Wohnprojekte

MEINE MOTIVATION:

Seit meiner Kindheit träume ich vom Leben auf dem Land, im Einklang mit der Natur, meiner ganzen Familie, Tieren, Pflanzen und kreativen Arbeits- und Entwicklungsmöglichkeiten. Als ich 7 Jahre alt war viel unser Haus in Niedersachsen der Scheidung meiner Eltern zum Opfer, danach fing ich an mein eigenes Haus & Leben zu planen. Von meiner Mutter (Krankenschwester) habe ich das iranische Blut mit sozialem Familiensinn, ich liebe ein großes Haus mit gutem Essen. Mit meinem Vater (Verkaufstrainer) war ich oft in Hotels, er organisierte Seminare inkl. Wellness- und Ausflugsprogramm. 2006 habe ich einen Resthof in Schleswig-Holstein gekauft und lebe seitdem hier mit meiner Familie und Freunden. Mit der Arbeit für die AktivRegion Holsteins Herz (Segeberg-Stormarn) habe ich einige schöne Projekte erlebt, Motivation bekommen und Fördermöglichkeiten kennengelernt, für die Verbesserung der Lebensqualität im ländlichen Raum, in Zeiten des demographischen Wandels. Durch die Arbeit für den Öko-Energieversorger LichtBlick lerne ich viel über innovative Energie- und Hauskonzepte der Zukunft. Mein eigenes Leben hat sich stark gewandelt. Im Wohn- und Kulturzentrum „Treffpunkt Lokfelder Brücke“ möchte ich in einer kleinen, makrobiotischen und ökologisch bewussten Generations-Wohngemeinschaft leben, lieben, lernen und in Ruhe alt werden. Besonders am Herzen liegen mir soziales Engagement, Achtung der Ressourcen und neue alte Wege wie z.B. Permakultur, Selbstversorgung, Erneuerbare Energien, Tauschringe, ökologisches Bauen, bedingungsloses Grundeinkommen, ein Leben mit Zeremonien und im Lauf der Mond- und Jahreszeiten, etc…. Auf meinem „Lern“-Weg begegne ich anderen Projekten und Menschen, die ich hier zunehmend vernetzen möchte. Melanie Otto

PROJEKTE & IDEEN:

PLANUNGEN & HAUSTECHNIK:

