Wasserstreichler – Kanuvermietung und Wasserwanderservice

Verbindungen im Traveraum:

  • Kanuvermietung und Wasserwanderservice

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

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  • Boote und Preise
    • 3-4er-Kanadier: 5m, 3 Sitzbänke, 350kg Zuladung
    • 4-6er-Kanadier: 5,5m, 4 Sitzbänke, 450kg Zuladung
  • Lieferung und Wasserwanderservice
    • Transport auch privater Boote und Campingzubehör
    • Versorgung an den Anlegestellen (Picknick, Grillzubehör)
    • Tourenplanung
    • Transportservice für Langstreckenpaddler

Alle Flüsse in Lübecks Umgebung
Für Erstpaddler und Geübte
3er- und 4er-Kanadier
Lieferung und Abholung

Young Living – Ätherische Öle

Verbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

  • Weltweit führender Anbieter für ätherische Öle
  • Network Marketing

„Unsere − damals noch kleine − Gemeinschaft des Wohlbefindens startete im Jahr 1993, als Gary Young erstmals eigene Kräuter anbaute und destillierte. Gary hatte bereits das ungeheure Potential ätherischer Öle erkannt; aufgrund der schwankenden Qualität der verfügbaren Öle konnte er es jedoch noch nicht vollständig nutzen. Er wusste um die fantastische Wirkkraft reiner ätherischer Öle, stellte aber gleichzeitig fest, dass chemisch veränderte oder verschnittene Öle meist wirkungslos oder sogar schädlich waren.

Mit Young Living änderte sich alles grundlegend. Nachdem Gary zusätzliches Farmland in Utah und Idaho erschlossen hatte, begann er mit dem Anbau von Lavendel, Pfefferminze, Melisse, Muskatellersalbei und vielen weiteren Kräutern. Angespornt von der steigenden Nachfrage nach reinen ätherischen Ölen errichtete Young Living die größte und zu der Zeit modernste Destillerie zur Gewinnung ätherischer Öle in ganz Nordamerika. Gleichzeitig entwickelte das wachsende Unternehmen auch den wegweisenden Young Living-Standard, um die Unversehrtheit und Wirkkraft natürlicher ätherischer Öle zu bewahren.

Heute hat Young Living sich zum weltweiten Marktführer im Bereich ätherischer Öle und für Produkte zur Verbesserung des Wohlbefindens entwickelt. Neben dem Hauptquartier in Lehi, Utah, in den USA, gibt es mittlerweile Büros in Australien, Europa, Kanada, Japan und Singapur sowie Farmen weltweit. Und nach wie vor bleibt Young Living Gary Youngs ursprünglicher Vision treu. Mit unserem unerschütterlichen Bekenntnis zu reinen ätherischen Ölen haben wir Millionen Menschen weltweit dafür begeistert, diese natürlichen Geschenke für Wohlbefinden und Harmonie auch für sich zu nutzen. Immer mehr Menschen finden Erfüllung als Young Living-VertriebspartnerInnen und entdecken damit neue Möglichkeiten für lebenslange Transformation.

Unsere Vision
Die ätherischen Öle von Young Living in jedes Zuhause dieser Welt zu bringen.

Unsere Mission
Wir sehen es als unsere Verantwortung, uns für die Erhaltung ätherischer Öle als lebendige Energie der Natur einzusetzen, indem wir eine Gemeinschaft des Heilens und Entdeckens fördern und Menschen zu einem Leben in Wohlbefinden, Sinn und Erfüllung inspirieren.“

Strompreise: Netzentgelte höher als EEG-Umlage / „Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Strompreise: Netzentgelte höher als EEG-Umlage / 
„Stromleitungen sind Lizenz zum Geld drucken“

Hamburg, 16. Oktober 2017 – Die durchschnittlichen Netzentgelte bleiben auch 2018 der größte Kostenblock auf der Stromrechnung der Verbraucher. Sie machen mehr als ein Viertel des Strompreises aus. Während die EEG-Umlage im kommenden Jahr 6,79 Cent pro Kilowattstunde beträgt, fallen für den Stromtransport im Durchschnitt 7,06 Cent an.
In Summe zahlt ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowattstunden 2018 im Schnitt 247 Euro für die Netznutzung – gegenüber 238 Euro für die EEG-Umlage.

Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Energie- und IT Unternehmen LichtBlick vorgelegte Analyse der Netzentgelte in den 16 Landeshauptstädten und 20 weiteren großen Netzgebieten. Die Netzbetreiber müssen die Entgelte für das Folgejahr bis zum 15. Oktober veröffentlichen.

Die Entwicklung der Netzentgelte ist regional sehr unterschiedlich. 8 der 36 untersuchten Betreiber heben die Gebühren um durchschnittlich 8 Euro pro Jahr an, während 27 Leitungsbetreiber die Kosten im Schnitt um 26 Euro senken. Ein Betreiber hatte bis zum Stichtag noch keine neuen Entgelte veröffentlicht.

Intransparente Netzfinanzierung 

„Nachdem die Netzfirmen jahrelang kräftig an der Preisschraube gedreht haben, gibt es 2018 für viele Stromkunden eine kurze Atempause. Aber das ist kein Grund zur Entwarnung“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. So kritisiert LichtBlick überhöhte gesetzliche Garantierenditen für Netzbetreiber auf Kosten der Stromverbraucher. „Für Konzerne und Stadtwerke bleiben die Stromleitungen auch 2018 eine staatlich garantierte Lizenz zum Geld drucken“, kritisiert Lücking.

Wie viel Geld insgesamt in die Finanzierung der Stromnetze fließt, gibt die zuständige Bundesnetzagentur nicht bekannt. Experten schätzen die Kosten auf 18 bis 22 Milliarden Euro pro Jahr.

„Deutschlands Verbraucher könnten um Milliardenbeträge entlastet werden, ohne den Netzausbau zu gefährden“, so Lücking. LichtBlick fordert wie der Bundesverband Verbraucherzentralen Transparenz bei der Netzfinanzierung und wirksame Kostenkontrollen durch Aufsichtsbehörden und Gerichte. „Ansonsten bleiben die Netzentgelte der Kostentreiber der Energiewende“, sagt der LichtBlick-Geschäftsführer.

Landeshauptstädte: Kieler zahlen am meisten, Bremer am wenigsten

Im Vergleich der 16 Landeshauptstädte müssen die Verbraucher in Kiel im kommenden Jahr mit Netzkosten von 259 Euro pro Jahr am tiefsten in die Tasche greifen, gefolgt von Hamburg und Saarbrücken mit 244 Euro. Berlin liegt mit 205 Euro im unteren Mittelfeld. Am wenigsten zahlen die Bremer mit 162 Euro. Die höchsten Entlastungen gibt es in Potsdam, wo die Netzkosten um fast 53 Euro auf 219 Euro sinken. Den stärksten Anstieg müssen die Düsseldorfer mit einem Plus von 9 Euro auf 190 Euro verkraften.

Weitere Netzregionen: Gebühren im Nordosten am höchsten

Die größte Belastung mit Netzkosten trifft Stromkunden im Nordosten der Republik. Im Westteil Mecklenburg-Vorpommerns fallen beim Netzbetreiber Wemag trotz einer Senkung um knapp 29 Euro immer noch 381 Euro an. Es folgt die Schleswig-Holstein Netz AG mit 359 Euro (minus 13 Euro). Die stärkste Entlastung gibt es im Brandenburger und Mecklenburger Netz der EON-Tochter EDIS AG mit minus 79 Euro, trotzdem liegt die Gebühr bei teuren 337 Euro. Zur höchsten Steigerung kommt es in Baden-Württemberg bei der EnBW-Tochter Netze BW mit einem Plus von 22 Euro auf 294 Euro.

