz einer Senkung um knapp 29 Euro immer noch 381 Euro an. Es folgt die Schleswig-Holstein Netz AG mit 359 Euro (minus 13 Euro). Die stärkste Entlastung gibt es im Brandenburger und Mecklenburger Netz der EON-Tochter EDIS AG mit minus 79 Euro, trotzdem liegt die Gebühr bei teuren 337 Euro. Zur höchsten Steigerung kommt es in Baden-Württemberg bei der EnBW-Tochter Netze BW mit einem Plus von 22 Euro auf 294 Euro.

Download:

Eine Übersicht über die Entwicklung der Netzentgelte finden Sie im Anhang dieser Mail und unter www.lichtblick.de/presse

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker  – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigenten die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 430 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel. 040 63601208
E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de, LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/10/16/strompreise-netzentgelte-auch-2018-hoeher-als-eeg-umlage-stromleitungen-sind-lizenz-zum-geld-drucken/

Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren

Gemeinsame Medienmitteilung
WWF/LichtBlick

Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren

Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz

Berlin/Hamburg, 21.09.2017: Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das Stromnetz auf der Hand: Wenn wir die Erderhitzung begrenzen wollen, müssen sowohl der Strom- als auch der Verkehrssektor klimafreundlich werden. Das bedeutet mehr Strom aus Erneuerbaren auf der einen Seite und auf der anderen Seite mehr E-Autos, die nicht nur mit diesem Strom fahren, sondern auch als mobile Speicher fungieren. Doch die hiesige Automobilindustrie lässt die Zukunft an sich vorbeifahren“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Für die Einbindung der E-Autos ins Stromnetz ist Voraussetzung, dass ihre Batterien den Strom nicht nur einseitig aus dem Netz bekommen, sondern auch wieder an dieses abgeben können – sie müssen also bidirektional funktionieren. Doch keines der befragten Unternehmen, die sich zu dem Thema geäußert haben, hat solch bidirektional be- und entladbare Fahrzeuge im Angebot oder hat konkrete Pläne, diese in seine Modellpalette aufzunehmen.

„Eine Flotte von einer Million Elektrofahrzeugen könnte mit seiner Speicherleistung von 10 Gigawatt rund 7 Millionen Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen. Das zeigt das enorme Potential von Elektroautos als Stromspeicher für die Energiewende. Genau solche Stromspeicher brauchen wir, um erneuerbare Energie zwischen zu speichern, wenn gerade besonders viel produziert wird. Davon könnten dann auch die Autobesitzer finanziell profitieren. Doch bislang verschlafen die europäischen Autohersteller die Entwicklung von Autos, die auch in das Stromnetz eingebunden werden können“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Weitere Informationen:                                                                     

Der WWF und LichtBlick haben im Sommer 2017 die Autohersteller Volkswagen, Renault, Ford, Opel, Peugeot, Mercedes, Audi, BMW, Fiat und Skoda befragt.

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Kontakt:  

Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467, E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/09/20/autohersteller-lassen-zukunft-vorbei-fahren/

E-Mobilität mit LichtBlick: intelligente Ladelösungen für Ihr Unternehmen von NewMotion

Flyer „Ladelösungen“ von LichtBlick & NewMotion als pdf zum Download

Gute Energie, die bewegt:
intelligente Ladelösungen für Ihr Unternehmen.

Wir sind überzeugt: Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft. Deswegen setzen wir schon heute auf intelligente Konzepte, mit denen Sie elektrische Mobilität sinnvoll in Ihr Unternehmen integrieren können.

Leichter vereinbar als gedacht: visionär denken und wirtschaftlich handeln.

Eine ganzheitlich nachhaltige Ausrichtung ist nicht nur eine Überzeugungstat, sie ist auch in unternehmerischer Hinsicht eine weitsichtige Entscheidung. Durch unsere Kooperation mit NewMotion, Europas führendem Partner für das Laden von Elektroautos, unterstützen wir Sie dabei, sich zukunftsweisend zu positionieren.