  • AktivRegion Holsteins Herz e.V., 23795 Bad Segeberg, www.holsteinsherz.de: „Die AktivRegion liegt zentral im Städtedreieck Hamburg, Lübeck und Neumünster. Die Region hat eine Fläche von 946,26 km² mit derzeit 133.750 Einwohnern. Bei Holsteins Herz engagieren sich Menschen aus der Region für die Region. Mit neuen Ideen und vereinten Kräften wollen wir das Leben in unserer ländlichen Region noch attraktiver und zukunftsfähiger gestalten. Hier treffen Sie Menschen, die Ihnen helfen, Ihre Ideen Wirklichkeit werden zu lassen. Wir beraten und unterstützen bei der konkreten Projektplanung, der Finanzierung bis hin zur Verwirklichung.“
  • KIWA, 24143 Kiel, www.kiwa-sh.de: „KIWA ist die Koordinationsstelle für innovative Wohn- und Pflegeformen im Alter für ganz Schleswig-Holstein. Der Ausbau sozialraumorientierter Pflegeangebote ist erklärtes sozialpolitisches Ziel der Landesregierung. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels und dem Wunsch im Alter trotz Unterstützungsbedarf in gewohnter Umgebung zu bleiben, ist die Entwicklung neuer Wohnkonzepte erforderlich. KIWA bietet eine neutrale, landesweite Beratung zur Förderung und Unterstützung innovativer und besonderer Wohn-Pflegeformen im Alter.
    Ziel ist es, Angebotsvielfalt und Qualität des Wohnens im Alter mit Unterstützungsbedarf in Schleswig-Holstein zu stärken und weiter zu entwickeln. KIWA Beratungen nutzen Kommunen, Wohnraumanbieter und Investoren, Betreuungs- und Pflegedienstleister, ältere Menschen, ihre Angehörigen und Interessierte sowie Vereine und Genossenschaften.“
  • LichtBlick SE, 20359 Hamburg, www.lichtblick.de: „Ökostrom, Ökogas, SchwarmEnergie. Mit mutigen Ideen und Leidenschaft für reine Energie. Schon seit 1998 arbeitet LichtBlick mit Herzblut für die Energiewende. Wir sind überzeugt: Das ist die Aufgabe unserer Generation – der „Generation reine Energie“. Heute ist LichtBlick Deutschlands größter unabhängiger Ökostromanbieter für echten Ökostrom und Ökogas und versorgt mehr als 1 Million Menschen mit reiner Energie. Wir haben schon viel erreicht – und gemeinsam mit Ihnen noch mehr vor: Wir wollen, dass saubere Energie – egal ob Ökostrom oder Ökogas – immer, überall und für jeden da ist. Und ineffiziente und unflexible Atom- und Kohlekraftwerke überflüssig werden. Voraussetzung dafür ist, dass erneuerbare Energie immer verfügbar ist – auch wenn der Wind mal nicht weht oder die Sonne nicht scheint. Damit das möglich ist und Energie immer dann bereit steht, wenn sie gebraucht wird, müssen die vielen dezentralen Erzeuger und Energiespeicher, wie z.B. die Solaranlage auf dem Dach oder die Heizung im Keller, miteinander zu einem intelligenten Schwarm® vernetzt werden. Genau das macht LichtBlick: Wir nennen das SchwarmEnergie®. Machen Sie mit – und werden Sie Teil der „Generation reine Energie“. Wechseln Sie jetzt zu echtem Ökostrom aus Deutschland und Ökogas mit Biogas-Anteil.“
  • Seegrashandel, Jörn Hartje, 23847 Westerau, www.seegrashandel.de:“In ausgedehnten Unterwasserwiesen wächst in einer Tiefe von bis zu ungefähr 14 Metern Seegras. Diese Wiesen sind für das Ökosystem Ostsee in vielerlei Hinsicht sehr wichtig: u.a. weil hier Sauerstoff entsteht, der das Wasser frisch und klar hält und weil sie ein wichtiger Lebensraum für Fische sind, wo ihr Nachwuchs heranwächst. Im Herbst stirbt das Seegras ab und wird in großen Massen an den Küsten der Ostsee angespült. Bis in die 50er Jahre wurde es als hochwertiges Material geschätzt und vielfältig genutzt. Heutzutage wird es meist aufwändig entsorgt, damit die Strände für die Urlauber frei sind. Gerade die Eigenschaften, die die Beseitigung erschweren, machen es zu einem wertvollen Dämmstoff: es ist schimmelresistent (schwer verrottbar),  ungezieferresistent, und es brennt nicht, das heißt, wenn es in Kontakt mit Flammen kommt, verglimmt es, aber sobald es von der Flamme getrennt ist, geht Feuer/Glut sofort komplett aus. Dies hat es dem hohen Anteil an Silikat (Kieselsäure) und dem in den Pflanzenzellen eingelagerten Salz  zu verdanken. Das Seegras, das wir anbieten, kommt aus Dänemark. Es wird aus dem Ufergewässer und vom Küstenstreifen aufgenommen und auf Wiesen verteilt. Dort ist es einer bestimmten Menge Regen ausgesetzt, der das äußere Meersalz und den Sand abspült. Das Seegras ist dann also kaum noch salzig und damit auch nicht mehr hygroskopisch (wasserziehend). Nachdem es in Wind und Sonne getrocknet ist, wird es genau wie Heu und Stroh zu Rundballen gepresst. So wird es an die Baustellen ausgeliefert. Es ist also Seegras pur, naturbelassen und ohne Zusätze. Die Fasern bleiben weitgehend lang und heil, somit wird die Stabilität in der Dämmschicht gewährleistet, das heißt, es sackt fast gar nicht ab. Das Seegras wird mit der Hand in Hohlräume gestopft. Zur Zeit arbeiten wir an der Entwicklung von Dämmplatten. Durch Einfachheit und Naturbelassenheit hat das Produkt Seegras eine hervorragende Ökobilanz. Jeder kann Seegras selber sammeln. „
  • Zukunftsnomade, Sven Sebastian Horner, 99092 Erfurt, www.zukunftsnomade.org: „Zukunftsnomade ist ein gemeinnütziges Unternehmen, dass sich in der Gründungsphase befindet. Der Kopf dahinter ist Sven Sebastian Horner, gelernter Gärtner für Gemüsebau und Permakultur-Designer. Ziel ist die serienmäßige Herstellung von Bausätzen moderner Jurten. Gewinne sollen der Gründung von ökologischen Siedlungsprojekten zu Gute kommen.“
  • Jenny AG, Sascha Jenny, 23843 Bad Oldesloe, www.jenny-elektrotechnik.de: Energiespeicher, Infrarotheizungen, Solar, Strom-Ladesäule für Elektroautos etc. „Nur qualitativ hochwertige Produkte und kundenfreundliche Dienstleistungen zu fairen Preisen bieten unseren Kunden Sicherheit, Zuverlässigkeit und Komfort. Neben besten Produkten leisten unsere Flexibilität und Einsatzbereitschaft einen wichtigen Beitrag zur Zufriedenheit unserer Kunden.“
  • EnergieSpar-Haus, Frank Schauf, 23554 Lübeck und Hamburg, www.energiesparhaus-lübeck.de: „Das Energiesparhaus in Lübeck ist Schleswig Holsteins größtes Kompetenzzentrum für alle Fragen der Energieeffizienz im Neubau wie auch im Altbau. Unser Ausstellungs- und Beratungszentrum befindet sich nur wenige Meter von der Autobahnabfahrt Lübeck Mitte entfernt, dort werden die Möglichkeiten des energetischen Bauens verständlich erklärt. Das Leitbild der Energiesparhaus  Lübeck GmbH ist fachgerechte Lösungen zum effizienten Energieverbrauch umweltschonend und kostengünstig zu erstellen.“
  • Conplan Betriebs- und Projektberatungsgesellschaft mbH, Volker Spiel, 23558 Lübeck, www.conplan-gmbh.de: „Conplan ist Norddeutschlands Spezialist für gemeinschaftliche Wohn- und Bauprojekte. Wir beraten und betreuen Baugruppen und Grundstückseigentümer/-innen. Für Existenzgründer/-innen, kleine und mittlere Unternehmen und Vereine sind wir in allen Fragen der Unternehmensführung, der Finanzierung und der Betriebswirtschaft mit Kompetenz bei der Sache. Entscheidend ist für uns die richtige Einstellung: Wir gehen mit Neugier und Engagement an jedes Projekt heran. Gegenseitiges Vertrauen und Fairness sind Maßstab unseres Handelns. Für komplexe Aufgaben finden wir einfallsreiche Lösungen. Wir denken weiter – und sind offen für neue Wege und Ideen. Ob Wohnprojekte oder Betriebsberatung – eines haben wir immer im Blick: eine soziale, nachhaltige und gemeinschaftliche Projektplanung.“