Download:

Eine Übersicht über die Entwicklung der Netzentgelte finden Sie im Anhang dieser Mail und unter www.lichtblick.de/presse

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker  – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigenten die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 430 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Ralph Kampwirth, Bereichsleiter Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel. 040 63601208
E-Mail: ralph.kampwirth@lichtblick.de, LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/10/16/strompreise-netzentgelte-auch-2018-hoeher-als-eeg-umlage-stromleitungen-sind-lizenz-zum-geld-drucken/

Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren

Gemeinsame Medienmitteilung
WWF/LichtBlick

Autohersteller lassen Zukunft vorbei fahren

Umfrage ergibt: Autohersteller in Europa vernachlässigen neben E-Mobilität auch die Integration von E-Autos in das Stromnetz

Berlin/Hamburg, 21.09.2017: Die großen Autohersteller auf dem europäischen Markt sind bei der Entwicklung zukunftsgerechter Technologien hintenan. Nicht nur die Elektromobilität als solche steckt noch in den Kinderschuhen: Bislang wird auch die Sektorkopplung, also die Verknüpfung von Strom- und Verkehrssektor, in der Entwicklung anscheinend stark vernachlässigt. Das hat eine Umfrage von WWF und LichtBlick unter den zehn größten Autoherstellern auf dem europäischen Markt ergeben.

„Die Ergebnisse unserer Umfrage sind ernüchternd. Die Hersteller bilden eines der wichtigsten Zukunftsfelder noch gar nicht ab: Dabei liegt die Integration von E-Autos in das Stromnetz auf der Hand: Wenn wir die Erderhitzung begrenzen wollen, müssen sowohl der Strom- als auch der Verkehrssektor klimafreundlich werden. Das bedeutet mehr Strom aus Erneuerbaren auf der einen Seite und auf der anderen Seite mehr E-Autos, die nicht nur mit diesem Strom fahren, sondern auch als mobile Speicher fungieren. Doch die hiesige Automobilindustrie lässt die Zukunft an sich vorbeifahren“, sagt Michael Schäfer, Leiter des Fachbereichs Klimaschutz und Energiepolitik beim WWF Deutschland.

Für die Einbindung der E-Autos ins Stromnetz ist Voraussetzung, dass ihre Batterien den Strom nicht nur einseitig aus dem Netz bekommen, sondern auch wieder an dieses abgeben können – sie müssen also bidirektional funktionieren. Doch keines der befragten Unternehmen, die sich zu dem Thema geäußert haben, hat solch bidirektional be- und entladbare Fahrzeuge im Angebot oder hat konkrete Pläne, diese in seine Modellpalette aufzunehmen.

„Eine Flotte von einer Million Elektrofahrzeugen könnte mit seiner Speicherleistung von 10 Gigawatt rund 7 Millionen Haushalte für 24 Stunden mit Strom versorgen. Das zeigt das enorme Potential von Elektroautos als Stromspeicher für die Energiewende. Genau solche Stromspeicher brauchen wir, um erneuerbare Energie zwischen zu speichern, wenn gerade besonders viel produziert wird. Davon könnten dann auch die Autobesitzer finanziell profitieren. Doch bislang verschlafen die europäischen Autohersteller die Entwicklung von Autos, die auch in das Stromnetz eingebunden werden können“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Weitere Informationen:                                                                     

Der WWF und LichtBlick haben im Sommer 2017 die Autohersteller Volkswagen, Renault, Ford, Opel, Peugeot, Mercedes, Audi, BMW, Fiat und Skoda befragt.

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Kontakt:  

Lea Vranicar, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467, E-Mail: lea.vranicar@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/09/20/autohersteller-lassen-zukunft-vorbei-fahren/

E-Mobilität mit LichtBlick: intelligente Ladelösungen für Ihr Unternehmen von NewMotion

Flyer „Ladelösungen“ von LichtBlick & NewMotion als pdf zum Download

Gute Energie, die bewegt:
intelligente Ladelösungen für Ihr Unternehmen.

Wir sind überzeugt: Elektrofahrzeugen gehört die Zukunft. Deswegen setzen wir schon heute auf intelligente Konzepte, mit denen Sie elektrische Mobilität sinnvoll in Ihr Unternehmen integrieren können.

Leichter vereinbar als gedacht: visionär denken und wirtschaftlich handeln.