Die Anwendungsfelder unserer Ladelösungen sind vielfältig:

  • Sie wollen Ihren Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern einen Parkplatz zum Laden von Elektroautos zur Verfügung stellen.
  • Sie wollen Ihre Ladesäule sichtbar für alle Nutzer von Elektrofahrzeugen machen und somit Ihren Standort bewerben und neue Kundschaft generieren.
  • Sie suchen nach einem ausgereiften Konzept, das den Betrieb von Ladesäulen finanziell attraktiv gestaltet.

Die Energiewende wird mobil: Machen Sie mit!

Das passt: NewMotion und LichtBlick.

Gemeinsam erreicht man mehr. Deswegen vertrauen wir bei LichtBlick auf starke Partner, die echte Vorreiter sind in ihrem Geschäftsfeld.

Über uns: Nicht reden, machen.

Schon seit unserer Gründung 1998 wissen wir bei LichtBlick, dass die bisherigen Energiekonzepte ausgedient haben. Mit unseren innovativen Konzepten sind wir das Herzstück einer nachhaltigen Energiewelt. Wir verbinden für Sie ökonomische und ökologische Vorteile zu einem maßgeschneiderten Angebot – mehr als eine Million LichtBlicker und über 70.000 Unternehmen sind bereits überzeugt.

Mit NewMotion teilen wir die Vision und die Tatkraft. Als Experten für Ladelösungen arbeitet unser Partner passioniert an der Entwicklung preisgekrönter und benutzerfreundlicher Produkte und Lösungen. Das Ergebnis: intelligente, Cloud-gebundene Ladedienste mit einer zentralen Übersicht über sämtliche Fahrer und Ladestandorte. Seit der Gründung im Jahr 2009 ist das Netzwerk von NewMotion auf über 30.000 Fahrer von Elektroautos angewachsen und bereits 1.500 Unternehmen haben ihre Parkplätze in intelligente Ladestandorte verwandelt.

Verbinden Funktionalität und Design: die Ladesäulen.

NewMotion sorgt für intelligentes, zukunftssicheres Laden an Ihrem Unternehmensstandort, das Ihren geschäftlichen Anforderungen gerecht wird.

Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW eignen sich NewMotion- Ladestationen für Elektrofahrzeuge aller Art.
Wählen Sie unter verschiedenen Modellen, die Ihrem Bedarf an Ladegeschwindigkeit entsprechen.
Intelligente Services sind hier eine Selbstverständlichkeit: Alle Ladestationen bieten Ihnen den Zugriff auf Ihr persönliches Nutzerportal und somit auf eine detaillierte Online-Verwaltung, mit der Sie u. a. jeden einzelnen Ladevorgang nachhalten können.
Die Farbe der Vorderseite jeder Ladestation kann optional Ihrem unternehmensspezifischen Auftritt angepasst werden.
Die Befestigung der Ladestationen ist sowohl an einem Pfahl als auch an Wänden möglich.
Business-Modelle bieten Ihnen die Möglichkeit einer kostengünstigen und intelligenten Erweiterung Ihres Ladestandortes.
Keine Nachrüstung Ihres Stromnetzanschlusses erforderlich: NewMotion-Ladestationen setzen dynamisches Lastmanagement zur Nutzung der verfügbaren Netzanschlussleistung ein.

Die Zukunft ist vernetzt: Werden Sie Teil der NewMotion-Gemeinschaft.

Mit Zugang zu mehr als 50.000 öffentlichen Ladestationen verfügt NewMotion über das größte Ladenetz in Europa und ist somit für Fahrer von Elektroautos besonders attraktiv.

Die öffentliche Freigabe Ihrer Ladestation ist für Sie als Gewerbetreibender eine reizvolle Option: Mit NewMotion können Sie Ihre Ladestation veröffentlichen und es Fahrern so ermöglichen, Ihre Parkplatzanlage zu finden. Dadurch optimieren Sie nicht nur die Auslastung Ihrer Ladestation, Sie erschließen auch ohne weiteren Aufwand eine potentielle neue Kundschaft für Ihr Unternehmen.