AKTUELLES:

LichtBlick-Mädels aus der Vertriebsunterstützung

Unsere Mädels aus der Vertriebsunterstützung, Vertrieb regional, haben den größten Team-Spirit:"Uns zeichnet aus, dass…

Posted by LichtBlick on Montag, 6. März 2017

WWF und LichtBlick veröffentlichen Report zum weltweiten Stand der Elektromobilität

Gemeinsame Medienmitteilung
LichtBlick SE und WWF

Deutschland auf dem Rücksitz
WWF und LichtBlick veröffentlichen Report zum weltweiten Stand der Elektromobilität 

Berlin/Hamburg, 6.3.2017: Die Elektromobilität ist weltweit auf der Überholspur. Die Zahl der Elektroautos ist seit 2011 um das Zwanzigfache gestiegen. Insgesamt sind aktuell rund zwei Millionen E-Autos auf den Straßen unterwegs, wie aus einem neuen Report von WWF und LichtBlick hervorgeht. Die Elektroflotte kann künftig zum Speicher für die erneuerbaren Energien im Stromnetz werden, die Integration von E-Autos in das Stromsystem ist technisch machbar und wirtschaftlich attraktiv. Doch Deutschland hinkt der Entwicklung dieses rasant wachsenden Marktes hinterher.

Der Report vergleicht die weltweiten Trends, insbesondere die Vorreiterrolle Chinas, der USA, der Niederlande und Norwegens. Förderanreize für Elektroautos in China oder Norwegen und technische Innovationen aus den USA hängen die Bundesrepublik zusehends ab. So hatten Elektroautos bei den Neuzulassungen in Deutschland 2016 gerade einmal einen Anteil von 0,7 Prozent, in Norwegen waren es 29,3 Prozent. „Noch stehen wir am Anfang, aber der Trend Elektromobilität nimmt weltweit Fahrt auf. Ausgerechnet die ‚Automobil-Nation Deutschland‘ verschläft diese Entwicklung“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

Auch für den Klimaschutz ist das verheerend. „Klimaschutz im Verkehrssektor gelingt nur, wenn die Zukunft aus elektrisch betriebenen Autos, Bussen, Rollern besteht, die Strom aus erneuerbaren Energien tanken“, sagt Viviane Raddatz, Klima- und Energieexpertin beim WWF Deutschland. „Der Verkehrssektor hat als einziger Wirtschaftsbereich bis heute keinen Beitrag zum Klimaschutz geleistet. Wenn wir unsere Verpflichtungen aus dem Paris-Abkommen ernst nehmen, muss der politische Rahmen dringend nachjustiert werden: Die Kaufprämie allein greift als Anreiz bislang nicht.“ Andere Länder kurbeln die Verbreitung von E-Fahrzeugen etwa mit deutlichen Steuervergünstigen, Zulassungsbeschränkungen für Verbrennungsmotoren oder sogar Pflichtquoten an. „Daneben brauchen wir weit ehrgeizigere Ausbauziele für die erneuerbaren Energien“, fordert die Klimaexpertin.