Eine ganzheitlich nachhaltige Ausrichtung ist nicht nur eine Überzeugungstat, sie ist auch in unternehmerischer Hinsicht eine weitsichtige Entscheidung. Durch unsere Kooperation mit NewMotion, Europas führendem Partner für das Laden von Elektroautos, unterstützen wir Sie dabei, sich zukunftsweisend zu positionieren.

Die Anwendungsfelder unserer Ladelösungen sind vielfältig:

  • Sie wollen Ihren Kunden, Mitarbeitern und Geschäftspartnern einen Parkplatz zum Laden von Elektroautos zur Verfügung stellen.
  • Sie wollen Ihre Ladesäule sichtbar für alle Nutzer von Elektrofahrzeugen machen und somit Ihren Standort bewerben und neue Kundschaft generieren.
  • Sie suchen nach einem ausgereiften Konzept, das den Betrieb von Ladesäulen finanziell attraktiv gestaltet.

Die Energiewende wird mobil: Machen Sie mit!

Das passt: NewMotion und LichtBlick.

Gemeinsam erreicht man mehr. Deswegen vertrauen wir bei LichtBlick auf starke Partner, die echte Vorreiter sind in ihrem Geschäftsfeld.

Über uns: Nicht reden, machen.

Schon seit unserer Gründung 1998 wissen wir bei LichtBlick, dass die bisherigen Energiekonzepte ausgedient haben. Mit unseren innovativen Konzepten sind wir das Herzstück einer nachhaltigen Energiewelt. Wir verbinden für Sie ökonomische und ökologische Vorteile zu einem maßgeschneiderten Angebot – mehr als eine Million LichtBlicker und über 70.000 Unternehmen sind bereits überzeugt.

Mit NewMotion teilen wir die Vision und die Tatkraft. Als Experten für Ladelösungen arbeitet unser Partner passioniert an der Entwicklung preisgekrönter und benutzerfreundlicher Produkte und Lösungen. Das Ergebnis: intelligente, Cloud-gebundene Ladedienste mit einer zentralen Übersicht über sämtliche Fahrer und Ladestandorte. Seit der Gründung im Jahr 2009 ist das Netzwerk von NewMotion auf über 30.000 Fahrer von Elektroautos angewachsen und bereits 1.500 Unternehmen haben ihre Parkplätze in intelligente Ladestandorte verwandelt.

Verbinden Funktionalität und Design: die Ladesäulen.

NewMotion sorgt für intelligentes, zukunftssicheres Laden an Ihrem Unternehmensstandort, das Ihren geschäftlichen Anforderungen gerecht wird.

Mit einer Ladeleistung von bis zu 22 kW eignen sich NewMotion- Ladestationen für Elektrofahrzeuge aller Art.
Wählen Sie unter verschiedenen Modellen, die Ihrem Bedarf an Ladegeschwindigkeit entsprechen.
Intelligente Services sind hier eine Selbstverständlichkeit: Alle Ladestationen bieten Ihnen den Zugriff auf Ihr persönliches Nutzerportal und somit auf eine detaillierte Online-Verwaltung, mit der Sie u. a. jeden einzelnen Ladevorgang nachhalten können.
Die Farbe der Vorderseite jeder Ladestation kann optional Ihrem unternehmensspezifischen Auftritt angepasst werden.
Die Befestigung der Ladestationen ist sowohl an einem Pfahl als auch an Wänden möglich.
Business-Modelle bieten Ihnen die Möglichkeit einer kostengünstigen und intelligenten Erweiterung Ihres Ladestandortes.
Keine Nachrüstung Ihres Stromnetzanschlusses erforderlich: NewMotion-Ladestationen setzen dynamisches Lastmanagement zur Nutzung der verfügbaren Netzanschlussleistung ein.

Die Zukunft ist vernetzt: Werden Sie Teil der NewMotion-Gemeinschaft.

Mit Zugang zu mehr als 50.000 öffentlichen Ladestationen verfügt NewMotion über das größte Ladenetz in Europa und ist somit für Fahrer von Elektroautos besonders attraktiv.