Die Verwaltung Ihrer öffentlichen Ladestation bleibt dabei denkbar einfach:

✓ Selbstbestimmt: Sie legen einen Preis pro Kilowattstunde und einen zeitbasierten Tarif für den Ladevorgang fest.
✓ Flexibel: Durch die optionale spezifische Registrierung von Ladekarten können Sie zum Beispiel Ihren Mitarbeitern ein kostenloses Laden ermöglichen.
✓ Praktisch: Mit einer Ladekarte, einem Lade-Schlüsselanhänger oder einer App steht Nutzern eine Vielfalt von Authentifizierungsmöglichkeiten an der Ladesäule zur Verfügung.
✓ Intelligent: Über Ihr persönliches Online-Portal erhalten Sie aussagekräftige Einblicke in die Ladeaktivitäten an Ihren Ladestationen, sowie einen Überblick über den kWh-Verbrauch, die Kosten und die CO2-Einsparungen.
✓ Wirtschaftlich: NewMotion übernimmt die Abrechnung mit den Nutzern und es erfolgt eine automatische Rückerstattung der gesamten Stromkosten der Ladevorgänge gemäß Ihren Tarifen.

Ein kluges Zusammenspiel: mit umweltfreundlicher Energie nachhaltige Mobilität gestalten.

Der Schutz unserer Umwelt ist ein elementarer Grund für die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges und einer entsprechenden Ladelösung. Wirklich rund wird Ihr Engagement mit dem Bezug von 100 % umweltfreundlicher Energie.

Mit LichtBlick setzen Sie auf die Kompetenz und Markterfahrung des größten unabhängigen Ökostromversorgers in Deutschland. Wir liefern 100 % Ökostrom aus Überzeugung – und das zu attraktiven Konditionen und mit verschiedenen Vertragslaufzeiten.

Unsere Kunden sind für uns nicht einfach nur Kunden, sondern echte Partner. Und als Partner verstehen wir, dass jedes Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an seine Energieversorgung hat. Deshalb bieten wir Ihnen individuelle Produkte und Services, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Ganz einfach: in drei Schritten zur Ladesäule.

1. Bei Interesse leiten wir Ihre Kontaktdaten an NewMotion weiter.
2. NewMotion erstellt für Sie ein Angebot.
3. Lieferung der Ladesäulen. Bei Bedarf auch inkl. Installation.

Willkommen in der „Generation reine Energie“.

Quelle: LichtBlick SE

Tradition trifft Innovation: LichtBlick installiert Großbatterie Tesla Powerpack bei Schlüter & Maack

Gemeinsame Medienmitteilung
Schlüter & Maack und LichtBlick SE

Tradition trifft Innovation: LichtBlick installiert Großbatterie Tesla Powerpack bei Schlüter & Maack

Hamburg, 23. August 2017 – Das Hamburger Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick hat Deutschlands erste Tesla-Großbatterie in Betrieb genommen. Das Tesla Powerpack hat eine Speicherkapazität von 190 Kilowattstunden und steht auf dem Gelände des Hamburger Traditionsunternehmens Schlüter & Maack. LichtBlick optimiert den Betrieb der Speicher mittels der IT-Plattform SchwarmDirigent®.

„Bei Schlüter & Maack kommen die Großbatterien von Tesla aktuell zum Einsatz, um Spitzen beim Energieverbrauch zu kappen“, so Christian Appel, Leiter Technik, Forschung und Entwicklung bei LichtBlick. „So kann das Unternehmen mehrere Tausend Euro Energiekosten im Jahr einsparen.“ Da sich bei Gewerbekunden die Stromkosten an den Zeiten mit dem höchsten Verbrauch orientieren, kann das gezielte Vermeiden von Verbrauchsspitzen – das sogenannte Peak Shaving – die Kosten reduzieren. Die von LichtBlick und dem SchwarmDirigent® optimierte Batterie springt ein, um in den Spitzenzeiten den Strombezug aus dem öffentlichen Netz zu verringern und dafür Strom aus der Batterie zu nutzen.