Ein entscheidender Baustein für den Erfolg der Verkehrswende ist für den WWF und LichtBlick die Integration von E-Autos in das Stromsystem. Deshalb müssen E-Autos und öffentliche Ladesäulen so ausgerüstet werden, dass die Batterien nicht nur Strom laden, sondern auch ins Netz zurückspeisen können, fordern die Energiewende-Partner. „Die Batterien der E-Fahrzeuge bieten auch Speicherpotential, das wir benötigen, um den Ausbau von Wind- und Sonnenstrom zu flankieren und unsere Stromversorgung zu sichern“, so Gero Lücking von LichtBlick. E-Autos könnten allein in Deutschland bis 2050 ein Speicherpotential von 250 Gigawattstunden ausmachen. Das ist das Sechsfache des heute in Pumpspeicherkraftwerken bereitstehenden Puffers für das Stromnetz. Außerdem haben Testprojekte gezeigt, dass ein E-Auto als Zwischenspeicher für Wind- und Sonnenstrom bei einer zehnjährigen Batterienutzung mehr als 10.000 Euro erwirtschaften könnte.

Nicht zuletzt aus gesundheitlichen Gründen müssen Politik und Industrie in Deutschland einen Gang zulegen. „Dieselgate macht endgültig klar, dass der Verbrennungsmotor nicht zukunftsfähig ist“, sagt Viviane Raddatz vom WWF. „Deutsche Städte und Kommunen haben ein Problem mit schlechter Luft. Die Menschen werden nicht mehr lange hinnehmen, dass ihre eigenen Autos ihnen die Luft zum Atmen nehmen.“

  • Druckfähiges Bildmaterial sowie der Report „Driving the Energy Transition: wie Elektromobilität die Energiewende unterstützen kann“ (Manfred Kriener und Kristina Simons) zum Download unter http://bit.ly/Report_Elektromobilität

Über LichtBlick und WWF:

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen. Mehr Informationen gibt es unter www.energiewendebeschleunigen.de im Internet.

Kontakt:  

Lea Sibbel, Pressestelle WWF, Tel. 030 311777 467, E-Mail: lea.sibbel@wwf.de
Frank Krippner, Pressestelle LichtBlick, Tel.: 040 6360 1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de
www.lichtblick.de
www.lichtblickblog.de
www.facebook.de/lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/03/06/deutschland-auf-dem-rücksitz

 

„Wettbewerb an E-Ladesäulen nötig“

Medienmeldung/Video-Statement
LichtBlick SE

„Wettbewerb an E-Ladesäulen nötig“

Hamburg, 27. Februar 2017 – Ab dem 1. März können private Investoren, Städte und Gemeinden einen Förderantrag für den Bau einer öffentlichen Elektro-Ladesäule stellen. Ziel des 300-Millionen-Euro-Programms vom Bundesverkehrsministerium ist der Aufbau von bundesweit 15.000 Ladesäulen für Elektrofahrzeuge.

[youtube https://www.youtube.com/watch?v=EkdFbfg1HKI]
Dazu Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft beim Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick:

„Das Förderprogramm ist ein richtiger Schritt für mehr Stromtankstellen in Deutschland. Allerdings stellt die Vielzahl verschiedener Ladesäulen die Verbraucher vor große Probleme: Sie benötigen viele unterschiedliche Tankkarten und Verträge, um überhaupt Strom laden zu können. Und die Preise sind deutlich höher als beim Haushaltsstrom. Das System ist kompliziert und teuer.

Für faire Preise und echten Wettbewerb muss jeder E-Autofahrer an jeder öffentlichen Ladesäule seinen Haushaltsstrom tanken können.

Wir fordern daher, dass die öffentliche Ladeinfrastruktur Teil der Stromnetze wird und Kunden wie auch Stromanbieter diskriminierungsfreien Zugang zu den Ladesäulen erhalten. Nur so entsteht Wettbewerb, nur so wird es einfach und bezahlbar.“

Weitere Informationen:

Hintergrundinformationen zum Thema Elektromobilität finden Sie auf unserer Medienseite zum Download: http://bit.ly/Wettbewerb-E-Ladesaeulen.