Die öffentliche Freigabe Ihrer Ladestation ist für Sie als Gewerbetreibender eine reizvolle Option: Mit NewMotion können Sie Ihre Ladestation veröffentlichen und es Fahrern so ermöglichen, Ihre Parkplatzanlage zu finden. Dadurch optimieren Sie nicht nur die Auslastung Ihrer Ladestation, Sie erschließen auch ohne weiteren Aufwand eine potentielle neue Kundschaft für Ihr Unternehmen.

Die Verwaltung Ihrer öffentlichen Ladestation bleibt dabei denkbar einfach:

✓ Selbstbestimmt: Sie legen einen Preis pro Kilowattstunde und einen zeitbasierten Tarif für den Ladevorgang fest.
✓ Flexibel: Durch die optionale spezifische Registrierung von Ladekarten können Sie zum Beispiel Ihren Mitarbeitern ein kostenloses Laden ermöglichen.
✓ Praktisch: Mit einer Ladekarte, einem Lade-Schlüsselanhänger oder einer App steht Nutzern eine Vielfalt von Authentifizierungsmöglichkeiten an der Ladesäule zur Verfügung.
✓ Intelligent: Über Ihr persönliches Online-Portal erhalten Sie aussagekräftige Einblicke in die Ladeaktivitäten an Ihren Ladestationen, sowie einen Überblick über den kWh-Verbrauch, die Kosten und die CO2-Einsparungen.
✓ Wirtschaftlich: NewMotion übernimmt die Abrechnung mit den Nutzern und es erfolgt eine automatische Rückerstattung der gesamten Stromkosten der Ladevorgänge gemäß Ihren Tarifen.

Ein kluges Zusammenspiel: mit umweltfreundlicher Energie nachhaltige Mobilität gestalten.

Der Schutz unserer Umwelt ist ein elementarer Grund für die Anschaffung eines Elektrofahrzeuges und einer entsprechenden Ladelösung. Wirklich rund wird Ihr Engagement mit dem Bezug von 100 % umweltfreundlicher Energie.

Mit LichtBlick setzen Sie auf die Kompetenz und Markterfahrung des größten unabhängigen Ökostromversorgers in Deutschland. Wir liefern 100 % Ökostrom aus Überzeugung – und das zu attraktiven Konditionen und mit verschiedenen Vertragslaufzeiten.

Unsere Kunden sind für uns nicht einfach nur Kunden, sondern echte Partner. Und als Partner verstehen wir, dass jedes Unternehmen unterschiedliche Anforderungen an seine Energieversorgung hat. Deshalb bieten wir Ihnen individuelle Produkte und Services, die genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind.

Ganz einfach: in drei Schritten zur Ladesäule.

1. Bei Interesse leiten wir Ihre Kontaktdaten an NewMotion weiter.
2. NewMotion erstellt für Sie ein Angebot.
3. Lieferung der Ladesäulen. Bei Bedarf auch inkl. Installation.

Willkommen in der „Generation reine Energie“.

Quelle: LichtBlick SE

Michael Running Shield


 

Verbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

  • Kunsthandwerk wie Beadworks oder Traumfänger
    • „Beadwork“ ist die traditionelle indianische Perlenarbeit. Die „Beads“ (Glasperlen) werden Stück für Stück in künstlerisch gestalteter Handarbeit mit einer sehr dünnen Nadel und Schnur zusammengenäht. So entstehen wundervolle Muster für z.B. Armreifen (ca. 100-150 €), Fächer, Rasseln, Ohr- oder Haarschmuck. Die Arbeiten können persönlich angefragt und je nach Auslastung in Auftrag gegeben werden.
  • Zeremonien
    • Für eine kurze Erstinfo zu unserem Leben mit Zeremonien bitte auf diesen Link klicken. Informationen zu den traditionellen Zeremonien der Native American Church geben wir gern im persönlichen Gespräch weiter.