„Für uns stehen Innovation und Nachhaltigkeit im Vordergrund“, so Vincent Schlüter, geschäftsführender Gesellschafter der Schlüter & Maack GmbH. „Als generationsübergreifend handelndes Unternehmen sehen wir das Tesla Powerpack als wichtigen Schritt in Richtung Energiewende.“

Wie die kleinen Batteriespeicher für den Privathaushalt hat LichtBlick auch die Tesla Powerpacks als SchwarmBatterie® konzipiert. „Speicher sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Mit der hohen Speicherkapazität eignen sich die Tesla-Großbatterien ideal, um in unseren Schwarm integriert zu werden,“ erklärt Christian Appel. „Vernetzt mit den Energiemärkten und vielen anderen dezentralen Speichern gleichen die Batterien Schwankungen im Stromnetz aus und tragen so zu einer stabilen Energieversorgung bei.“

Im Gegensatz zu den Powerwall Batterien von Tesla, die mit rund 14 Kilowattstunden Speicherkapazität zur Optimierung der Eigenerzeugung und des Eigenverbrauchs bei privaten Haushalten zum Einsatz kommen, sind die Powerpacks mit ihrem deutlich höheren Speichervermögen für den gewerblichen Einsatz konzipiert. LichtBlick nutzt das Pilotprojekt bei Schlüter & Maack, um neue Erkenntnisse beim Thema Peak Shaving zu gewinnen und um das SchwarmEnergie®-Konzept für Gewerbekunden weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen: 

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der LichtBlick-Medienseite zum Download: http://bit.ly/LichtBlick_erstes_Tesla_Powerpack.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Über Schlüter & Maack: 

Schlüter & Maack ist seit fast 200 Jahren führender Lieferant von sicheren Rohstoffen und Halbfabrikaten für die Lebensmittelindustrie. Wir arbeiten weltweit mit auditierten Partnern in den Hauptanbauländern. Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln von Schlüter & Maack.

Kontakt: 

LichtBlick SE
Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 6360-1209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/08/22/tradition-trifft-innovation-lichtblick-installiert-grossbatterie-tesla-powerpack-bei-schlueter-maack/

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht LichtBlick SchwarmHaus®

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht LichtBlick SchwarmHaus®

Hamburg 28. Juli 2017 – Während ihrer Sommertour hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks das LichtBlick Forschungsprojekt SchwarmHaus® besucht. Das Energie- und IT-Unternehmen untersucht in zwei Projekten in Hamburg, wie in Mehrfamilienhäusern durch das Zusammenspiel von eigener, grüner Energieerzeugung und optimiertem Laden, Elektromobilität für die Bewohner so preiswert und attraktiv wie möglich gemacht werden kann.

„Wir zeigen mit dem Projekt, wie nachhaltige Energieversorgung und Mobilität in einem Mehrfamilienhaus schon heute aussehen könnte: mit PV-Anlagen auf dem Dach, Batterien im Haus, einem Blockheizkraftwerk im Keller und Elektroautos zur gemeinschaftlichen Nutzung,“ so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Die Eigenerzeugung sichert die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile der Elektromobilität. Und die hohe Akzeptanz und Zufriedenheit der Bewohner macht diese Modelle so überzeugend und richtungsweisend.“ Durch das von LichtBlick optimierte Haus konnten die Bewohner im Sommer rund zwei Drittel des für die Elektroautos benötigten Stroms selbst erzeugen. Im Winter wurde der Fahrstrom sogar zu hundert Prozent im Haus selbst produziert.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks machte sich in einem der zwei SchwarmHäuser® in Hamburg Wilhelmsburg einen eigenen Eindruck vom Mehrfamilienhaus der Zukunft. Sie sprach mit Bewohnern und nahm auch die politischen Empfehlungen für die Umsetzung solcher Projekte mit nach Berlin.