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE,
Tel. 040-6360-1209, E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/27/wettbewerb-an-e-ladesäulen

Inka Roots, Fatima Mehrkens-Sanchez

fatima-01Verbindungen im Traveraum:

Ansprechpartner & Kontakt:

Angebote & Kurzbeschreibung:

Ritual zur Tag-& Nachtgleiche in Leitung von Fatima Mehrkens-Sanchez aus Peru

Diese Zeremonie ist für die Heilung von Körper, Geist Und Seele, zum Wohle aller Lebewesen. Es ist die Manifestation unserer Wünsche, sodass sie wahr werden. Der Haupt-Grund ist jedoch die Wiederverbindung mit der Erde. Auf diesem Wege bereinigen wir uns von jeglicher negativer Energie zur Selbstheilung und materialisieren unsere Wünsche.

Durch sinnbildliche Sprache stellen wir all jenes dar, das wir in unserem Leben empfangen und das wir in unsere Leben bringen wollen. Gemäß eines Haupt-Inka Kodes; „Ayni“ genannt, was „Gegenseitigkeit“ bedeutet; geben wir der Erde verschiedene Produkte aus der Gegend oder aus den 4 Richtungen zurück. Wir zeigen damit unsere Dankbarkeit und danken Ihr für alles; denn gemäß „Ayni“ müssen wir geben, um zu empfangen. Andernfalls zerstören wir das Gleichgewicht der Natur. Es ist ein Austausch und wir fragen niemals als Bettler. Wir müssen Ihr etwas geben, um zu bekommen was wir wollen. Dieses geschieht symbolisch, z.B. in Form von Blumen, Coca-Blättern, Süßigkeiten, Kuchen, Samen, Wein, Bier… Hier in Deutschland haben wir keine Coca-Blätter, somit bringt jede/r Teilnehmende 3 Blumen (Rot, Weiß und Gelb) mit.- Drei Coca Blätter haben eine besondere Bedeutung und diese wird „Kintu“ genannt. „Kintu“ ist ein spezielles Element, um unsere Wünsche zu äußern. Es ist wichtig zu wissen, dass alle Teilnehmer/innen mit Respekt, Liebe, Worten und Dankbarkeit für Mutter Erde, körperliche und emotionale Heilung erreichen und somit Gleichgewicht in ihr Leben bringen können.

Unsere beste Gabe für Mutter Erde wird an diesen Tag die Quarz Pflanzung sein. Ein Rosenquarz wird mit den besten Gefühlen aus dem Herzen heraus, mit Schwingungen der Liebe, des Friedens, des Respekts, der Dankbarkeit aufgeladen und Mutter Erde zurückgegeben. Wir wünschen für unserer geliebten Mutter Erde, allen Lebewesen, Dinge wie Harmonie, Reinheit, natürliches Gleichgewicht, Schönheit, Gesundheit, Energie, spirituelles Wachstum, harmonische Entwicklung und bewusste Evolution.

So entsteht ein Netz von hohen harmonischen Frequenzen. Es ist notwendig, unsere Schwingung zu erhöhen. Wir pflanzen Samen der Liebe durch Kristalle in Mutter Erde.Unser Planet braucht unsere Hilfe.

www.inkaroots.com

Worterklärungen:
Pachamama
pacha = Erde, Universum, Zeit, Kosmos
mama = Mutter
Haiwarikuy =Tag & Nachtgleiche

Ritual auf Spendenbasis in Leitung von Fatima Mehrkens-Sanchez Schamanin aus Peru im SAAL vom BELLA DONNA HAUS.
Sonntag, 19. März  von 18 bis ca. 21 Uhr.
Bitte warme Kleidung mitbringen, da ein Teil der Zeremonie im BELLA DONNA GARTEN stattfindet.

2017-03-19-fatima

Die Energiewende auf einen Blick: Aktuelle Daten und Grafiken rund um Stromerzeugung, Verkehr und Klimaschutz

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Die Energiewende auf einen Blick: Aktuelle Daten und Grafiken rund um Stromerzeugung, Verkehr und Klimaschutz

Berlin/Hamburg, 23. Februar 2017: Wie weit ist die Energiewende in Deutschland und wohin steuert sie? Eine Antwort mit den relevanten Daten und anschaulichen Grafiken liefert ab sofort ein sogenanntes Dashboard auf www.energiewendebeschleunigen.de, der gemeinsamen Webseite von WWF und LichtBlick. Das Dashboard ähnelt einem digitalen Armaturenbrett im Auto oder Flugzeug. Auf einen Blick  sieht man hier zum Beispiel den aktuellen Stand der deutschen Treibhausgasemissionen, den tagesaktuellen Strommix oder die Zahl der deutschen Windkraft- oder Photovoltaikanlagen.