2016 war ich das erste Mal zu Besuch bei Jens indianischem Bruder und seiner Familie, Michael Running Shield, im Lakota-Oglala Pine Ridge Reservat (Süd-Dakota, USA). 2017 war Mike hier in Europa und bei uns in Lokfeld zu unserem Sommercamp. Wir haben wundervolle Zeremonien mit ihm erlebt, Lieder gelernt, im Workshop selbst die Perlenarbeit oder Traumfänger ausprobiert und persönliche Beadwork-Kunstarbeiten von ihm erhalten. Mit jedem Auftrag von seinem Kunsthandwerk und jeder Buchung von Zeremonien wird das Leben von ihm und seiner Familie unterstützt. In voller Dankbarkeit und Wertschätzung ist es mir ein Herzensanliegen, ihm auf diesem Weg zu helfen und hoffe, ihn hier oder dort bald wieder sehen zu können. 🙂

Tradition trifft Innovation: LichtBlick installiert Großbatterie Tesla Powerpack bei Schlüter & Maack

Gemeinsame Medienmitteilung
Schlüter & Maack und LichtBlick SE

Tradition trifft Innovation: LichtBlick installiert Großbatterie Tesla Powerpack bei Schlüter & Maack

Hamburg, 23. August 2017 – Das Hamburger Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick hat Deutschlands erste Tesla-Großbatterie in Betrieb genommen. Das Tesla Powerpack hat eine Speicherkapazität von 190 Kilowattstunden und steht auf dem Gelände des Hamburger Traditionsunternehmens Schlüter & Maack. LichtBlick optimiert den Betrieb der Speicher mittels der IT-Plattform SchwarmDirigent®.

„Bei Schlüter & Maack kommen die Großbatterien von Tesla aktuell zum Einsatz, um Spitzen beim Energieverbrauch zu kappen“, so Christian Appel, Leiter Technik, Forschung und Entwicklung bei LichtBlick. „So kann das Unternehmen mehrere Tausend Euro Energiekosten im Jahr einsparen.“ Da sich bei Gewerbekunden die Stromkosten an den Zeiten mit dem höchsten Verbrauch orientieren, kann das gezielte Vermeiden von Verbrauchsspitzen – das sogenannte Peak Shaving – die Kosten reduzieren. Die von LichtBlick und dem SchwarmDirigent® optimierte Batterie springt ein, um in den Spitzenzeiten den Strombezug aus dem öffentlichen Netz zu verringern und dafür Strom aus der Batterie zu nutzen.

„Für uns stehen Innovation und Nachhaltigkeit im Vordergrund“, so Vincent Schlüter, geschäftsführender Gesellschafter der Schlüter & Maack GmbH. „Als generationsübergreifend handelndes Unternehmen sehen wir das Tesla Powerpack als wichtigen Schritt in Richtung Energiewende.“

Wie die kleinen Batteriespeicher für den Privathaushalt hat LichtBlick auch die Tesla Powerpacks als SchwarmBatterie® konzipiert. „Speicher sind ein wichtiger Baustein für die Energiewende. Mit der hohen Speicherkapazität eignen sich die Tesla-Großbatterien ideal, um in unseren Schwarm integriert zu werden,“ erklärt Christian Appel. „Vernetzt mit den Energiemärkten und vielen anderen dezentralen Speichern gleichen die Batterien Schwankungen im Stromnetz aus und tragen so zu einer stabilen Energieversorgung bei.“

Im Gegensatz zu den Powerwall Batterien von Tesla, die mit rund 14 Kilowattstunden Speicherkapazität zur Optimierung der Eigenerzeugung und des Eigenverbrauchs bei privaten Haushalten zum Einsatz kommen, sind die Powerpacks mit ihrem deutlich höheren Speichervermögen für den gewerblichen Einsatz konzipiert. LichtBlick nutzt das Pilotprojekt bei Schlüter & Maack, um neue Erkenntnisse beim Thema Peak Shaving zu gewinnen und um das SchwarmEnergie®-Konzept für Gewerbekunden weiter zu entwickeln.

Weitere Informationen: 

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie auf der LichtBlick-Medienseite zum Download: http://bit.ly/LichtBlick_erstes_Tesla_Powerpack.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Über Schlüter & Maack: 

Schlüter & Maack ist seit fast 200 Jahren führender Lieferant von sicheren Rohstoffen und Halbfabrikaten für die Lebensmittelindustrie. Wir arbeiten weltweit mit auditierten Partnern in den Hauptanbauländern. Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit bestimmen das Handeln von Schlüter & Maack.