Denn mit dem Mieterstromgesetz hat die Regierung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur dezentralen Energiewende gemacht. „Doch bis Projekte wie das SchwarmHaus® sich im Markt etablieren können, muss noch einiges passieren,“ so Gero Lücking. „Dazu gehört unter anderem ein verbessertes Zusammenspiel der Erneuerbaren in allen Bereichen – also bei Strom, im Verkehr und bei der Wärme, wie bei unserem Projekt,“ so Gero Lücking. „Zudem müssen Speicher, ob stationär im Keller oder mobil im E-Auto, wie andere systemdienliche Speicher behandelt werden. Das heißt, dass sie von Umlagen und Netzentgelten befreit werden müssen.“

Das Forschungsprojekt 3E-Mehrfamilienhaus, so die offizielle Bezeichnung des SchwarmHaus®, wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und 2015 von der Bundesregierung zum „Leuchtturmprojekt der Elektromobilität“ ernannt. Die drei E im Projektnamen stehen für Eigenerzeugung, Eigenverbrauch und Elektromobilität.

Hinweis an die Redaktionen:

Bildmaterial in druckfähiger Qualität finden Sie auf unserer Medienseite zum Download: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/26/bundesumweltministerin-barbara-hendricks-besucht-lichtblick-schwarmhausr/

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Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
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Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/26/bundesumweltministerin-barbara-hendricks-besucht-lichtblick-schwarmhausr/

Solarspeicher: Bürger glauben an Erfolg der Batterie

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LichtBlick SE

Solarspeicher: Bürger glauben an Erfolg der Batterie

Hamburg, 24. Juli 2017 – In Deutschland sind inzwischen rund 60.000 Solarbatterien verbaut. Dass es zukünftig noch mehr werden, davon gehen knapp 75 Prozent der befragten Bürger aus. Die Mehrheit von ihnen (42%) meint, dass die Batterien bis 2025 ihren Durchbruch erleben. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage von YouGov im Auftrag vom Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick.

Ungefähr jeder neunte Bundesbürger gibt an, dass er bis 2020 mit einem Durchbruch der Batteriespeicher rechnet. „Wer heute eine PV-Anlage auf seinem Dach installiert, sollte direkt auch einen Batteriespeicher mit einplanen,“ so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Die Speicherkapazität steigt und die Preise fallen. Bis 2020 sollen sie im Vergleich zu 2015 um 45 Prozent fallen.“ Doch noch ist der Preis der größte Hindernisgrund. 63 Prozent der Befragten geben an, dass die Kosten den Ausbau der Batterien hindern. Viele fühlen sich jedoch auch unzureichend informiert. 39 Prozent sagen, dass sie zu wenig über die Vorteile einer Batterie wissen. Weiteren 38 Prozent mangelt es an Informationen zu Fördermöglichkeiten. Ein zusätzliches Hemmnis ist für mehr als ein Drittel der Befragten, dass Mieter bislang nicht von der Installation eines Solarspeichers profitieren.

Etwa sieben Prozent der Befragten sind beim Thema PV-Strom und Solarspeicher selbst aktiv geworden: Sie haben bereits eine Solaranlage und/oder einen Speicher installiert. Fast ein Fünftel der Bürger denkt über eine Installation nach. Im Vergleich zu 2015 ist dieser Anteil leicht gestiegen. Vor zwei Jahren gaben sechs Prozent der Befragten an, eine PV-Anlage und/oder einen Speicher im Haus zu haben und 16 Prozent haben über einen Einbau nachgedacht.

Seit Anfang des Jahres ist LichtBlick in den Batteriemarkt eingestiegen und vermittelt Speicher der Hersteller Fronius und sonnen. „Wir denken das Thema Speicher heute schon vernetzt“, so Gero Lücking. „Alle Batterien im Angebot können zur SchwarmBatterie® werden, das heißt, dass sie zukünftig vernetzt im Schwarm mit den Energiemärkten kommunizieren und je nach Bedarf Strom speichern oder wieder ins Netz abgeben können.“ Neben dem Beitrag für die Energiewende werden Batterien so noch wirtschaftlicher für die Besitzer.

Umfragebedingungen: 

Alle Daten, soweit nicht anders angegeben, sind von der YouGov Deutschland GmbH bereitgestellt. An der Befragung zwischen dem 21.06. und dem 23.06.2017 nahmen 2042 Personen teil. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung (Alter 18+).