Außerdem lässt sich in dem Energiewende-Cockpit verfolgen, wie sich der Anteil der erneuerbaren Energien sowie der fossilen und atomaren bei der Bruttostromerzeugung in Deutschland in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Auch über die Verbreitung von Elektroautos informiert das neue Instrument, sowie über die Zahl der Unternehmen, die von der EEG-Umlage befreit sind. Besonders interessant ist der Vergleich der finanziellen Förderung für fossile und Atomenergie auf der einen und erneuerbare Energien auf der anderen Seite. Hier zeigt sich, dass Atom und Kohle bisher insgesamt deutlich mehr Förderung erhalten haben als die erneuerbaren Energien.

Das Dashboard richtet sich an Entscheider in Politik und Wirtschaft genauso wie an Journalisten und Verbraucher, die die nötigen Zahlen und Fakten zur Energiewende im Blick behalten wollen – und zwar ohne umständliche Suche auf zahlreichen Seiten. Die Zahlen  des Dashboards stammen aus anerkannten und fundierten Quellen, die auf der Seite transparent dargestellt werden. Sämtliche Daten werden vom Statistik-Online-Portal statista regelmäßig aktualisiert.

Über LichtBlick und WWF:                                  

Das Energie- und IT-Unternehmen LichtBlick und die Naturschutzorganisation WWF Deutschland wollen gemeinsam die Energiewende in Deutschland beschleunigen. Zusammen verfolgen sie das Ziel, Menschen für Veränderung zu begeistern und die enormen Chancen einer erneuerbaren Energie-Zukunft sichtbar zu machen.

Kontakt:  

Frank Krippner, LichtBlick, +49 40 6360 1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de
Lea Sibbel, WWF Deutschland, +49 30 311 777 467, E-Mail: lea.sibbel@wwf.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/23/die-energiewende-auf-einen-blick

Woher stammt mein Strom? Zwei Drittel der Deutschen fordern ehrliche Stromkennzeichnung

Medien-Mitteilung
LichtBlick SE

Woher stammt mein Strom? Zwei Drittel der Deutschen fordern ehrliche Stromkennzeichnung

Hamburg, 22. Februar 2017 – Atom, Kohle oder Ökostrom? 62 Prozent der Verbraucher wollen wissen, welchen Energiemix ihr Versorger liefert. Zwei Drittel erwarten, dass sie Anbieter und Tarife anhand der gesetzlichen Stromkennzeichnung transparent vergleichen können. Dies geht aus einer repräsentativen Umfrage des Marktforschungsinstituts YouGov unter 2030 Bundesbürgern hervor. Die gesetzlichen Vorschriften zur Strom-Etikettierung sind in die Kritik geraten, da Versorger deutlich weniger Kohle- und Atomstrom in ihrem Energiemix angeben müssen, als sie für ihre Kunden einkaufen.

Deutschlands Energieunternehmen treffen sich ab heute in Berlin bei der „Leitveranstaltung zu den Erneuerbaren Energien“ des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Ein Bündnis aus Deutscher Umwelthilfe, Robin Wood, Greenpeace Energy, EWS Schönau, NATURSTROM und LichtBlick fordert die 1.100 Versorger und den BDEW auf, sich für eine Reform der Stromkennzeichnung stark zu machen. „Die Verbraucher werden in die Irre geführt. Die gesamte Branche sollte sich für eine transparente Stromkennzeichnung einsetzen und den Etikettenschwindel beenden. Das ist eine Frage der Glaubwürdigkeit und des Verbraucherschutzes“, so Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft bei LichtBlick.

In einem kürzlich veröffentlichten Gutachten des Hamburg Instituts heißt es dazu: „Die tatsächliche Beschaffungspolitik eines Stromanbieters wird von der Stromkennzeichnung immer weniger abgebildet.“ Bei den Angaben zur Herkunft der gelieferten Energie müssen die Versorger laut der gesetzlichen Stromkennzeichnung bis zu 46 Prozent EEG-Strom angeben, den sie aber gar nicht für ihre Kunden beschaffen. Im Gegenzug sinkt der Anteil von Strom aus fossilen und nuklearen Quellen – allerdings nur in der Strom-Etikettierung, nicht aber im Energieeinkauf der Unternehmen.

Dabei legt mehr als die Hälfte der Verbraucher großen Wert auf saubere Energie. 26 Prozent gaben in der Umfrage an, bereits Ökostrom zu beziehen, weitere 28 Prozent überlegen, zu Ökostrom-Tarifen zu wechseln. Lediglich 32 Prozent ist die Herkunft der Energie egal.