Kontakt: 

LichtBlick SE
Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 6360-1209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/08/22/tradition-trifft-innovation-lichtblick-installiert-grossbatterie-tesla-powerpack-bei-schlueter-maack/

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht LichtBlick SchwarmHaus®

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks besucht LichtBlick SchwarmHaus®

Hamburg 28. Juli 2017 – Während ihrer Sommertour hat Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks das LichtBlick Forschungsprojekt SchwarmHaus® besucht. Das Energie- und IT-Unternehmen untersucht in zwei Projekten in Hamburg, wie in Mehrfamilienhäusern durch das Zusammenspiel von eigener, grüner Energieerzeugung und optimiertem Laden, Elektromobilität für die Bewohner so preiswert und attraktiv wie möglich gemacht werden kann.

„Wir zeigen mit dem Projekt, wie nachhaltige Energieversorgung und Mobilität in einem Mehrfamilienhaus schon heute aussehen könnte: mit PV-Anlagen auf dem Dach, Batterien im Haus, einem Blockheizkraftwerk im Keller und Elektroautos zur gemeinschaftlichen Nutzung,“ so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Die Eigenerzeugung sichert die ökologischen und wirtschaftlichen Vorteile der Elektromobilität. Und die hohe Akzeptanz und Zufriedenheit der Bewohner macht diese Modelle so überzeugend und richtungsweisend.“ Durch das von LichtBlick optimierte Haus konnten die Bewohner im Sommer rund zwei Drittel des für die Elektroautos benötigten Stroms selbst erzeugen. Im Winter wurde der Fahrstrom sogar zu hundert Prozent im Haus selbst produziert.

Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks machte sich in einem der zwei SchwarmHäuser® in Hamburg Wilhelmsburg einen eigenen Eindruck vom Mehrfamilienhaus der Zukunft. Sie sprach mit Bewohnern und nahm auch die politischen Empfehlungen für die Umsetzung solcher Projekte mit nach Berlin.

Denn mit dem Mieterstromgesetz hat die Regierung einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur dezentralen Energiewende gemacht. „Doch bis Projekte wie das SchwarmHaus® sich im Markt etablieren können, muss noch einiges passieren,“ so Gero Lücking. „Dazu gehört unter anderem ein verbessertes Zusammenspiel der Erneuerbaren in allen Bereichen – also bei Strom, im Verkehr und bei der Wärme, wie bei unserem Projekt,“ so Gero Lücking. „Zudem müssen Speicher, ob stationär im Keller oder mobil im E-Auto, wie andere systemdienliche Speicher behandelt werden. Das heißt, dass sie von Umlagen und Netzentgelten befreit werden müssen.“

Das Forschungsprojekt 3E-Mehrfamilienhaus, so die offizielle Bezeichnung des SchwarmHaus®, wurde vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit gefördert und 2015 von der Bundesregierung zum „Leuchtturmprojekt der Elektromobilität“ ernannt. Die drei E im Projektnamen stehen für Eigenerzeugung, Eigenverbrauch und Elektromobilität.

Hinweis an die Redaktionen:

Bildmaterial in druckfähiger Qualität finden Sie auf unserer Medienseite zum Download: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/26/bundesumweltministerin-barbara-hendricks-besucht-lichtblick-schwarmhausr/

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 6360-1209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/presse/news/2017/07/26/bundesumweltministerin-barbara-hendricks-besucht-lichtblick-schwarmhausr/

Ein Leben mit Zeremonien

Fotoalbum von unserem Leben mit Zeremonien (bitte auf das Foto klicken):

Hier möchte ich (Melanie) euch einen kleinen allgemeinen Einblick geben in unser Leben mit Zeremonien, in unserem Zuhause in Lokfeld und an anderen Plätzen in der Welt.