Hinweis an die Redaktionen:

Sie finden die Grafik in druckfähiger Qualität auf unserer Medienseite zum Download: http://bit.ly/Umfrage_Solarspeicher

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 63601209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
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Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/24/solarspeicher-buerger-glauben-an-erfolg-der-batterie/

Ladesäulen-Check Deutschland: Stromtankstellen kompliziert und oft teuer

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Ladesäulen-Check Deutschland: Stromtankstellen kompliziert und oft teuer

Hamburg, 11. Juli 2017 – Für Fahrer von Elektroautos ist das Stromtanken an öffentlichen Ladesäulen kompliziert und häufig zu teuer. In der Spitze zahlen sie für eine Reichweite von 100 Kilometern inklusive einmaliger Gebühr bis zu 25 Euro. Die komplexen Tarifstrukturen sind für Verbraucher kaum zu durchschauen. Bei acht der 11 untersuchten Ladesäulen-Betreiber ist zudem kein spontanes Laden ohne vorherige Anmeldung möglich. Das sind die wichtigsten Ergebnisse des ersten großen Ladesäulen-Checks in Deutschland. Die Untersuchung, die rund 80 Prozent aller öffentlichen Ladesäulen stichprobenartig betrachtet hat, wurde durch das Recherche- und Marktforschungsunternehmen statista im Auftrag des Energie- und IT Unternehmens LichtBlick durchgeführt.

„Das Chaos an Deutschlands Ladesäulen ist gewaltig. Intransparente Stromtarife und Zugangshürden schrecken Verbraucher ab. Selbst die Experten benötigten für unsere Untersuchung mehrere Tage, um die Tarife und Preise der verschiedenen Betreiber vergleichen zu können. Mit diesem System ist die Verkehrswende zum Scheitern verurteilt“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick.

LichtBlick schlägt deshalb eine radikale Umkehr beim Ausbau der Ladeinfrastruktur vor. „Künftig muss jeder Kunde seinen Haushaltsstrom-Tarif an jeder öffentlichen Ladesäule tanken können. Das ist transparent und verbraucherfreundlich“, so Lücking. „Dazu sollten die Strom-Zapfsäulen dem Netz zugeschlagen werden, jeder Stromanbieter soll seine Tarife an jeder Ladesäule anbieten können. Nur so kann auch die regionale Monopolstellung einzelner Betreiber konsequent verhindert werden.“

Die meisten Ladesäulenbetreiber rechnen nicht nach Verbrauch ab, sondern nach Ladezeit. Umgerechnet auf den Preis pro Kilowattstunde ergeben sich oft deutlich höhere Preise als für Haushaltsstrom. So kostet die Kilowattstunde Ladestrom beim größten deutschen Ladesäulenbetreiber, innogy, der vor allem im Rhein-Ruhr-Gebiet Stromtankstellen betreibt, 66,9 Cent. Bei der EWE, deren Ladesäulen im Elbe-Weser-Ems-Gebiet stehen, kostet die Kilowattstunde 52,7 Cent, bei den Stadtwerken München 47,3 Cent und bei Allego/The New Motion in Berlin 32,2 Cent. Diese Tarife sind damit deutlich teurer als Haushaltsstrom mit durchschnittlich 29 Cent je Kilowattstunde. Besonders kostspielig ist das Laden an den Säulen von EnBW im Raum Stuttgart, denn neben einem Kilowattstundenpreis von 32,4 Cent fällt hier eine einmalige Registrierungsgebühr von 20 Euro an.

Vergleichbar mit dem Haushaltsstrompreis ist dagegen der Tarif von Stromnetz Hamburg/Hamburg Energie (29,5 Cent/kWh), günstiger ist der Tankstrom bei Mainova (18,8 Cent/kWh) oder bei Drewag-Stadtwerke Dresden (13,5 Cent/kWh).

Berechnungsgrundlage waren jeweils die Kosten pro Kilowattstunde für eine Tankfüllung für 100 Kilometer mit einem Nissan Leaf (ca. 16 kWh) an einem AC-1-Anschluss mit einer Leistung von 7,4 Kilowatt. Es wurden ausschließlich Tarife ohne Vertragsbindung berücksichtigt.