„Auch für Strom gilt – es darf nur draufstehen, was auch drin ist. Nur anhand einer transparenten Kennzeichnung können Verbraucher Anbieter vergleichen. Die Kennzeichnung muss wieder zu 100 Prozent die Strom-Einkaufspolitik der Versorger abbilden“, so Oliver Hummel, Vorstand von NATURSTROM. Zusätzlich sollen Stromkunden künftig genauer darüber informiert werden, wie sie durch die Zahlung der EEG-Umlage allgemein den Ausbau der erneuerbaren Energie fördern.

Weitere Informationen zum Stromkennzeichnung:

bit.ly/umfrage-strom

Kontakte:

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/22/umfrage-stromkennzeichnung

LichtBlick steigt in die Batterie-Vermittlung ein

Medienmitteilung
LichtBlick SE

LichtBlick steigt in die Batterie-Vermittlung ein

Ob für Bandproben, Kochen mit Freunden oder einen Fernsehabend – mit einem Solarspeicher können Verbraucher ihren Solarstrom zu jeder Tageszeit nutzen. LichtBlick vermittelt ab sofort Speicher verschiedener Hersteller. So können Interessenten bequem Preise vergleichen.

Ob für Bandproben, Kochen mit Freunden oder einen Fernsehabend – mit einem Solarspeicher können Verbraucher ihren Solarstrom zu jeder Tageszeit nutzen. LichtBlick vermittelt ab sofort Speicher verschiedener Hersteller. So können Interessenten bequem Preise vergleichen.

Hamburg, 14. Februar 2017 – LichtBlick vermittelt ab sofort Batteriespeicher der Unternehmen sonnen und Fronius. Das Energie- und IT-Unternehmen bietet Interessierten alles aus einer Hand an – vom Preisvergleich über die Vermittlung der Solarspeicher inklusive Installation bis hin zur Reststrom-Belieferung mit 100 Prozent Ökostrom aus Deutschland.

Mehr Unabhängigkeit und ein Beitrag für die Energiewende leisten – das sind die beiden wesentlichen Gründe für viele Verbraucher, sich für einen Batteriespeicher zu entscheiden. „Wer eigenen Solarstrom erzeugt, möchte diesen auch möglichst selbst rund um die Uhr nutzen und nicht für ein paar Cent ins Netz speisen“, so Gero Lücking, Geschäftsführung Energiewirtschaft bei LichtBlick. „Solarspeicher erhöhen jedoch nicht nur die eigene Unabhängigkeit, sondern senken auch deutlich die Energiekosten – Kunden sparen so einige Hundert Euro im Jahr.“ Bei LichtBlick können Kunden eine sonnenBatterie von sonnen oder eine Fronius Solar Battery auswählen. Die LichtBlick-Partner übernehmen dann die Installation der Batteriespeicher vor Ort.

Die von LichtBlick vermittelten Batteriespeicher sind SchwarmBatterien®. Sie können zukünftig intelligent vernetzt in die Energiemärkte integriert werden. Indem sie überschüssigen Wind- und Solarstrom zwischenspeichern und bei Bedarf wieder ins Netz einspeisen, entlasten die Batteriespeicher die Stromnetze und gewährleisten eine stabile Energieversorgung.

Die jüngste Reform des EEG schafft laut LichtBlick eine erste Voraussetzung für die Marktintegration von Heimspeichern. „Erstmals erkennt der Gesetzgeber den Mischbetrieb von Solarspeichern an – einerseits die Optimierung der Eigenversorgung, andererseits die Stabilisierung des Netzes. Für jede Kilowattstunde, die das Netz stabilisiert, fällt künftig keine EEG-Umlage mehr an“, so Lücking. Allerdings seien weitere Reformen wie kostengünstige Messkonzepte und eine Entlastung bei den Netzentgelten erforderlich, um Heimspeicher wirtschaftlich in die Energiemärkte zu integrieren.

LichtBlick bietet Verbrauchern über den Vermittlungsansatz eine neuartige und kundenorientierte Möglichkeit, mit wenigen Angaben ein maßgeschneidertes Batterieangebot zu erhalten. Kunden, die sich für eine Reststrom-Belieferung von LichtBlick entscheiden, erhalten einen Rabatt auf den Kilowattstunden-Preis. Zukünftig sollen Batteriespeicher weiterer Anbieter, wie die Powerwall 2.0 von Tesla, in das Angebot aufgenommen werden.