Viele Menschen suchen ein wieder mehr (natur-) verbundenes Leben, oder den Sinn des Lebens und die Frage nach einer göttlichen Verbindung oder zu unseren Vorfahren, oft Gemeinschaft und persönliche Entwicklung und Heilung in oder nach schweren Zeiten oder Krankheiten, oder fühlen sich einfach richtig gut in einer Schwitzhütte. Und wünschen sich, allen anderen, den Kindern und zukünftigen Generationen ein Leben in Glück und Gesundheit. So ist es auch bei uns.

Jens Hofmann erzählt auf seiner Website (www.jens-hofmann.de) mehr über sich und seinen Weg mit Zeremonien seit 1988. Er lebt in einer Gemeinschaft mit seinem älteren Bruder, Tobias Heinrichs in Niedersachsen, der adoptiert ist von der Familie Chipps in Süd Dakota, der „Four Directions Peoples Society“. Inzwischen hat sich ein Kreis auch in Ungarn und Schweden gebildet. Neben der Schwitzhütte gibt es noch andere Zeremonien wie der Canupazeremonie, dem Steintanz, der Visionssuche, der Yuwipi, der Lowampi oder der Five Stick. Tipimeetings kommen u.a. durch die Familie von Jens jüngerem Bruder, Michael Running Shield, in Süd Dakota.

Ich selbst wurde 2008 von Anke Kleesiek zu meiner ersten Schwitzhütte mitgenommen und fühlte mich dabei unendlich glücklich und richtig. Seit 2009 finden Schwitzhütten mit Jens oder anderen (seit 2016 auch mit mir) in meinem Garten statt, mehr zu der Indianischen Schwitzhüttenzeremonie in der Tradition der Familie Chipps steht hier.

Seit Sommer 2015 gehen wir den Weg zusammen und lebt Jens bei mir in Lokfeld. 2016 waren wir im Reservat in Süd Dakota und 2017 fand Jens erster Steintanz in Ungarn statt. Besonders berührt mich die starke Verbundenheit mit der Natur (Feuer, Wasser, Erde, Luft, Steine, Metall, Mond, Sonne, Morgenstern, Abendstern, Jahreszeiten, …) und allen Wesen (Menschen, Tiere, Pflanzen, Spirits), das einfache, elementare, ursprüngliche und authentische Leben inkl. wundervollen magischen Ritualen und Zeremonien, der Umgang untereinander in einer großen, liebevollen und fürsorglichen Gemeinschaft, vor allem den Kindern und Älteren gegenüber, die Offenheit für alles und die Möglichkeit zur eigenen Heilung und Entwicklung darin. Zwar war ich anfangs skeptisch als Deutsch-Iranerin einen teilweise indianischen Weg zu gehen, hatte arge Probleme mit dem (Fleisch-) Konsumverhalten und den „Mondfrauen-Regeln“, aber inzwischen vermischen sich die Kulturen und Erfahrungen immer mehr und führt es mich zu mir und meinen Wurzeln, und bin ich voller Dankbarkeit und Wertschätzung für alles was ich auf diesem Weg lernen und erfahren kann. Gerade auch der Austausch mit Frauen und Frauen in Zeremonien berührt mich momentan sehr. (Unabhängig von den Zeremonien, aber gern genutzt in diesem Kreis von Menschen, gefallen mir auch Methoden wie „The Work“ oder der „Imago-Dialog“ oder der „Healing-Code“.) Und anscheinend erfülle auch ich eine Aufgabe in dieser Gemeinschaft, ob es durch die Beziehung mit Jens ist oder meine makrobiotisch-ökologisch-vegane Lebenseinstellung gepaart mit iranischem Familiensinn und deutscher Seminarhaus-Leidenschaft 😉

Jeder der mehr über ein Leben mit Zeremonien von uns erfahren möchte ist herzlich eingeladen uns anzusprechen oder zu Zeremonien oder Workshops zu kommen. Termine von uns und auch Freunden stehen im Kalender vom Treffpunkt Lokfelder Brücke. Ich habe ein gemischtes Fotoalbum angelegt, es öffnet sich mit Klick auf das Foto, s. oben 🙂