Kostenlos tanken Elektroautofahrer Strom bislang bei den Stadtwerken Leipzig, den Stadtwerken Düsseldorf und der RheinEnergie, da sich für diese Betreiber vermutlich eine Abrechnung aufgrund der wenigen Tankvorgänge bisher noch nicht lohnt.

Ein weiteres Hindernis für Elektroautos ist der Zugang zu den Ladesäulen. Ein spontanes Stromtanken ist nur bei drei von elf Ladesäulenbetreibern möglich (innogy, EWE, Mainova).

Ein Praxistest von LichtBlick in Hamburg hat zudem ergeben, dass beim Laden an öffentlichen Säulen auch noch versteckte Kosten anfallen können. Wählt der E-Autofahrer an einer Säule von Stromnetz Hamburg das Zahlen per SMS, so zahlt er hierfür zusätzlich einen Starttarif von 1,73 Euro sowie einen festen Aufschlag von 12,5 Prozent auf den Gesamtbetrag als Servicegebühr.

Hinweis für Journalisten: Eine Infografik zum Ladesäulen-Check Deutschland sowie weitere Informationen und druckfähige Bilder finden Sie hier: http://bit.ly/Ladesäulen-Check

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Frank Krippner, Referent Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE,
Tel. 040-6360-1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de
www.lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/10/ladesaeulen-check-deutschland-stromtankstellen-kompliziert-und-oft-teuer/

Klare Botschaft zum G20-Gipfel

Gemeinsame Medienmitteilung
WWF/LichtBlick

Klare Botschaft zum G20-Gipfel

Bildmotiv: The Climate Crisis Hurts Us All. Act On Paris Now! 

Berlin/Hamburg, 30. Juni 2017: Im Vorfeld des G20-Gipfels am 7. und 8. Juli senden die Energiewendepartner WWF und LichtBlick eine klare Botschaft an die Gipfelteilnehmer aus aller Welt. In überdimensional großen Buchstaben ist an der Fassade der LichtBlick-Zentrale in Hamburg, am Zirkusweg 4 (Platz vor Astraturm), zu lesen: THE CLIMATE CRISIS HURTS US ALL. ACT ON PARIS NOW! (Die Klimakrise schadet uns allen. Das Pariser Abkommen jetzt umsetzen!) 

WWF und LichtBlick fordern die führenden Industrie- und Schwellenländer damit auf, an den Zielen des Pariser Klimaabkommens festzuhalten und deutlich mehr Anstrengungen zum Schutz des Klimas zu unternehmen.

„Wenn wir weiter das Klima anheizen, zerstören wir unsere Lebensgrundlagen. Wir müssen jetzt etwas tun, um das Schlimmste zu verhindern. Die Staatschefs der G20 dürfen sich nicht von der Kurzsichtigkeit einzelner Politiker aufhalten lassen“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

„Die G20-Staaten sind für 80 Prozent der Klimakatastrophe verantwortlich. Nicht nur die USA stehen im Fokus, auch die deutschen Klimaschutzziele drohen zu scheitern. Seit 2009 ist Deutschlands CO2-Ausstoß unverändert hoch und nicht gesunken“, mahnt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Druckfähiges Bildmaterial für Ihre Berichterstattung finden Sie zum Download auf www.energiewendebeschleunigen.de/presse/

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Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

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Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311 777 467, E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

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Imagefilm: KiezStrom E-Ladesäulen

Am 27.06. haben wir gemeinsam mit dem FC St. Pauli die erste E-Tankstelle der Bundesliga vorm Millerntor eröffnet.

Wir haben das Ereignis genutzt, um LichtBlicker und St. Pauli Größen vor die Kamera zu holen und somit einen Imagefilm für unsere Kooperation zu erstellen.