Weitere Informationen zur SchwarmBatterie® und deren Vermittlung: www.lichtblick.de/schwarmbatterie

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Million Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Anke Blacha, Referentin Unternehmenskommunikation
LichtBlick SE, Zirkusweg 6, 20359 Hamburg, Tel: 040 / 63601209
E-Mail: anke.blacha@lichtblick.de
LichtBlick auf Twitter: @lichtblick_de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/14/lichtblick-steigt-in-die-batterie-vermittlung-ein

Immobilien-Umfrage: Niedriger Energieverbrauch ist den meisten Mietern und Käufern wichtig

Medienmitteilung
LichtBlick SE

Immobilien-Umfrage: Niedriger Energieverbrauch ist den meisten Mietern und Käufern wichtig

Hamburg, 09. Februar 2017 – Für 56 Prozent der Deutschen ist eine optimale Wärmedämmung des Hauses oder der Wohnung ein wesentliches Auswahlkriterium bei Kauf oder Anmietung einer Immobilie. Eine energiesparende Heizanlage ist für 48 Prozent besonders wichtig und für 47 Prozent der Deutschen ist eine insgesamt gute Energieeffizienz der Wohnung oder des Hauses ausschlaggebend. Energiethemen haben bei der Wohnungs- und Haussuche damit  im Vergleich zum Vorjahr wieder an Bedeutung gewonnen. Zu diesem Ergebnis kommt die sechste repräsentative Immobilien-Umfrage von LichtBlick. Für die Umfrage hat das Marktforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Energie- und IT-Unternehmens 2.030 Bundesbürger ab 18 Jahren in einer repräsentativen Untersuchung online befragt.

„Bei hohen Immobilienpreisen sind eine gute Energiebilanz und damit geringere Energiekosten relevante Kriterien für Mieter und Käufer. Damit bleibt auch die eigene Stromproduktion mit einer Solaranlage auf dem Dach und einem Stromspeicher im Keller interessant. Denn so können Haushalte ihre Energiekosten reduzieren und sich unabhängiger machen“, sagt Gero Lücking, Geschäftsführer Energiewirtschaft von LichtBlick.

Bislang halten 16 Prozent der Deutschen die eigene Stromerzeugung und -speicherung bei der Wahl einer Immobilie für besonders wichtig. Doch dass die eigene Stromproduktion gerade auch für Mieter ein großes Potenzial hat, hat jetzt eine Studie im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums zu Mieterstrommodellen ergeben. Danach könnten bis zu 3,8 Millionen Mietwohnungen mit Sonnenenergie versorgt werden.

Zentrale Entscheidungskriterien für eine Immobilie sind weiterhin ihr Preis und ihre Lage. Für 76 Prozent der Befragten ist der Miet- oder Kaufpreis entscheidend. Er ist damit das wichtigste Kriterium und hat dem der Lage einer Immobilie gegenüber dem Vorjahr den Rang abgelaufen. Die Lage ist 73 Prozent der Deutschen besonders wichtig. Erst dahinter folgen die Zimmeraufteilung (65 Prozent) und die Größe des Hauses oder der Wohnung (64 Prozent).

Hinweis an Journalisten: Die druckfähige Grafik sowie einen Audiobeitrag zur Immobilien-Umfrage zum Download finden Sie auf unserer Medienseite. http://bit.ly/Immobilienumfrage-2017

Über LichtBlick: 

LichtBlick ist ein Energie- und IT-Unternehmen. Über eine Millionen Menschen – die LichtBlicker – vertrauen bereits auf die reine Energie des Pioniers und Marktführers für Ökostrom und Ökogas. Das innovative Unternehmen entwickelt mit dem SchwarmDirigent® die IT-Plattform der Energiewende zur intelligenten Vernetzung dezentraler Kraftwerke, Speicher und Lasten. LichtBlick beschäftigt 500 Mitarbeiter und erzielte 2016 einen Umsatz von rund 670 Millionen Euro. Info: www.lichtblick.de

Kontakt: 

Frank Krippner, Referent Unternehmenskommunikation, LichtBlick SE,
Tel. 040-6360-1485, E-Mail: frank.krippner@lichtblick.de

Quelle: https://www.lichtblick.de/medien/news/2017/02/09/immobilien-umfrage-niedriger-energieverbrauch-ist-den-meisten-mietern-und-käufern-wichtig

Natur-Kultur-Erlebnis TRAVETRÄUME 2017

EINLADUNG zum Sommerfest am 02.09.2017:

Tag der offen Tür, Natur-Kultur-Erlebnis „Traveträume“,…

Bald ist es wieder soweit, wir feiern unser Sommerfest im Rahmen der Traveträume 2017.

Alle Netzwerkmitglieder, Kunden und Geschäftspartner sind herzlich zu uns eingeladen!

Das Programm und alle Infos zu diesem Tag erhalten Sie hier:

Treffpunkt Lokfelder Brücke