Ganz untypisch für Hamburg war es ein warmer und sonniger Tag – entsprechend schön ist das Ergebnis geworden. Nehmt euch ein paar Minuten Zeit und schaut doch mal rein:

Quelle: LichtBlick SE

FC St. Pauli und KiezStrom elektrifizieren

FC St. Pauli und KiezStrom elektrifizieren

FC St. Pauli und KiezStrom elektrifizieren

Schon seit 2013 gehen der FC St. Pauli und LichtBlick mit dem Ökostrom-Produkt KiezStrom erfolgreich gemeinsame Wege. KiezStrom ist nachhaltiger Ökostrom aus erneuerbaren Quellen in Deutschland für Fans des FC St. Pauli. Ab sofort fließt KiezStrom auch in E-Autos: Auf dem Harald-Stender-Platz vor dem Millerntor-Stadion haben der FC St. Pauli und LichtBlick eine E-Tankstelle gebaut, die am heutigen Dienstag (27. Juni) eröffnet worden ist, um im Rahmen der Energiewende einen Beitrag zur Umstellung auf Elektromobilität zu leisten.

„Der FC St. Pauli elektrisiert die Massen und elektrifiziert nun auch eine neue und klimaschonende Art der Fortbewegung für unsere Fans und für jedermann“, so Andreas Rettig, Geschäftsführer des FC St. Pauli. Olaf Westermann, Geschäftsführung Vertrieb und Marketing bei LichtBlick ergänzt: „Der Umstieg auf klimafreundliche Mobilität mit Ökostrom ist ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Wir freuen uns gemeinsam mit dem FC St. Pauli so ein wichtiges, zukunftsweisendes Projekt umzusetzen.“

Dr. Rolf Bösinger, Staatsrat der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, ergänzt: „Ich danke dem FC St. Pauli für sein Engagement, durch die neuen Lademöglichkeiten das Thema Elektromobilität für Hamburg weiter voranzubringen und würde mir wünschen, dass sich bei anderen Sportvereinen entsprechende Nachahmer finden würden. Denn klar ist, dass ein Transformationsprozess hin zu einem zukunftsfähigen Verkehrsansatz in Hamburg nur gelingen wird, wenn Politik und Gesellschaft ihn gemeinsam und auf Augenhöhe voranbringen.“

Die moderne E-Zapfstation ist zudem ein Hingucker: Der Hamburger Künstler Rebelzer hat die Station mit einem Wandgemälde verschönert. Der Street Art-Künstler ist regelmäßig bei der Millerntor Gallery vertreten und eines seiner Werke schmückt bereits die Seitenwand der neuen Gegengeraden des Millerntor-Stadions.

Als halb-öffentliche Ladesäule mit insgesamt vier Ladepunkten steht die E-Ladestation nicht nur KiezStrom-Kunden und den Mitarbeitern des FC St. Pauli zur Verfügung, sondern jedem Fahrer eines Elektroautos. Die KiezStrom-Ladechips (Antrag) erhält man im Fanshop des FC St. Pauli oder online unter WWW.KIEZSTROM.COM und kann dann bequem per Ladechip und Lastschriftverfahren tanken. Die ersten 50 Neukunden erhalten als Willkommensgeschenk jeweils zwei Eintrittskarten zum Spiel gegen Werder Bremen am 22. Juli im Millerntor-Stadion. Fahrer ohne Anmeldung bei KiezStrom erhalten beim Anbieter The New Motion per Anruf auf der Hotline (030-21502848) einen adhoc-Zugang, mit dem sie ihr E-Auto mit Ökostrom laden können. Die Abrechnung erfolgt per App über die Telefonrechnung.

An der FC St. Pauli Ladestation laden E-Autofahrer ihr Fahrzeug für 26,99 Cent pro Kilowattstunde. Das Angebot steht Nutzern außer an Heimspieltagen des FC St. Pauli täglich rund um die Uhr zur Verfügung und wurde von der Stadt Hamburg durch Mittel der Investitions- und Förderbank unterstützt.

Weiter Informationen zum Angebot unter WWW.KIEZSTROM.COM.

Kontakt LichtBlick:

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel. 040-6360-1209, E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de

Kontakt FC St. Pauli:

Christoph Pieper, Leitung Medien, FC St. Pauli von 1910 e.V., Harald-Stender-Platz 1, 20359 Hamburg, Tel. 040-317874-39, E-Mail: christoph.pieper@fcstpauli.com

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